Wippende brüste gewaltsamer sex

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Sein Schwanz ist so dick, dass sie kaum Luft bekommt. Trotzdem fängt sie an ihn zu lutschen und zu saugen. Ihre Zunge gleitet über die pralle Eichel, ihre Lippen saugen ihn an und dann gleitet er tief in ihren Rachen.

Seine Eier sind inzwischen immer mehr angeschwollen und hart. Immer mehr massiert sie ihn, saugt seinen geilen Lümmel und er fickt in ihren Mund. Plötzlich zieht er ihn heraus und sagt: Blasen kannst du schon mal recht gut. Und wie ist das mit dem Ficken? Beate stellt sich breitbeinig vor ihn und zieht ihre Schamlippen auseinander. Es sieht grotesk aus wie sie vor ihm steht, mit hängenden Titten, die Nippel hart und geschwollen, die klaffende Möse vor einem völlig Fremden gespreizt. Er greift grob an ihre nasse Möse und plötzlich spürt sie drei Finger in ihrem Loch.

Sie stöhnt geil und laut auf. Er steht vor ihr, seinen dicken Schwanz in der Hand, direkt vor ihrem Loch. Peter bringt sie zum Kochen. Zwei-, dreimal taucht Peters Schwanz einige Zentimeter in sie ein. Beate liegt quer über dem Schreibtisch, ihr Kopf und ihr Oberkörper stehen über Kante hinaus.

Sie hat Mühe sich so zu halten, sucht nach einem Halt und ihre Hände finden den Schreibtischstuhl. Mit nach unten hängendem Oberkörper legt sie ihren Kopf darauf. Es ist ein unheimlich geiler Anblick für Peter, das junge Mädchen weit geöffnet vor sich, sein dicker Schwanz zwischen ihren aufgedunsenen, glitschigen Mösenlippen.

Sie kann sich nicht mehr aus dieser Lage ohne Hilfe befreien und ist Peter gnadenlos ausgeliefert. Er wird alles dran setzen, diese scharfe Mieze hörig zu machen. Diese Zeit, wo sie bei ihm sein wird, soll sie nie vergessen. Und um seine perversen Gelüste zu befriedigen, hat er viele Pläne in seiner Fantasie und es sieht aus, wie wenn Beate sein williges Opfer sein will.

Peter zieht seinen verschmierten, schleimigen Schwanz aus ihrer geöffneten Ritze, geht zur anderen Seite des Schreibtischs und hält Beate die tropfende Nille vor den Mund. Peter grinst sie breit an und flüstert heiser vor geiler Erwartung: Sie öffnet ihren Mund und die breite Nille verschwindet in ihrem saugenden Mund. Sie hat kaum noch Platz in ihrer Mundhöhle um die Nille ihres neuen Chefs mit der Zunge zu verwöhnen.

Gewaltsam versucht sie dem Eindringling Herr zu werden, schafft es aber nicht. Peter ist zu geil, er versucht immer tiefer in ihren Mund zu dringen. Seine Hände haben ihre dicken Titten ergriffen, kneten sie hart, zwischen Daumen und Zeigefinger quetscht er ihre steifen Zitzen, zieht ihre dicke Melonen daran in die Höhe. Hart lässt er ihre schweren Euter zurück klatschen, um eine Titte gleich wieder mit zwei Händen zu greifen, sie zusammen zu pressen.

Wie eine Kugel formt sich das weiche, zusammengepresste Fleisch, gekrönt von dunkelroten fast blau angelaufenen Nippeln. Sie hat nur noch den Wunsch, diesen Pfahl endlich in sich zu haben.

Als Beate anfängt zu würgen und nach Luft zu schnappen, zieht Peter seinen Schwanz aus ihrer Mundfotze und geht wieder zwischen ihre weit geöffneten Schenkel. Er beugt sich über Beate, streichelt die schweren Titten seiner willigen Gespielin und beginnt gierig daran zu saugen. Seine flinken Finger finden schnell den langen, prallen Kitzler und wichsen das hervorstehende, empfindliche Organ. Langsam rutscht er nach unten zwischen Beates weit geöffnete Schenkel und lutscht kräftig an der dicken Klit.

Beate wird zusehends geiler, verliert die Kontrolle über sich. Du geiler Bock, mach es mir. Leck deiner kleinen Nutte die Fotze, du verdorbene Sau, du Hurenbock. Fick mich doch endlich, gib es meiner kleinen geilen Möse. Komm schon, versauter Fotzenlecker. Steck mir deine Hand rein, ganz rein in mein versautes Fickloch. Peter ist selbst so geil geworden bei Beates versauten Worten und tut was sie verlangt.

Beate stöhnt immer lauter, das Gefühl was sich in ihr ausbreitet, droht sie zu verbrennen. Peter legt den Daumen eng an seine Handfläche, drückt fester in die schmierige Öffnung. Mit einem kleinen Ruck gleitet seine Hand in Beates Fotze. Mit einem schmerzhaften Aufschrei spürt sie wie die ganze Hand in sie rutscht.

Völlig ausgefüllt wird ihre Fotze aufgepresst und der erste Schmerz wird schnell durch unbeherrschte Lust ersetzt. Peter hat seine ganze Hand in Beate, formt sie zur Faust und beginnt sie jetzt tief und kräftig zu ficken. Beates Klit steht prall und voll heraus. Beate keucht ihm entgegen, wie gut das war, aber sie will mehr. Fast bettelnd sagte sie: Einen richtig dicken langen Riemen.

Der muss jetzt bei mir rein. Komm, bums mich, mach es mir. Peters Schwanz steht weit ab von ihm, die tiefrote Eichel prall erhoben, bereit zum allem. Er legt sich über Beate, seine Hand verschwindet zwischen ihren breiten Schenkel und er berührt ihre aufgedunsenen Lippen. Mit den Fingern teilt er die breiten, glitschigen Lippen, das dunkelrot leuchtende Lustfleisch. Ihr Liebeskanal steht weit offen und er merkt wie Beates Möse pumpt und nach etwas zu suchen scheint.

Er erhebt sich, spreizt ihre Schenkel noch mehr. Peter stützt sich auf seine Ellenbogen ab. Beate ist bereit sich hinzugeben, den Höhepunkt der Lust zu empfangen. Langsam lässt er sein Becken mit dem steifem, harten Stamm nach unten sinken.

Die nackten geschwollenen Lippen von Beate kitzeln die straffe Haut seiner Eichel. Doch Beate ist jetzt nicht mehr zu halten. Peter lässt seinen Steifen einige Millimeter tiefer sinken. Mein Hengst, besorg es mir. Peter lässt sich fallen. Beate schreit auf wie ein weidwundes Tier. Ihr Becken kommt ihm entgegen. Er glaubt jeden Augenblick, sie würde sich und ihn zur Decke schleudern.

Hart und unnachgiebig drückt Peter sie mit seinem Schwanz nach unten, stöhnt und schreit. Er würde jetzt am liebsten ihre Möse mit seinem Saft voll spritzen. Mit 20 ist sie sicher mehr als empfängnisbereit. Beate liegt mit weit gespreizten Beinen unter ihm, ihre schweren Titten schaukeln und klatschen im Ficktakt zusammen, sie schwimmt in einem Meer der Lust. Die Augen geschlossen schreit sie sich ihre versaute Geilheit aus dem Leib, immer und immer wieder.

Peter will sie jetzt anders besitzen. Sie ist das erste junge Mädel, das seinen Riesenlümmel ohne Schwierigkeiten aufnehmen kann, und er will noch tiefer in diese brodelnde Hitze. Willig hält sie ihm ihre weit offen stehende Fotze hin und nimmt ihn wieder ganz in sich auf. Pervers und geil treibt sie Peter an.

Fick deine geile Sau! Fick mich, fülle meine Hurenfotze mit deinem Schwanz. Spritz mir meine Fickmöse voll. Komm, du geiler, versauter Bock. Gib es meiner Fotze, spritz mir deine Sahne rein. In Peters Sack beginnt der Saft langsam zu kochen. Sein Griff an Beates dicke Titte wird fester, immer stärker kneift er in ihre Zitze.

Er packt ihre Titten so fest wie man Wassermelonen angreift, die man mit puren Händen entsaften will. Beate schreit auf, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust und Hingabe.

Peter ist dabei ihr die Seele aus dem Leib zu ficken. Ihre Gebärmutter muss schon rot und geschwollen sein, ihre Eileiter dick und prall, ihre Eier verrückt vor Lust. Sie ist bereit, eingesamt zu werden. In Peters Kopf zündet jemand ein Feuerwerk, sein Becken fährt vor und zurück, vor und zurück wie ein Kolben in einem gut geölten Motor. Seine Sinne überschlagen sich. Mit einem Schrei entlädt er sich in Beate. Aufbäumend kommt sie ihm entgegen. Ihre Körper wachsen zusammen wie ein einziges Stück Fleisch, das gemeinsam zuckt, schreit und atmet.

Immer wieder spritzt Peter seine Ladung in sie, seine Eier müssen schon längstens leer sein. Beate erhebt sich und steigt über den steil aufragenden Schwanz. Weit spreizt sie ihre Schenkel, ihre vollgeschleimte, geile Fotze will immer noch etwas in sich spüren und voller Gier lässt sie sich auf den dicken Pfahl gleiten. Peters breite Eichel teilt ihre Lippen, findet den engen Eingang und rutscht in den verschmierten, schmatzenden Fickkanal.

Sie sucht den Kontakt tief in sich und reibt sich immer fester auf ihm. Peter macht die saugende Möse zu schaffen, der Saft steigt im in den Eier hoch. Seine Nille schwillt etwas mehr an und Beate stöhnt gleich.

Du wirst ja noch dicker. Mach jetzt, mach schneller, nagele meine Fotze. Bums mich durch, ich will ficken, ficken, fi… Oh, es kommt mir, ich kann nicht mehr. Mit einem Aufschrei wirft sie sich aufs Peters Brust, ihre Fotze zieht sich noch enger um seine Nille und saugt richtig an der empfindlichen Eichel.

Erschöpft und ausgepumpt fällt Beate neben Peter, kuschelt sich in seine Arme. Verspielt streichelt er ihre dicken angeschwollenen Hängetitten. Er kannte das Gefühl, an seinem eigenen Schwanz hatte er es schon probiert. Als er Beate ansieht, merkt er, dass sie eingenickt ist. Peter erhebt sich, verlässt den Raum. Er geht zu einem Medizinschrank, dort hat er Spritzen und Serum für seine Milchkühe stehen.

Pervers greift er nach einer Hormonspritze. Dieses Produkt regt die Milchproduktion bei den Tieren gewaltig an. Beate liegt noch immer schlafend auf dem Teppich und ehe sie merkt, was eigentlich passiert, hat Peter ihr eine Dosis des Präparates in den nackten Hintern gejagt. Als sie vorwurfsvoll fragt, was er mit ihr gemacht hat, grinst er sie pervers an und meint dann lachend: Eins verrate ich dir aber jetzt schon. Dein BH wird dir zu klein werden, da werden deine schweren Milcheuter dann nicht mehr reinpassen.

Auch deine Zitzen werden wohl länger und dicker werden. Ich freue mich jetzt schon, deine Melonen zu melken und zu lutschen. Schon am nächsten Tag bemerkt Beate eine Veränderung an ihrem Körper. Es ist ein Ziehen in ihren schweren Brüsten, ähnlich wie vor ihren Tagen.

Aber das kann nicht sein. Dieses Ziehen ist anders. Es ist begleitet von Lustgefühlen, wenn sie zufällig ihre Titten berührt oder sich duscht. Am zweiten Tag sind ihre Euter deutlich angeschwollen, die Nippel, die vorher nur standen, wenn sie erregt war, drücken sich jetzt deutlich durch die Kleidung, was Peter sichtlich zu gefallen scheint.

Schon bald tritt das ein, was Peter ihr an ihrem ersten Abend gesagt hat. Ihr BH passt nicht mehr. Peter beginnt mit der Erziehung seiner Lustsklavin, seiner Sklavenmagd wie er sie geil grinsend nennt.

Sie bekommt kein eigenes Zimmer, sondern schläft nackt neben ihm in einem riesigen Bett. Seine Hände hatten sie betatscht und es machte ihn selbst nach dem ersten intensiven Fick mit ihr wieder geil. Ihr junges Fickfleisch, ihre prallen Möpse neben sich zu sehen, zu wissen, dass er jederzeit in sie eindringen konnte, brachten ihn vor Geilheit fast um den Verstand. Er brauchte keine Gewalt anzuwenden, denn Beate war die Geilheit in Person und fügte sich willig seinen perversen Phantasien.

Seine Phantasien waren fast so pervers wie deine. Er hat Bilder von mir gemacht in allen möglichen Posen und sich daran aufgegeilt. Beate stöhnt leise als vier Finger seiner Hand in ihr Fickloch eindringen. Noch immer ist es geweitet vom Faustfick. Aber Peter wird ihr an diesem Abend kein Vergnügen mehr bereiten. Er grinst als er die Hand aus ihr nimmt, die schon wieder völlig eingeschleimt ist und sagt: Und wehe du besorgst es dir selber! Dann werde ich dich bestrafen müssen! Schlaf jetzt lieber, morgen fangen wir mit deiner Erziehung an.

Am ersten Morgen sitzen sie gemeinsam beim Frühstück. Gleich nach dem Aufstehen hat er ihr gesagt, dass sie für das Essen zuständig sein wird. Sie besteht aus einem weit ausgeschnittenen, kurzen, roten Kleid, im Brustteil geschnürt, unter dem man normalerweise eine Bluse trägt. Es reicht ihr gerade über ihren Hintern und wenn sie sich bückt, sieht man ihre unbehaarte Fotze leuchten.

Die Bluse ist unnötig, denn Peter will ihre gewaltigen Schätze permanent sehen. Sie zieht es über den Kopf, schnürt es im Brustteil zusammen, was erheblich schwierig ist, denn das Kleid ist ihr eigentlich eine Nummer zu klein, und zeigt sich ihrem Chef von vorne. Der Ausschnitt ist so tief, dass ihre prallen Brüste daraus hervorquellen, was ihr ein nuttiges Aussehen gibt, genauso wie Peter es will.

Die Strümpfe umspannen ihre prallen Schinken und Peter ist sehr zufrieden. Ich will es immer pünktlich auf dem Tisch haben. Verfehlungen werden natürlich bestraft. Ist dir das klar? Er spürte wie ihre Neugier und Geilheit schon wieder am wachsen ist, aber er fährt fort: Bei Missachtung ebenfalls Strafe! Ich will, dass du dich mir gegenüber so nuttig wie möglich gibst.

Aber das dürfte dir ja nicht besonders schwer fallen. Ich konnte ja gestern Abend miterleben, was du für eine naturgeile Schlampe bist. Genau so eine Frau habe ich gesucht. Jung, willig, zu allen perversen Spielchen bereit. Es wird dir hier nicht schlecht gehen, das verspreche ich dir. Allerdings werde ich mir ein paar besonders geile Strafen für dich ausdenken, denn du wirst Strafe brauchen!

Sicher ist ein dunkler Fleck auf dem Stuhlkissen zu sehen, wenn sie aufsteht. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie in Peter ihren Meister gefunden hat. Schon als Teenager war sie auf ältere Männer abgefahren und hatte sich nachts oft die geilsten Phantasien ausgemalt und es sich besorgt. Peter ist ihr nicht unsympathisch, vor allem seine ordinäre Ausdrucksweise und sein geiler Schwanz haben es ihr angetan. Wenn sie an den gestrigen Abend denkt, pocht ihre Möse tief in ihr und die Geilheit überschwemmt ihre Fotze.

Sie schämt sich auch nicht für die vulgären Worte, die sie selber in ihrer Wollust gebraucht hat. Sie gehen hinaus zum Kuhstall. Etwa 20 Kühe stehen nebeneinander in ihren Boxen und sehen neugierig die groteske Gestalt von Beate an, die in ihrem kurzen Kleidchen, die Titten herausgepresst, neben Peter steht.

Er dreht sie um und schiebt sie aus dem Stall. Sie gehen einen kleinen Weg entlang auf eine eingezäunte Koppel. Eine einzelne Kuh steht da und frisst genüsslich das saftige Gras. Ein mächtiges Gehänge baumelt zwischen seinen stämmigen, muskulösen Hinterbeinen, sein Schwanz ist erigiert und tritt deutlich hervor. Langsam kommt er auf die Kuh zu und beschnuppert ihr Hinterteil. Beate löst die Schnürung und lässt das Kleid über ihre wohlgerundeten Hüften gleiten.

Peter beobachtet sie aus geilen Augen. Der Bulle ist inzwischen so erregt, dass man es förmlich riechen kann. Blitzschnell stemmt er die massigen Vorderbeine auf den Rücken der Kuh und dringt in die geöffnete Fotze ein.

Ein Muhen erklingt, ein Schnauben des Bullen und schon rammelt er auf sie ein. Peter stellt sich hinter Beate, so dass beide die fickenden Tiere beobachten können und nimmt ihre massiven Möpse in beide Hände.

Er fängt an sie zu kneifen und drücken. Ihre Nippel sind schon jetzt geschwollen und Peter kann deutlich fühlen, dass ihre Milchdrüsen angeschwollen sind.

Das Mittel zeigt gute Wirkung! Spreiz sie, deine geile versaute Fotze! Es macht sie völlig geil, den fickenden Bullen zu beobachten und gleichzeitig Peters Geilheiten an ihrem Ohr zu hören. Sie stöhnt immer lauter und Peter dringt mit einem Ruck in ihre geschmierte Fotze ein, die Hände um ihre Euter gekrallt. Es schmatzt und quatscht in ihrem Fickschlund und sie keucht unter seinem Gewicht. Seine Hände massieren grob ihre geschwollenen Euter, ziehen an ihren harten Zitzen und zwirbeln sie in die Länge.

Sie stehen etwa einen Zentimeter ab. Peter spürt, dass sich etwas Flüssigkeit absondert. Aber es ist noch keine Milch, nur ein Sekret. Bald wird es so weit sein. Peter setzt ein Bein auf, mit dem anderen kniet er. Aus dieser Position heraus kann er sie noch härter durchficken. Ja, so brauchst du es! Bettle, dass ich dein Fickloch besame! Plötzlich hören sie den Bullen aufgrunzen und ein Keuchen der Kuh erklingt. Aus der Fotze der Kuh läuft eine gewaltige Ladung Bullensperma.

Nur unwillig zieht er sich aus ihr zurück. Peter spürt seinen Schwanz zucken und Beate setzt ihre Fotzenmuskeln ein und massiert ihn von innen kräftig. Wo hat die kleine Sau das nur gelernt, denkt er sich, rammelt aber weiter in sie ein. Als er seinen Schwanz aus ihrem Loch zieht, läuft geiler Saft, gemischt mit ihrem Schleim aus ihrer Fotze. Beate bleibt auf allen Vieren, die Beine ordinär und weit gespreizt, die riesigen Titten hängen nach unten.

Plötzlich hört sie ein Klicken, gefolgt von einem zweiten. Er macht Fotos von mir, denkt sie sich und eine Welle von geiler Lust sich zu zeigen pulst durch ihre Adern. Beates Ritze steht noch immer weit geöffnet, ihr Mösenschleim läuft aus ihrem Loch.

Es scheint kein Ende zu nehmen, immer wieder läuft neuer nach. Jetzt streck den Arsch ganz durch und beuge dich etwas nach vorne. Zieh deine Arschbacken auseinander und zeig mir dein Hurenloch! Man kann dir fast bis in die Gebärmutter sehen. Sie muss es sich jetzt besorgen, vor den Augen der Kamera. Vergessen sind seine Worte, dass sie sich nicht ohne seine ausdrückliche Erlaubnis befriedigen darf. Sie will einen Orgasmus und zwar so schnell wie möglich. Ihre Hand fährt zwischen ihre Beine und beginnt schnell und rhythmisch ihre Fotze zu bearbeiten.

Sie stöhnt laut auf, wichst und reibt ihre schleimige Möse, steckt sich zwei Finger ins Loch und fickt sich damit.

Das Klicken hat plötzlich aufgehört und eine Zeit lang geschieht nichts. Peter scheint Gefallen zu finden an ihren geilen Handlungen. Doch plötzlich bekommt sie einen gewaltigen Hieb auf ihre gespreizten Arschbacken. Sie schreit laut auf und ein zweiter Hieb lässt ihre Backen brennen.

Peter steht hinter ihr, eine dünne Weidenrute in der Hand, drückt ihren Oberkörper nach unten und versohlt ihr den Hintern. Das ist die Strafe für deine Geilheit!

Wieder platziert er einen Hieb auf ihre wohlgerundeten Arschbacken. Beate laufen die Tränen des Schmerzes über das Gesicht, doch gleichzeitig überschwemmt sie auch eine nie gekannte Lust. Er bereitet ihr zwar Schmerzen, aber die Lage, die Stellung in der sie sich befindet, geilen sie von neuem auf.

Ein Mann, der ihr Vater sein könnte, kann sie bis ins Detail sehen, von ihr die perversesten Fotos machen, sie ficken wie ein Besessener und jetzt steht er hinter ihr und versohlt ihr Hinterteil.

Beate steht auf und dreht sich um. Wie gerne würde sie ihn jetzt im Mund haben, seine pralle nasse Eichel lecken, die dicken baumelnden Eier kneten und saugen und seinen Schaft wichsen.

Als sie auf die Knie gehen will, herrscht er sie an, sie solle stehen bleiben. Dieses geile Ding hätte jetzt in dir stecken können, aber du konntest ja nicht genug bekommen! Sie hungert nach seinem Schwanz, obwohl ihre Fotze noch ganz wund ist von seiner Fickerei.

Gierig betrachtet sie wie Peter die Vorhaut vor und zurück schiebt und die Eichel immer dicker wird. Peter kommt auf sie zu und stellt sich vor ihr auf.

Er hält seinen Schwanz dicht vor ihr Gesicht. Immer mehr pumpt er aus seinem Schwanz. Er stöhnt laut dabei und verzieht das Gesicht. Beate leckt die Spuren, die sich auf ihren Lippen verteilt haben, spürt den geilen Geschmack seines Spermas und immer noch spürt sie seinen Saft auf sie spritzen. Alles würde sie von seinem geilen Sperma lecken, jeden Tropfen leckt und saugt sie in ihren Mund. Sie darf ihre Hände nicht dazu gebrauchen, er hat es ihr verboten.

Nur ihre Zunge arbeitet und leckt alle Spuren seines gewaltigen Orgasmus fort. Morgen werden ihre Euter reif für eine erste Probe sein. Ein geiles Glücksgefühl überkommt ihn und die versautesten Gedanken wirbeln durch seinen Kopf. Das Mittel hat gut angeschlagen, sogar ihre Geilheit scheint zugenommen zu haben.

Alles an ihr scheint zu wachsen. Deutlich hat er heute gesehen wie ihre Warzen angeschwollen und dicker geworden sind. Aber auch ihre Mösenlippen sind angeschwollen, ja ihr ganzer Fickkanal scheint gereizt und hochempfindlich. Abends sitzen Beate und Peter dann zusammen im Wohnzimmer. Sie sitzt ihm gegenüber, er kann unter dem kurzen Rock zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel sehen, aufgedunsen und gerötet leuchten ihre feuchten Mösenlippen. Das enge Kleid spannt sich über ihre viel dicker gewordenen Titten und die jetzt viel dunkler gewordenen Vorhöfe lugen aus dem tiefen Ausschnitt heraus.

Ihre dicken Nippel zeichnen sich sehr gut unter den dünnen Stoff ab. Dunkle, fast schwarze Flecken zeigen an, dass der rote Stoff feucht ist. Peter stellt mit geiler Befriedigung fest, dass seine Spritze, die er ihr verpasst hat, voll ihre Wirkung tut. Spätestens morgen wird er ihre Milcheuter melken können. Sie wird Milch produzieren wie eine Kuh.

Er kann es in seiner perversen Fantasie nicht abwarten, das willige geile Mädchen zu benutzen. Peter ist so in seiner perverser Vorstellung, dass er nicht merkt wie er laut seine Gedanken ausspricht und Beate ihn plötzlich verwundert ansieht als sie seine Stimme hört und er sagt: Sie blickt Peter fragend an, aber der lächelt nur. Beate rutscht ein bisschen tiefer in die Couch, ihr kurzer Rock schiebt sich nun endgültig nach oben.

Peter sieht ihre nassen, leicht offenen Fotzenlappen jetzt sehr deutlich, schmierig vom Lustschleim glänzen sie. Dauernd hat sie den Drang, ihre glitschige, geschwollene Fotze zu reiben, sich vor Peter einen abzuwichsen, nur das strenge Verbot hält sie zurück.

Sie wartet nur auf eine Berührung von ihm. Beates obszöne Darbietung ihrer rasierten, schleimigen Möse geht nicht spurlos an Peter vorbei. Er greift gezielt, unauffällig an seinen steifen, dicken Schwanz und rückt diesen ein wenig zurecht, denn seine Hose wird ihm zu eng.

Beate bemerkt diesen Griff natürlich und greift sich an ihre Titten, die drall und prall das Kleid zu sprengen drohen. Peter setzt sich jetzt neben sie, rückt noch ein wenig näher heran und legt seinen Arm um sie und streichelt über ihren tiefen Ausschnitt. Dabei rutscht seine Hand immer tiefer in das Kleid, bis er die straff gespannte Haut von der Seite berühren kann und seine Finger über die feuchte, klebrige Zitze gleiten.

Deutlich spürt er wie hart Beates Euter sind, aufgebläht und mit Milch gefüllt. Ein elektrischer Schlag scheint bei dieser Berührung durch ihren Körper zu gehen und sie greift nun ohne Hemmung an Peters steifen Schwanz. Ich brauche dringend eine Füllung! Dafür werde ich dich bestrafen, du geile Sau. Aber jetzt nicht, später jetzt will ich ficken, dir deine Schleimfotze durchpflügen.

Komm, du Schlampe, raus aus dem Fummel. Mit diesen Worten beginnt er sich selbst auszuziehen. Es braucht keine weitere Aufforderung, hastig entledigt Beate sich des engen Kleides. Peter sieht sie geil an. Mit riesigen Eutern steht sie vor ihm. Beate ist immer schon gut ausgestattet gewesen, aber was er jetzt sieht, ist für ihn ein Traum.

Riesige hängende Ballons, dicke runzelige und dunkelbraune Nippel, die vor Erregung steif etwa dreieinhalb Zentimeter abstehen. Die Brustwarzen sind von riesigen dunklen Vorhöfen umgeben, der Durchmesser ist etwa sieben Zentimeter, er misst das später nach. Ihre Milchtitten stehen prall von ihrem Körper ab, schwerfällig wippen sie bei jeder Bewegung, kleine Tropfen sondern sich an den aufgerichteten Nippeln ab.

Bei diesem Anblick wird Peter so geil, dass sein Schwanz gleich glasklare Geilheitstropfen absondert und seine breite Eichel geil, glitschig und glänzend macht.

Ich stehe auf dicke Milcheuter. Beate stellt sich in Pose. Es ist fantastisch anzusehen, die dicken Euter neigen sich prall gewölbt herab, die steifen Zitzen zeigen nach unten. Inzwischen kommen an jeder Milchzitze noch mehr Tropfen, die langsam über ihren Bauch rinnen. Sie macht das noch geiler und Peter sieht, dass ihre Klit aus dem glitschigen Schlitz hervortritt. Er stellt sich vor, dass ihr Muttermund weit hervorsteht, vor Geilheit dick und geschwollen in ihren Fickkanal ragt, und nimmt sich vor, dies auch zu erkunden.

Gesagt, getan, Beate streckt ihm ihren geilen Arsch mit gespreizten Beinen entgegen. Deutlich schimmert ihre nasse, kahl rasierte Fut hervor. Sein steifer Ficker steht wie eine Eins über seinem prallem Sack, als er Beate wieder zu sich dreht. Peter drückt ihren Kopf nach unten, über seinen nassen Samenspritzer, so dass Beate sich bückt und prüfend seine Vorhaut zurückzieht und die klaren Geilheitstropfen von seiner Eichel leckt. Peter spürt, das wird er nicht durchhalten. Beate leckt zu intensiv an seiner nassen Nille.

Ein langer, intensiver Zungenkuss folgt und er schmeckt seine eigene Geilheit in ihrem Mund, den Geschmack seines eigenen Lustsaftes.

Er dreht sie, greift ihr von hinten an ihre schweren, tropfenden Euter. Ihre Saftfotze ist tropfnass und so gleitet sein gewaltiger Riemen leicht bis zum Anschlag in ihre offene Schleimgrotte. Beate legt sich auf die Couch und spreizt ihre Beine weit, so dass er jetzt in Ruhe ihr frisch geficktes Loch ansehen kann.

Dick sind ihre glatt rasierten Futlippen aufgeschwollen. Peter teilt ihre Spalte und kann so die inneren Schamlippen weit öffnen und hervorziehen. Sie sind lang, glitschig und dick angeschwollen. Er kann weit in ihren Fickschlauch sehen, aus welchem sein eingespritzter Saft langsam hervorsickert, vermischt mit ihren eigenen, reichlich vorhandenen Geilsäften.

Beate ist es noch immer nicht gekommen und sie wimmert vor gieriger Geilheit, will, dass er ihre Fotze richtig öffnet. Leicht geht es, denn Beate ist locker und geil und zusätzlich machen es die vielen geilen Säfte von ihr und von ihm leicht, seine Hand langsam einzuführen. Beate schreit vor geilem Schmerz, immer schneller jagt sie ihr zuckendes Becken, in rasenden Fickbewegungen, der tief in sie eindringenden Faust entgegen. Die Öffnung ist verschlossen, aber man kann sie gut ertasten.

Er massiert diesen dicken Zapfen intensiv und da geht Beate ab, es schüttelt sie und geil, pervers kommt ihr Stöhnen. Steck deine Faust in mein Saftloch und fick mich durch! Rammle mir deine Hand in den Bauch, du perverse Sau!

Auuhh, du geiler Hurenbock. Uuuh, du brutales Schwein. Peter wichst den dicken Zapfen in ihr immer schneller, spürt wie der Schlauch zu zucken anfängt, wie der Eingang sich öffnet, rhythmisch gegen seine Finger drückt. Immer schneller werden seine Finger tief in Beates brodelnder Fotze.

Peter nimmt seine zweite Hand, beginnt ihren Kitzler zu wichsen, bückt sich über die geschwollene Klit und nimmt sie in den Mund. Heiser, zitternd giert sie dem Orgasmus entgegen.

Mit einem gellendem Aufschrei spritzt Beate ab. Gierig leckt sie den Saft auf ihren Lippen ab um dann erschöpft zurückzusinken.

Peter zieht mit einem perversen Grinsen seine schleimbedeckte Hand aus ihrer schmatzenden Fotze heraus und schmiert die ganzen Säfte an seinen Schwanz, der noch immer in geiler Vorfreude, auf das was jetzt kommen wird, steif ist. Komm, heb deinen geilen Arsch hierhin. Leg dich auf den Tisch, auf den Rücken, du verdorbene Fotze. Und spreize deine drallen Schenkel, ich will dein Fotzenloch sehen. Klatschend erhält sie einen kräftigen Schlag auf ihre nackten Arsch, aufschreiend reibt sie sich die schmerzende Stelle, legt sich dann aber schnell mit weit gespreizten Schenkel auf den Tisch.

Peter geht zum Schrank, nimmt ein paar Nylonschnüre aus der Schublade und zwei dünnere Schnüre und tritt dann an den Tisch, wo Beate ihm ängstlich zuschaut. Dann tritt er an das Kopfende, zieht ihre Arme nach hinten über den Kopf und fesselt sie ebenfalls. Aus ihrer so weit geöffneten Fotze tropft zäher Mösenschleim auf die Tischplatte.

Beates ganzer Körper, brennt in einer leidenschaftlicher Gier. Peter legt noch ein Seil über ihre breiten Hüften und befestigt es. Er betrachtet in geiler Zufriedenheit seine Arbeit.

Schmerzhaft stöhnt sie auf, beschwert sich über die grobe Behandlung. Es scheint als ob Peter nur darauf gewartet hat und er meint dann etwas spöttisch: Gut, ich werde dir deine Milchfabrik verbinden. Dann kann ihr nichts mehr passieren. Hintergründig lächelnd greift er zu einem der dünneren Seile, hebt eine von Beates schweren, prallen Hängetitten an und beginnt das pralle Fleisch stramm damit abzubinden.

Unten angefangen, eng aneinander liegt das dünne Seil um die zusammengeschnürte Titte bis nur noch eine fleischige Kuppe aus der Fesselung herausschaut, gekrönt von dem breiten, dunkeln Vorhof, der jetzt immer mehr anschwillt. Der Nippel wird länger und dicker und verfärbt sich immer dunkler, schnell treten die Tropfen daraus hervor. Peter verfährt mit der anderen Titte genauso. Sie hat das Gefühl als würde ihre Titten kurz vor dem Bersten stehen. Peter verlässt das gefesselte Mädchen und begibt sich in die Küche, er will alles zusammensuchen.

Beate braucht eine Lektion in seinen perversen Gedanken. Mit abgeschraubtem Unterteil kann er sie als kleine Saugpumpen gebrauchen. Einige Wäscheklammern bereichern seine Sammlung. Auf der suche nach weiteren Werkzeugen kommt er an den Kühlschrank. Grinsend nimmt er sie auch noch mit. Deine Strafe musst du bekommen, das ist dir doch bewusst? Beate nickt ergeben, wehren kann sie sich ja doch nicht. Ihr wird plötzlich bewusst, ihr Körper, ihre Sinne, erwarten die Bestrafung, ja, es regt sie sexuell auf unterwürfig zu sein.

Peters grobe Behandlung macht sie ihm hörig, sie braucht den leichten Schmerz, sie giert förmlich danach. Beates dicke prall gefüllte Milchtitten werden durch das Seil zusammen gezwängt, sie werden härter, die Milch in ihnen droht die Nippel zu sprengen.

Steif violett ragen die Vorhöfe mit den geschwollenen Zitzen empor. Als Peter sie berührt zieht ein leichter Schmerz durch ihre gequälten Milcheuter. Gleich quellen dicke Tropfen hervor. Peter grinst und meint dann: Morgen wirst du gemolken, werden deine Kuheuter geleert. Die Melkmaschine wird dir gut tun. Auch meinem Schwanz hat sie schon viel Freude bereitet. Und wenn du ganz brav bist, du schmierige, geile Hurenfotze, vielleicht können wir ja auch an deiner geilen Fickfotze damit saugen.

Wird bestimmt geil, du ungehorsame verfickte Schwanzlutscherin. Peter nimmt die Spritze, schraubt das Unterteil ab, setzt sie auf eine von ihren Zitzen. Dann zieht er den kleinen Kolben zurück. Drei, vier Zentimeter wird der Nippel in den Zylinder eingesogen. Dick füllt die eingesaugte Zitze den Raum aus. Peter klemmt die Spritze fest und lässt sie los.

Festgesaugt bleibt sie auf der dicken Zitze stehen, sie würde so bleiben, den Nippel noch länger ziehen, bis die Tropfen, die aus den Milchdrüsen dringen, das Vakuum aufheben. Peter lässt der anderen Zitze genau das gleiche widerfahren, aber nicht ohne vorher an dem harten Fleisch geleckt und gesaugt zu haben. Mit einem leichten Biss in die empfindliche Zitze, der Beate aufschreien lässt, löst er sich dann von dem gefesselten Euter und lobt Beate für die gute Qualität, die sie produziert um dann die kleine Pumpe anzusaugen.

Er rutscht dann zwischen Beates offene Schenkel, blutrot ist ihre Möse angeschwollen. Dies führte dazu, dass sein Schwanz noch härter wurde und sich mächtig wie bei einem Hengst aufstellte.

Sie nahm seine Latte und wichste mit professionellen kurzen aber schnellen Handbewegung seinen mächtigen Prügel zur vollen Errektion und drehte ihm aufreizend und langsam ihren prächtigen Hintern zu. Willi war vom Anblick übermächtigt und zielte mit seinem Pferdeschwanz sofort auf den Eingang ihrer Möse.

Ihre Schamlippen waren stark geschwollen und ihr halb offener Fotzenmund war bereit Willis Latte zu empfangen. Willi drängte mit seinem Pferdeschwanz langsam und weitend in ihre Votze ein und merkte wie sie sich ihm wollüstig entgegenstemmte. Seine Eier fingen an Druck aufzubauen und fest an ihre Schenkel zu klatschen, was sie wollüstig registrierte. Er pausierte immer wieder kurz, bearbeitete dabei zärtlich knetend ihre Titten und streichelte die weiche Innenseite ihrer Schenkel.

Durch die lange Enthaltsamkeit, dass geile langsame und mit vielen Verzögerungen geschickte ficken in diese saftige Frauenfotze, war Willi zum vorzeitigen Abschuss bereit. Sie merkte dies aus fraulicher Erfahrung und entzog sich ihm sanft.

Willi war entsetzt und forderte sie auf ihn noch ein wenig weiter ficken zu lassen, sie wolle das doch auch. Sie nahm darauf seine Latte in die Hand und fing an ihn professionel abzuwichsen.

Er hielt sich an ihrem breiten Becken fest und knallte so seinen Schwanz bis an ihre Gebärmutter. Willi wollte jetzt keine Pause mehr einlegen und fickte sie immer härter bis sie kam. Sie merkte dabei nicht, dass Willis Schwanz zu pulsieren anfing. Sie begann nun ihrerseits vor Geilheit seinen Riemen mit ihren Fickbewegungen weiter zu massieren.

Willi hielt still und sie fickte jetzt seinen Riesenschwanz nach läufiger Hausfrauenart, kräftig und fordernd. Durch das Klatschen ihres prächtigen Hinterteils an seinen Körper spürte Willi, dass sie zum Abschuss bereit war.

Längst war der Zeitpunkt des zurückziehens überschritten und Willi bäumte sich jetzt auf und schoss salvenweise ihr mit harten und tiefen Schüben seinen Samen in ihre Gebärmutter. Als ihr dies bewusst wurde, wollte sie sich ihm gewaltsam entziehen, was durch ihren kleinen Scheidenkrampf und Willis angeschwollenem Nillenkopf erst nach einer Minute gelang und er seinen triefenden, auf Halbmast stehenden Riesenschwanz aus der Umklammerung ihrer geschwollenen Möse entziehen konnte.

Trotz ihrer sexuellen Befriedigung fing sie an zu weinen und sagte schluchzend das sie jetzt bestimmt geschwängert worden ist, sie habe das gespürt wie er den Samen in ihre Gebärmutter gespritzt hätte und sie auch noch seit gestern ihre fruchtbaren Tage hätte. Sie sagte auch, dass sie furchtbaren Ärger mit ihrem Mann bekäme, wenn sie schon wieder schwanger wäre. Willi versuchte sie zu beruhigen in dem er ihr sagte, dass es das Beste wäre erst mal abzuwarten und da es jetzt eh passiert wäre, könnten sie doch noch eine unverkrampfte Runde einlegen.

Der Monsterschwanz von Hausmeister Willi hatte sich nach der Zusage schon wieder halb aufgerichtet und auf das Ziel nochmaliger Begattung eingeschossen. Sie drehte sich um und sah die Geilheit von Willi. Um Will noch weiter einzuheizen, verschwand sie und kam nach kurzer Zeit wieder zurück. Sie hatte sich einen engen schwarzen Rock, der nur knapp ihren Hintern verbarg, angezogen.

Dazu Stilettos mit extrem hohen Absätzen die ihre Beine und vor allem ihren Hintern kolosal betonten. Dazu trug sie ein schwarzes Top die ihre schaukelnden Titten und ihre abstehenden Zizen betonten. Sie stellte sich jetzt aufreizend vor Willi und streckte ihm ihre Votze entgegen.

Willi beugte sich artig nach vorne und begann sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Gleichzeitig bearbeitete er mit seinen Pranken ihre prächtigen Hinterteile. Willi wollte jetzt mehr und fragte sie ob sie schon mal in ihren prächtigen Arsch gefickt worden wäre. Sie verneinte dies, sagte aber dass sie das lieber mit einem Dreier machen möchte.

Willi war sprachlos wie versaut dieses Muttertier war. Einmal, als sie sich bückte um etwas aufzuheben, stand er blötzlich hinter ihr und drückte seine Stange durch den Stoff in ihre Pospalte. Als sie sich aufrichtete sagte er nur, dass er jederzeit zu einem Arschfick bereit wäre und sie ihn wenn sie geil wäre, ruhig rufen könne. Ich denke der ist sicher gerne zu einem Dreier bereit. Noch bevor Willi etwas sagen konnte, war sie am Telefon und rief den Alten an. Dem Gespräch nach zu deuten war dieser sofort bereit und kam auch dann in der nächsten Minute.

Da stand er nun, total geil vom Anblick der zu besamenden Frau und seine Hose bekam eine mächtige Beule. Willi stand immer noch da mit gewaltiger und nach obenstehender Latte, als sie sich sofort über den Kerl her machte und ihm die Hose auzog.

Ein prächtiger aber dürrer Schwengel stand vor ihr, den sie gleichzeitig mit Willis Riemen anwichste.

Sie zog darauf beide an den Schwänzen ins Schlafzimmer und deutete Willi an, sich flach hinzulegen. Gekonnt stieg sie auf Willi und führte seine Lanze an den Ort des Glückes.

Willi fing gleich an sie langsam und fest zu ficken, der Kerl kam von hinten aufs Bett, holte sich an ihren Schenkeln etwas Mösensaft, schmierte damit seinen Stange ein und begann seine dürre Latte in ihren prächtigen Hintern zu versenken.

Die Frau schrie auf vor Geilheit und forderte die Männer auf, sie hart zu nehmen und selbstverständlich auch zu besamen. Beide Männer fickten sie extrem kräftig, wie es eine Hausfrau und Mutter erwarten kann. Sie überfluteten sie mit so einer Menge an Sperma, das gut für 10 Kinder zu zeugen gewesen wäre. Sie sank völlig erschöpft zu Seite und beide Schwänze flutschten aus ihren geilen Löchern. Ein Schwall von Samen ergoss sich auf das Bettlaken und feuchtete es ein.

Willi stand auf gefolgt von dem geilen kerl und sie verabschiedeten sich von ihr mit dem Hinweis, es gerne jederzeit wieder zu machen. Wer so geil ist, kann nur mit einer geilen Ficknummer wie hier geschidert wird geholfen werden. Möchte nicht sehn, wie viele Kuck- uckskinder so erzeugt worden sind. Es beruht aber meistens auf Gegenseitigkeit, wenn ein Partner in seiner Partnerschaft kaum befriedigt wird. Oh man… da werde ich beim lesen einer kleinen Geschichte so was von geil, dass ich schon Flecken in der Hose habe….

Ich krieg meinen Finger gar nicht mehr aus meiner fotze. Jetzt erst mal nen Hengst suchen gehen!! Es git nüt schöners als ä rifi geili Votze so richtig durevögle! Bi wieder Granate scharf worde.

Meine Geliebte, eine hübsche Ehefrau, hat sich im Urlaub auch von einem Mann mit so einem langen und dicken Schwanz ficken lassen. Sie hat toll davon geschwärmt und mich damit scharf gemacht. Immer wieder sehe ich es vor mir, wie dieser Schwanz in ihre Votze eindringt. Ich habe ihr dieses Erlebnis gegönnt. Diese Geschichte entspricht der Wirklichkeit!

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Gothic erotic party hobbyhure siegen

Schmerzhaft stöhnt sie auf, beschwert sich über die grobe Behandlung. Es scheint als ob Peter nur darauf gewartet hat und er meint dann etwas spöttisch: Gut, ich werde dir deine Milchfabrik verbinden.

Dann kann ihr nichts mehr passieren. Hintergründig lächelnd greift er zu einem der dünneren Seile, hebt eine von Beates schweren, prallen Hängetitten an und beginnt das pralle Fleisch stramm damit abzubinden. Unten angefangen, eng aneinander liegt das dünne Seil um die zusammengeschnürte Titte bis nur noch eine fleischige Kuppe aus der Fesselung herausschaut, gekrönt von dem breiten, dunkeln Vorhof, der jetzt immer mehr anschwillt. Der Nippel wird länger und dicker und verfärbt sich immer dunkler, schnell treten die Tropfen daraus hervor.

Peter verfährt mit der anderen Titte genauso. Sie hat das Gefühl als würde ihre Titten kurz vor dem Bersten stehen. Peter verlässt das gefesselte Mädchen und begibt sich in die Küche, er will alles zusammensuchen. Beate braucht eine Lektion in seinen perversen Gedanken. Mit abgeschraubtem Unterteil kann er sie als kleine Saugpumpen gebrauchen. Einige Wäscheklammern bereichern seine Sammlung. Auf der suche nach weiteren Werkzeugen kommt er an den Kühlschrank.

Grinsend nimmt er sie auch noch mit. Deine Strafe musst du bekommen, das ist dir doch bewusst? Beate nickt ergeben, wehren kann sie sich ja doch nicht. Ihr wird plötzlich bewusst, ihr Körper, ihre Sinne, erwarten die Bestrafung, ja, es regt sie sexuell auf unterwürfig zu sein. Peters grobe Behandlung macht sie ihm hörig, sie braucht den leichten Schmerz, sie giert förmlich danach.

Beates dicke prall gefüllte Milchtitten werden durch das Seil zusammen gezwängt, sie werden härter, die Milch in ihnen droht die Nippel zu sprengen. Steif violett ragen die Vorhöfe mit den geschwollenen Zitzen empor. Als Peter sie berührt zieht ein leichter Schmerz durch ihre gequälten Milcheuter. Gleich quellen dicke Tropfen hervor.

Peter grinst und meint dann: Morgen wirst du gemolken, werden deine Kuheuter geleert. Die Melkmaschine wird dir gut tun. Auch meinem Schwanz hat sie schon viel Freude bereitet. Und wenn du ganz brav bist, du schmierige, geile Hurenfotze, vielleicht können wir ja auch an deiner geilen Fickfotze damit saugen.

Wird bestimmt geil, du ungehorsame verfickte Schwanzlutscherin. Peter nimmt die Spritze, schraubt das Unterteil ab, setzt sie auf eine von ihren Zitzen. Dann zieht er den kleinen Kolben zurück. Drei, vier Zentimeter wird der Nippel in den Zylinder eingesogen. Dick füllt die eingesaugte Zitze den Raum aus. Peter klemmt die Spritze fest und lässt sie los. Festgesaugt bleibt sie auf der dicken Zitze stehen, sie würde so bleiben, den Nippel noch länger ziehen, bis die Tropfen, die aus den Milchdrüsen dringen, das Vakuum aufheben.

Peter lässt der anderen Zitze genau das gleiche widerfahren, aber nicht ohne vorher an dem harten Fleisch geleckt und gesaugt zu haben. Mit einem leichten Biss in die empfindliche Zitze, der Beate aufschreien lässt, löst er sich dann von dem gefesselten Euter und lobt Beate für die gute Qualität, die sie produziert um dann die kleine Pumpe anzusaugen.

Er rutscht dann zwischen Beates offene Schenkel, blutrot ist ihre Möse angeschwollen. Beate stöhnt laut, jedes Mal zuckt sie zusammen, wenn die schnelle Zunge über ihr dicke Perle gleitet. Nach dem Abmontieren des Unterteils setzt er sie auf die blutrote Klit und saugt sie mit dem Kolben ein.

Gleich dringt das Lustfleisch in den Zylinder. Beate schreit auf, ein stechender Schmerz jagt durch ihren Unterleib, als das empfindliche Organ empor gerissen wird. Doch da lässt Peter den Zylinder zurück, wartet einen Moment und beginnt von vorne. Dieses Mal ist der Schmerz schon nicht mehr so schlimm.

Dafür rutscht Beates Kitzler aber noch tiefer in den Behälter. Mehrmals wiederholt Peter die Behandlung. Der Zylinder ist fast ganz ausgefüllt mit ihrem geschwollenen Kitzler, wie ein kleiner Schwanz steht er, fast so lang und dick wie ein Finger ragt er empor, bereitet Beate bis dahin ungekannte Gefühle. Schmerz, gepaart mit Lust, Geilheit und Gier nach mehr. Peter entfernt den Zylinder, nimmt das geschwollene Lustfleisch zwischen Daumen und Finger, wichst Beate am Kitzler, wie er einen kleinen Schwanz befriedigen würde.

Rasend klatscht ihr nackter Arsch auf die Tischplatte, ihr eigener Ficksaft bleibt an ihren zitternden Arschbacken kleben. Perverse schmatzende Geräusche entstehen dadurch. Er spielt erst nur mit ihren Fotzenlappen, lässt die Spitze der Gurke über sie tanzen, kitzelt ihre weit aufgeklappten inneren Lippen. Immer lauter wird ihr Stöhnen. Sie wartet sehnlichst drauf etwas zwischen ihre Schinken zu bekommen.

Fick mich doch endlich, du alter geiler Bock. Noch nie hat er so eine Frau erlebt, noch nie solche Spielchen betrieben. Er würde ihr noch heute Abend eine weitere Dosis geben. Ihre dick geschwollenen Lippen spreizen sich als er ihr die Gurke endlich ins Loch schiebt. Beate keucht laut auf. Sie ist etwa 6 Zentimeter dick und 30 Zentimeter lang. Peter braucht nicht zu drücken. Sie flutscht richtig in ihr weit aufstehendes Loch. Langsam schiebt er sie tiefer in sie hinein. Er will sie bis an ihren Muttermund schieben, ihn dann reizen bis Beate vor Geilheit schreit.

Sie steckt nun zu dreiviertel in ihrer Schleimgrotte und Peter fängt an sie zu drehen. Beate spürt wie das kalte, glatte Ding sich an ihren Fotzenwänden reibt. Die Kälte ist anfangs unangenehm, aber sie gewöhnt sich daran. Peter schiebt sie immer weiter in ihren Fickkanal und plötzlich spürt sie einen scharfen Schmerz und einen Widerstand in ihr. Wieder dreht er die Gurke langsam. Er greift sie nun am Ende und Beate fühlt wie er die Gurke in ihrer Fotze schwenkt, so als rühre er etwas um.

Wellen der Geilheit laufen durch ihren Körper. Sie keucht und stöhnt lauter. Peter hat nur darauf gewartet. Er legt jetzt Tempo zu und fängt an sie hart mit der Gurke zu ficken. Rein, raus, rein raus. Es ist kein Widerstand mehr zu spüren. Die Gurke ist schon nach kurzer Zeit mit zähem Fotzenschleim eingehüllt. Beate fängt an zu strampeln, ruckartig kommt ihm ihr Unterleib entgegen.

Aber er will sie nicht kommen lassen. Ein Blick nach oben zeigt ihm, dass sich in den Spritzen an ihren Titten langsam Milch abgesondert hat. Ihre Zitzen sind fast so lang wie die seiner Ziegen im Stall.

Peter kann sich nicht satt sehen an diesem Schauspiel. Langsam zieht er die Gurke aus ihrem Loch. Hast meine Verbote nicht eingehalten. Er greift nach den Wäscheklammern, legt die eingeschleimte Gurke beiseite und er hört Beate leise wimmern. Es ist die pure Geilheit, die pure Lust am Ficken. Beate brüllt vor Schmerz auf. Sie kreischt und versucht sich zu befreien. Das wird dich lehren meine Gebote zu befolgen! Sie wimmert leise weiter, Tränen laufen über ihr Gesicht, aber als Peter wieder vor ihrem Loch steht, sieht er, dass neuer Lustschleim nachgelaufen ist.

Der Schmerz ist fast nicht auszuhalten. Beates Schamlippen sind den ganzen Tag über ständig gereizt und dick angeschwollen und wund. Die Klammern krallen sich in ihr Fleisch und sie glaubt einen Moment das Bewusstsein zu verlieren.

Peters Ohrfeige bringt sie zurück und gleichzeitig entfachen sie eine neue Geilheit in ihr. Sie fühlt sich wie seine Sklavin. Ganz plötzlich ist sie sich klar, dass sie es sein will, sich von ihm benutzen lassen will, alles tun was er von ihr verlangt. Peter zieht sich einen Stuhl heran und setzt sich zwischen ihre Beine. Die Wäscheklammern stehen weit von ihren Fotzenlappen ab. Wenn er daran zieht, wimmert Beate auf, aber man kann noch weiter in sie sehen.

Beate hat den Kopf etwas angehoben um zusehen was er tut. Ihr Gesicht ist gerötet, aber die Tränen trocknen bereits. Ihre Augen haben bereits wieder den geilen Glanz, den er sofort erkennt. Er grinst pervers und sieht, dass sie diese Worte schon wieder total erregen. Ihre Fotze fängt von neuem an zu saften. Der Blick von unten über ihren gefesselten Körper bringt seinen Schwanz von neuem in Aufruhr.

Die geknebelten Euter sind inzwischen bläulich angelaufen. Die Sogwirkung der Spritzen hat bereits eine beträchtliche Menge Milch zutage gefördert. Sein Schwanz steht kerzengerade von seinem Körper ab. Er nimmt ihn in die Hand und fängt an ihn zu wichsen.

Ich werde es dir gut machen. Gib mir doch wenigstens deinen geilen Fickschwanz. Peter kostet es aus sie damit zu reizen. Er steht wieder auf und kommt zu ihren Kopf, bleibt aber so weit vor ihr stehen, dass sie ihn nicht erreicht. Ihr Mund ist weit aufgerissen und erwartet seinen geilen Lümmel. Aber er wichst weiter vor ihren Augen, reibt seine Vorhaut, vor und zurück… Immer wieder… Seine pralle Eichel ist dick und tröpfelt leicht.

Langsam geht er wieder zurück an seinen Platz zwischen ihre Beine. Er erlöst sie von der saugenden Spritze an ihrem Kitzler. Er ist so empfindlich, dass sie wieder laut aufschreit als die Sogwirkung aufhört. Prall, rot und dick leuchtet er zwischen ihren wulstigen angeschwollenen Lippen wie ein kleiner Schwanz.

Leicht hält er ihn zuerst an ihre Fotzenlappen, dann an den dicken Kitzler. Beate zieht scharf die Luft ein. Zuerst die gesunden Säfte einer Gurke, dann etwas kühlendes Eis. Deine Fotze wird immer schöner. Mit einem Mal schiebt er den Eiswürfel tief in ihr Loch. Wieder stöhnt sie auf, diesmal lauter. Er setzt noch einen zweiten an und schiebt auch diesen mit zwei Fingern tief in sie. Beate spürt die Kälte in ihrem Fickloch, ganz tief.

Anfangs ist es kaum auszuhalten, dann spürt sie wie sich ihre geschwollenen Fotzenwände zusammenziehen. Beate versucht erneut zu strampeln, aber es gibt keine Chance sich zu befreien. Noch eine Klammer setzt er auf ihre Schamlippen, dann lehnt er sich wieder zurück und begutachtet sein Werk.

Ihre dicken Fotzenlippen sind mit zwei Wäscheklammern geschlossen. Nach einer Weile steht er auf und geht wieder an Beates Kopfende. Immer noch steht sein Schwanz kerzengerade. Diesmal stellt er sich nah vor ihr auf, nimmt ihren Kopf roh in die Hand und zieht ihn an seinen Schwanz.

Komm, meine geile Jungnutte, streng dich an, dann wird deine Strafe vielleicht nicht ganz so schlimm ausfallen. Beate saugt seinen harten Prügel tief in ihren Mund. Mit Wollust leckt und saugt sie ihn, lässt ihre Zunge kreisen und schon nach wenigen Minuten hört sie Peter stöhnen. Streng dein Fickmaul gefälligst an. Komm, du kleine, geile Sau. Seine dicken Eier baumeln über ihren Augen und klatschen ihr ins Gesicht. Plötzlich spürt sie wie Peter die Spritzen an ihren Nippeln löst.

Sie will aufschreien, aber der dicke Schwanz in ihrem Mund nimmt ihr die Luft. Ihre dicken Milchzitzen stehen jetzt sehr lang empor. Sie sind nun mehr als Daumendick angeschwollen und die Milch tröpfelt unaufhörlich daraus hervor. Du entwickelst dich noch zu meiner besten Milchkuh! Dann träufelt er etwas ihrer Milch auf ihre Lippen und sie leckt daran. Es läuft bis zu ihrem Bauchnabel.

Den letzten Rest trinkt er selber. Beate verfolgt alles mit weit aufgerissenen Augen. In ihr schmelzen die Eiswürfel mit ihrem eigenen Geilsaft und laufen langsam durch die zugeklammerten Fotzenlippen. Sie liegt gefesselt auf dem Tisch, die Titten abgebunden und soeben gemolken und über ihr Peters dicker Schwanz, der vor ihren Augen wippt. Eine neue Welle der Geilheit überkommt sie und macht sie fast verrückt. Peter trinkt ihre Milch bis auf den letzten Schluck, leckt sich über die Lippen, beugt sich über sie und zwängt seine Zunge in ihren Mund.

Er saugt ihre Lippen an und seine Zunge wühlt in ihr. Beate stöhnt geil in seinen Mund. Endlich löst er ihre Fesseln. Ihre Euter sind inzwischen tief blau gefärbt. Sie schwankt etwas als sie vom Tisch aufsteht. Immer noch stehen ihre Zitzen ab, die schweren Euter hängen nach unten. Die Wäscheklammern klemmen noch immer in ihren Schamlippen. Peter hat ihr verboten sie abzunehmen.

Geschmolzenes Eis, vermischt mit ihren geilen Säften quillt durch die Ritze, läuft ihre Beine hinab und hinterlässt Spuren auf dem Tisch, auf dem sie gelegen hat. So steht sie vor ihm.

Ein junges, dralles Mädchen mit milchgefüllten Eutern, ihm völlig verfallen und bereit alles zu tun was er von ihr verlangt, wenn nur ihre eigene Geilheit befriedigt wird. Wie eine Schlafwandlerin befolgt sie was er sagt und setzt sich vorsichtig auf die Kante der Couch. Die Beine gespreizt ragen die Wäscheklammern zwischen ihren Schenkeln hervor. Dafür muss ich dich noch einmal strafen! Sofort spürt er ihre neue Geilheit. Endlich bekommt sie etwas in ihr geiles juckendes Loch.

Es ist ihr egal was es ist, Hauptsache sie bekommt den endlich erlösenden Orgasmus. Sie legt sich auf der Couch zurück, spreizt die Beine und legt sie auf die Armlehnen. Sie liegt so fast im Spagat und Peter sieht, dass ihr Fickloch noch immer weit geöffnet ist.

Es wird nun noch etwas mehr geweitet, denkt er in geiler Vorfreude. Beate nimmt die Salami und treibt sie in ihr immer noch saftendes Fickloch. Sie stöhnt auf, immer weiter treibt sie den Wurstpflock in ihre geile triefende Möse, weitet die wunden Schamlippen noch mehr, dehnt ihr Loch bis sie denkt es geht nicht weiter. Die grobe Haut der Salami scheuert und reibt an ihren Fotzenwänden und immer weiter drückt sie das Ding in sich hinein bis es nicht mehr weiter geht.

Nun endlich fängt sie an sich damit zu ficken. Peter hat wieder begonnen seinen Schwanz zu wichsen. Ab und zu steht er auf, schiebt ihn ihr in ihren weit aufstehenden Mund und sie melkt ihn.

Melk meinen Schwanz, ich werde dir meine ganze Ladung auf deine versaute Fotze spritzen. Los, mach schneller, fick dich schneller. Jaaaa, du Sau, so ist es gut. Fick dich, mein kleines versautes Luder. Sieh dich an, welch verkommene kleine Nutte du bist. Fickt sich mit einer Salami.

Ohhh, du geile kleine Sau. Beate spürt nur noch Willigkeit und Geilheit in sich. Der Gedanke an einen Orgasmus füllt sie ganz aus.

Auch ihr Gesicht ist völlig von seinem Sperma eingeschleimt. Er kann nicht mehr aufhören zu spritzen und immer neue Wellen pulsieren durch seinen Unterleib. Endlich kommt auch Beate. Spritz meine kleine Fotze überall voll, besame jeden Zentimeter von mir. Endlich versiegt Peters Strom. Das wäre zu viel für das junge Mädchen. Er geht zu ihr, nimmt sie auf den Arm und trägt sie ins Schlafzimmer.

Sanft legt er sie in sein Bett, deckt sie aber nicht zu. Dann legt er sich neben sie und betrachtet sie. Seine Hand legt sich auf ihren kleinen Bauch, streichelt sanft über ihren nackten Schamhügel bis zu ihren wunden geschwollenen Schamlippen. Sie hat ihn zum ersten Mal Meister genannt. Ihre Erziehung macht Fortschritte, genau so wie er es sich gewünscht hat.

Seine Hände wandern wieder herauf zu ihren dicken immer noch leicht bläulichen Eutern. Er zieht sie etwas zu sich heran, so dass sie seitlich liegt und eine dicke Zitze direkt vor seinem Mund liegt.

Das Ziehen wird stärker und durchflutet ihren ganzen Körper bis in die Fingerspitzen. Es geht nicht von ihrem Lustzentrum aus, es sitzt direkt in ihren geschwollenen Titten und es wird immer stärker.

Peter nimmt eine Hand zur Hilfe, greift an ihr Euter und fühlt die Milchdrüsen. Es fühlt sich an als wäre ihre Milch eben eingeschossen. Sie fühlen sich prall und voll gefüllt an. Er quetscht das Euter leicht, hält es mit massierendem Griff am Ansatz fest und beginnt so sie zu melken. Immer gieriger saugt er an ihrer dicken Zitze und hört sie wieder stöhnen.

Immer weiter saugt er, massiert und knetet er ihre Euter und immer mehr ihrer Milch spritzt in seinen Mund. Beate stöhnt immer lauter, obwohl sie sich nicht befriedigt. Sie hat einen Arm um ihn geschlungen und zieht ihn zu sich heran. Sein Knie schiebt sich zwischen ihre Beine und drückt sanft gegen ihre immer noch nasse Fotze.

Langsam fängt sie an sich dagegen zu reiben. Beate dreht sich so, dass er auch ihr anderes Euter saugen kann. Ihre Euter fühlen sich an als würden sie gleich platzen und das Saugen bringt sie immer näher an einen erneuten Höhepunkt.

Er setzt den Mund an ihren dicken Nippel und saugt wie ein Baby. Sie ist gleich wieder so weit, denkt er sich, dreht sie auf den Rücken, legt sich mit seinem vollen Gewicht auf sie und hält ihre Hände fest. Sie spreizt willig die Schenkel und zieht die Knie an.

Sie brauchen beide nicht lange. Dieser Orgasmus schüttelt ihren ganzen Körper. Sie spannt alles an, ihre prallen Schinken und den Arsch, die Bauchmuskulatur, ihre Hände ballen sich zu Fäusten und sie schreit aus Leibeskräfte, schreit all ihre Geilheit hinaus. Durch sie rast ein Orgasmus, der wie ein Wirbelsturm alles mit sich nimmt. Dann ist sie plötzlich still. Peter zieht seinen glitschigen Schwanz aus ihr, setzt sich auf die Bettkante und sieht sie an.

Sie ist völlig erschöpft und auf der Stelle eingeschlafen. Der Zeitpunkt ist gut um ihr eine neue Dosis des Hormonmittels zu injizieren.

Er holt es leise aus dem Arzneischrank, zieht eine Spritze damit auf und setzt sich wieder neben sie. Was würde passieren wenn er das Mittel direkt in ihre Euter spritzte? Er dreht sie so, dass ihre Titten frei vor ihm liegen, setzt die Spritze an und sticht zu.

Beate zuckt nur leicht zusammen, schläft aber sofort weiter. Die Hälfte des Serums verteilt er in beide Titten, den Rest gibt er ihr wie am Tag zuvor in ihren prallen Hintern, nicht ohne ihn noch einmal grob zu kneifen und zu kneten. Aber noch immer geistern seine Phantasien durch seinen Kopf.

Als er sie heute nach ihrem Gynäkologen ausgefragt hat, da hat ihn das so geil gemacht. Er würde sie zu gerne einmal auf dem Stuhl liegen sehen. Und dann das erste Melken ihrer Euter. Sie waren so prall wie die seiner besten Milchkuh. Sie hatte also schon immer geile Phantasien von älteren Männern, diese kleine verdorbene Schlampe. Langsam tat sie alles was er wollte, bedingungslos. Zeigte ihre ganze versaute Fotze vor der Kamera. Videofilme würden sicherlich auch gut werden mit ihr.

Er würde sie demnächst total besamen, ihr ganzer Körper sollte tropfen. Und morgen die Melkmaschine. Er malte es sich aus wie ihre dicken Euter von dem Vakuum angesaugt wurden. Peter wird durch etwas wach. Da ist es wieder, ein leichtes Stöhnen neben ihm. Er wendet sich und sieht Beate an, die neben ihm liegt, nur noch das leichte Laken über ihrem nackten Körper.

Er sieht genauer hin, hoch ist das Laken über ihrem Oberkörper ausgebeult. Peter greift danach, zieht es von Beate herunter. Splitternackt liegt sie jetzt vor ihm. Er glaubt seinen Augen nicht zu trauen, dick, prall stehen ihre Titten in die Höhe. Peter denkt gleich an die letzte Dosis, die er Beate verpasst hat. Die Wirkung ist unglaublich, so dicke pralle Euter hat er noch nie gesehen, die Nippel stehen gute drei Zentimeter, fingerdick geschwollen von den Fleischbergen ab.

Beständig tropft Milch aus ihnen, läuft in einem kleinen Rinnsal herunter, über Beates kleinen Bauch, hat sich im Nabel gesammelt und verschwindet zwischen ihren Beinen.

Immer heftiger wird ihr Stöhnen, geht über in heftiges Atmen, ja schon fast keuchend, öffnen sich ihre drallen Schenkel. Peter sieht pervers, versaut zwischen ihre breite Schenkel. Die kleinen Lippen sind ganz herausgetreten, dunkelrot, dick geschwollen stehen sie weit geöffnet. Aber das geilste ist Beates enormer Kitzler.

Peter muss das schmierige Lustorgan berühren, überrascht wie hart die Klit ist, beginnt er damit zu spielen. Beate stöhnt gleich lauter auf, streckt ihren Unterleib der Berührung entgegen. Sie öffnet die Augen, sieht Peter zwischen ihren Schenkel knien. Flehend sieht sie ihn an als sie beginnt darum zu bitten, er solle sie doch endlich nehmen.

Beate hält sich nicht mehr zurück, heiser kommt ihre Stimme: Du dreckiger Schwanz, was hast du mit mir gemacht? Fick mich doch endlich. Heftig wichsend schreit sie Peter die obszönsten und perversesten Wörter entgegen. Beate wird nur noch Fotze, eine geile, gierige Fut.

Er muss ihr jetzt seinen schon fast schmerzenden Schwanz in ihre schleimige Höhle jagen und er fordert sie auf ihr Loch für ihn hinzuhalten. Dein versautes schleimiges Loch, du dreckige, perverse Teeniefotze. Jetzt wirst du geknallt. Ich rammle dir jetzt deine Möse kaputt. Er kniet sich in Position, zieht seine dicken Eier an seinem Schaft nach oben, drückt sie eng an seinen harten Schaft.

Mir der Hand führt er seine dicke Nille an ihr weit offenes Mösenloch. Sie schreite auf als der so fast doppelt so dicke Pfahl in sie jagt, ein stechender Schmerz jagt durch sie, als ihre Fotzenwände so brutal auseinander gerissen werden.

Ja, sogar Peter verursacht der enge Fickkanal Schmerzen an seinen eingeklemmten Eiern und er verhält sich einen Moment still. Er spürt wie der schleimige Kanal nachgibt und er beginnt zuerst mit leichten Fickbewegungen, die willig von Beate aufgenommen werden.

So ein Gefühl hatte er noch nie. Ja, wenn Peter ihr seine Ladung jetzt reinspritzt ist es mehr als wahrscheinlich, dass er sie schwängern würde.

Peter ist an dem Punkt, wo es kein Zurück mehr gibt. Fest zusammengepresst werden seine Eier zum Spritzen gebracht, heiser und pervers geil treibt er Beate an. Komm schon, du kleine Hure, fick meinen Schwanz. Willst du, perverses Fickloch, wohl deinen Arsch bewegen? Komm schon, saug meinen Schwanz leer, mach deine Fotze auf.

Oh, du Fotze, du geile Möse. Ja, ja, hier nimm es. Aaahhh, mir kommt es. Schubweise treffen schwere, dicke Spermapfropfen ihren geschwollenen Muttermund, lösen bei ihr einen Orgasmus aus, wie sie ihn noch nie erlebt hat.

Du perverser Mädchenficker, gib es mir, besame deine geile Milchkuh. Gib mir deinen Saft, du alter Bock. Mach mir ein Baby, mach mir ein Kind in den Bauch, du alter, dicker Schwanz. Spritz meinen Bauch voll, ich will einen dicken Bauch von diii… Ooohhh, mir kommt es.

Ja, fick, fick, fick. Weiter spritzt der gelbe Strahl aus ihr, sie kann es nicht mehr halten und schnell ist alles nass unter ihr. Peter lacht auf, meint dann aber: Pisst hier alles voll. Gierig leckt er die Tropfen, die seine Lippen treffen, stülpt seine Lippen über den langen, steifen Nippel und beginnt gierig daran zu saugen. Beate stöhnt als er an ihren schweren Eutern lutscht und saugt.

Als Peter für einen Augenblick die dicke Zitze loslässt und Beate ansieht, läuft die Milch weiter aus ihr. Sie stöhnt lauter und zum ersten Mal bekommt Peter so etwas wie Gewissensbisse. War er zu weit gegangen?

Konnte das junge Mädchen Schaden dadurch bekommen? Irgendwie tut sie ihm plötzlich leid, er versteht es nicht richtig, aber ein warmes Gefühl kommt in ihm auf als er in ihre hellen Augen sieht. Nein, das kann doch nicht sein! Hat er sich vielleicht in die Göre verliebt? Gleich sind seine Gedanken wieder weg. Die perverse Geilheit hat wieder von ihm Besitz ergriffen als er zu Beate sagt: Komm, wir wollen deine Zitzen anhängen, deine prallen Euter mal ein wenig entlasten. Jetzt hebst du deinen verpissten Arsch, ab in die Dusche, du geiles Ferkel.

Ich warte im Stall auf dich. Also, mach schon, wasch deine Fotze. Ich will dich in einer Viertelstunde nackt, splitternackt im Stall sehen. Nach einer kurzen Dusche, bei der er sich ihre und seine Liebessäfte abwäscht, geht er grinsend in Richtung Stall.

Er will alles vorbereiten. Die Kleine… Er wird sie melken wie eine seiner Kühe. Genussvoll reibt er seinen Schwanz bei dem Gedanken. Peter ist gerade fertig mit seinen Vorbereitungen, als Beate, so wie er verlangt hat, nackt den Stall betritt.

Als Beate zu ihm tritt, verwirrt sie den älteren Mann. Liebevoll gibt sie ihm einen warmen Kuss auf den Mund. Er muss an sich halten um sie nicht gleich in den Arm zu nehmen und den Kuss zu erwidern. Nein, er will nicht nachgeben, er wird sein Vorhaben ausführen. Er hat eine Art Liege für sie vorbereitet. Nachdem Beate Platz genommen hat, nimmt er eine Vaselinsalbe, reibt ihre schweren Euter damit ein. Besonders ihre dicken Zitzen erfordern seine ganze Aufmerksamkeit.

Dann erinnert er sich, er hat ihr ja versprochen, sie würde es auch an ihrer Möse spüren. Er dreht sich um, nimmt die Saugdüsen, die er vorbereitet hat. Sanft würden sie saugen, ihre Euter leeren.

Beate hält ihm einen ihren dicken, prallgefüllten Milcheuter entgegen, Peter setzt die Düse auf die Zitze, schmatzend saugt sie sich gleich fest. Tief wird das zarte Fleisch angesogen, dringt in den weichen Hohlraum des Apparates.

Gleich setzt das rhythmisches Ziehen ein, aus dem anfänglichen leichtem Schmerz wird ein geiles Wohlgefühl. Beate sieht durch den Plastikschlauch der Düsen die erste Flüssigkeit aus ihren Brüsten, wie sie gierig von der Saugkraft des Apparates aufgesogen wird.

Links, Rechts, immer abwechselnd wird an ihren Euter gesaugt, bewegt sich ihre ganze Titte unter dem Apparat. Sie blickt unter geilem verschleierten Blick Peter an, sieht wie er neben ihr steht. Er hat sich auch ganz ausgezogen, mit dickem geschwollenem Schwanz steht er zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln, wichst seinen steifen Pfahl, schaut dabei gierig auf ihre Euter, wie sie zucken, die Milch aus ihnen gesaugt wird, auf ihre jetzt weit offen stehend Fotze, wo der Liebesschleim nur so zäh heraustropft.

Die zuckenden, saugenden Düsen an ihren immer länger werdenden Zitzen machen sie verrückt vor Verlangen. Wenn der sanfte Sog weiter so anhält, würden ihre dicken Nippel bald fingerlang sein. Wogen der Geilheit ziehen durch ihren jungen Schoss. Sie hebt und senkt ihr Becken in gierigen Fickbewegungen. Sollst du haben, du verdorbenes, versautes Biest. Dann greift er zur nächsten Düse, drückt sie auf die schleimige Spalte.

So fest wurde ihre Klit noch nie gesaugt. Dann das rhythmische Pumpen, wie ficken, als würde ein riesiger Schwanz in ihr sein. Nein, auch nicht, alles wird gesaugt, ihre dicken Fotzenlappen, ihre steife Klit, ihre inneren Lippen werden eingesogen. Schmatzende, schlürfende Geräusche verursacht das Gerät an ihrer auslaufenden Fotze, ihre Fut schwillt noch mehr an.

Beate schreit, zuckt, ein Orgasmus nach dem anderen jagt durch ihren Körper. Lange wird sie das nicht durchhalten. Peter tritt neben sie, pervers hält er ihr seine glänzende Nille vor die Lippen, drückt seinen dicken Stamm in ihren Mund. Beate lutscht gleich an der dicken Eichel, schmeckt den leichten salzigen Geschmack seiner Lusttropfen. Voller Gier schluckt sie seinen ersten Geilsaft.

Mit beiden Händen nimmt er ihren Kopf, fickt sie jetzt schneller in ihre Mundfotze. In ihr baut sich jetzt ein gewaltiger Abgang auf, alles zieht sich in ihr zusammen, mehr als die Hälfte ihrer Fotzenlappen sind von der Düse eingesaugt.

Peter zieht seinen schlaffen Schwanz aus ihrem Mund als er merkt, dass sie nach Atem ringt. Kaum hat er ihren Mund verlassen, schreit Beate gellend auf, fast schmerzhaft kommt der Orgasmus über sie. Ein langgezogenes Stöhnen, ein geiles Wimmern, dann wird ihr schwarz vor Augen.

Erschrocken schaltet Peter die Maschine ab, mit einem dumpfen Plopp wird die Saugwirkung aufgehoben und die Düsen fallen von Beate herab. Lang und dick, dunkelrot stehen ihre Zitzen von ihren Titten empor, die jetzt ein wenig schlaffer wieder ihre alte Form zurückerhalten haben.

Peter wird unruhig als er merkt, dass Beate von ihrem mächtigen Orgasmus in eine leichte Ohnmacht gefallen ist, auf keinen seiner Rufe reagiert. Fast zärtlich nimmt er ihren Kopf, tätschelt ihre Wangen, ruft dauernd ihren Namen. Beate, komm bitte, sag was. Liebste, bitte sprich mit mir. Ich liebe dich doch. Etwas erschrocken und verwirrt wird ihm plötzlich bewusst, was er da ausgesprochen hat.

Ja, er spürt es jetzt, er hat sich in das junge Mädchen verliebt. Er ruft sie noch ein paar Mal an, merkt dann, dass ihre Augenlider anfangen zu flackern. Erleichtert stellt er fest, seine Beate ist auf dem Weg aus ihrer kurzen Ohnmacht zu erwachen. Gleich kommt ihm wieder der Gedanke, was er ihr vorher gesagt hat, dass er sie liebe, scheltet sich selbst einen Narren.

Warum sollte so ein junges, schönes Mädchen ihn, ausgerechnet ihn, einen viel älteren Mann, einen Mann, der sie eigentlich zu seiner Lustsklavin gemacht hatte, lieben? Gedankenverloren spricht er dann auch noch aus, was ihn beschäftigte: Hassen wirst du mich wohl, für das was ich mit dir gemacht habe. Sie wolle deshalb mal nachsehen ob noch ein Gummi von ihrem Mann da sei und verschwand im Schlafzimmer.

Nach kurzer Zeit kam sie mit einem Gummi zurück, öffnete die Verpackung und wollte nun diesen über Willis Schwanz stülpen. Das ihr bei der Grösse von Willis Schwanz nicht gelang. Willi sah schon seine Chance auf einen Fick wegschwimmen, als ihm folgendes einfiel.

Er beruhigte sie und sagte zu ihr, dass sie keine Angst haben bräuchte, da immer bevor er absahnt, sein Schwanz zu pulsieren und zu wachsen anfing und sie dies rechtzeitig in sich spüren würde.

Dann habe sie noch ca. Da Sie mittlerweile vom Anblick des gewaltigen Gemächts so geil geworden war, willigte sie dann doch, wenn auch ängstlich zu einem kurzen fick ein, dass Absahnen wollte sie ihm dann per Hand besorgen.

Dies sollten nur ein paar Stösse sein, da sie neugierig war wie so einen Fickhammer sich in ihrer gut trainierten Frauenmöse anfühlt. Ihre Möse war super nass, die Schamlippen geöffnet und Spuren des Liebessaftes liefen bereits an der Innenseite ihrer Oberschenkel herab. Willi forderte sie nun auf sich über das Becken zu beugen, was sie auch tat. Willi schob das T-shirt über ihren geilen Fickarsch, spreizte etwas ihre Beine und sah auf eine saftige und geschwollene Frauenfotze, die halb offen und nass auf seinen Prügel wartete.

Er fragte sie deshalb ob sie nicht hohe Schuhe hätte um eine optimale Stellung beim eindringen zu erreichen. Sie bejate und verschwand darauf im Flur und kam nach einigen Minuten mit hohen Stöckelschuhen zurück. Sie hatte sich auch einen schwarzen Strumpfhalter und schwarze Strümpfe angelegt. Ihre schweren Titten standen frei mit abstehenden Nippeln vor Willi. Der bereitwillig diese mit seinem Mund bearbeitete und von der köstlichen Milch trank.

Dies führte dazu, dass sein Schwanz noch härter wurde und sich mächtig wie bei einem Hengst aufstellte. Sie nahm seine Latte und wichste mit professionellen kurzen aber schnellen Handbewegung seinen mächtigen Prügel zur vollen Errektion und drehte ihm aufreizend und langsam ihren prächtigen Hintern zu. Willi war vom Anblick übermächtigt und zielte mit seinem Pferdeschwanz sofort auf den Eingang ihrer Möse. Ihre Schamlippen waren stark geschwollen und ihr halb offener Fotzenmund war bereit Willis Latte zu empfangen.

Willi drängte mit seinem Pferdeschwanz langsam und weitend in ihre Votze ein und merkte wie sie sich ihm wollüstig entgegenstemmte. Seine Eier fingen an Druck aufzubauen und fest an ihre Schenkel zu klatschen, was sie wollüstig registrierte.

Er pausierte immer wieder kurz, bearbeitete dabei zärtlich knetend ihre Titten und streichelte die weiche Innenseite ihrer Schenkel. Durch die lange Enthaltsamkeit, dass geile langsame und mit vielen Verzögerungen geschickte ficken in diese saftige Frauenfotze, war Willi zum vorzeitigen Abschuss bereit. Sie merkte dies aus fraulicher Erfahrung und entzog sich ihm sanft.

Willi war entsetzt und forderte sie auf ihn noch ein wenig weiter ficken zu lassen, sie wolle das doch auch. Sie nahm darauf seine Latte in die Hand und fing an ihn professionel abzuwichsen. Er hielt sich an ihrem breiten Becken fest und knallte so seinen Schwanz bis an ihre Gebärmutter. Willi wollte jetzt keine Pause mehr einlegen und fickte sie immer härter bis sie kam. Sie merkte dabei nicht, dass Willis Schwanz zu pulsieren anfing. Sie begann nun ihrerseits vor Geilheit seinen Riemen mit ihren Fickbewegungen weiter zu massieren.

Willi hielt still und sie fickte jetzt seinen Riesenschwanz nach läufiger Hausfrauenart, kräftig und fordernd. Durch das Klatschen ihres prächtigen Hinterteils an seinen Körper spürte Willi, dass sie zum Abschuss bereit war. Längst war der Zeitpunkt des zurückziehens überschritten und Willi bäumte sich jetzt auf und schoss salvenweise ihr mit harten und tiefen Schüben seinen Samen in ihre Gebärmutter. Als ihr dies bewusst wurde, wollte sie sich ihm gewaltsam entziehen, was durch ihren kleinen Scheidenkrampf und Willis angeschwollenem Nillenkopf erst nach einer Minute gelang und er seinen triefenden, auf Halbmast stehenden Riesenschwanz aus der Umklammerung ihrer geschwollenen Möse entziehen konnte.

Trotz ihrer sexuellen Befriedigung fing sie an zu weinen und sagte schluchzend das sie jetzt bestimmt geschwängert worden ist, sie habe das gespürt wie er den Samen in ihre Gebärmutter gespritzt hätte und sie auch noch seit gestern ihre fruchtbaren Tage hätte. Sie sagte auch, dass sie furchtbaren Ärger mit ihrem Mann bekäme, wenn sie schon wieder schwanger wäre.

Willi versuchte sie zu beruhigen in dem er ihr sagte, dass es das Beste wäre erst mal abzuwarten und da es jetzt eh passiert wäre, könnten sie doch noch eine unverkrampfte Runde einlegen. Der Monsterschwanz von Hausmeister Willi hatte sich nach der Zusage schon wieder halb aufgerichtet und auf das Ziel nochmaliger Begattung eingeschossen.

Sie drehte sich um und sah die Geilheit von Willi. Um Will noch weiter einzuheizen, verschwand sie und kam nach kurzer Zeit wieder zurück. Sie hatte sich einen engen schwarzen Rock, der nur knapp ihren Hintern verbarg, angezogen. Dazu Stilettos mit extrem hohen Absätzen die ihre Beine und vor allem ihren Hintern kolosal betonten.

Dazu trug sie ein schwarzes Top die ihre schaukelnden Titten und ihre abstehenden Zizen betonten. Sie stellte sich jetzt aufreizend vor Willi und streckte ihm ihre Votze entgegen. Willi beugte sich artig nach vorne und begann sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Gleichzeitig bearbeitete er mit seinen Pranken ihre prächtigen Hinterteile. Willi wollte jetzt mehr und fragte sie ob sie schon mal in ihren prächtigen Arsch gefickt worden wäre. Sie verneinte dies, sagte aber dass sie das lieber mit einem Dreier machen möchte.

Willi war sprachlos wie versaut dieses Muttertier war. Einmal, als sie sich bückte um etwas aufzuheben, stand er blötzlich hinter ihr und drückte seine Stange durch den Stoff in ihre Pospalte. Als sie sich aufrichtete sagte er nur, dass er jederzeit zu einem Arschfick bereit wäre und sie ihn wenn sie geil wäre, ruhig rufen könne.

Ich denke der ist sicher gerne zu einem Dreier bereit. Noch bevor Willi etwas sagen konnte, war sie am Telefon und rief den Alten an. Dem Gespräch nach zu deuten war dieser sofort bereit und kam auch dann in der nächsten Minute. Da stand er nun, total geil vom Anblick der zu besamenden Frau und seine Hose bekam eine mächtige Beule. Willi stand immer noch da mit gewaltiger und nach obenstehender Latte, als sie sich sofort über den Kerl her machte und ihm die Hose auzog.

Ein prächtiger aber dürrer Schwengel stand vor ihr, den sie gleichzeitig mit Willis Riemen anwichste. Sie zog darauf beide an den Schwänzen ins Schlafzimmer und deutete Willi an, sich flach hinzulegen. Gekonnt stieg sie auf Willi und führte seine Lanze an den Ort des Glückes. Willi fing gleich an sie langsam und fest zu ficken, der Kerl kam von hinten aufs Bett, holte sich an ihren Schenkeln etwas Mösensaft, schmierte damit seinen Stange ein und begann seine dürre Latte in ihren prächtigen Hintern zu versenken.

Die Frau schrie auf vor Geilheit und forderte die Männer auf, sie hart zu nehmen und selbstverständlich auch zu besamen. Beide Männer fickten sie extrem kräftig, wie es eine Hausfrau und Mutter erwarten kann. Sie überfluteten sie mit so einer Menge an Sperma, das gut für 10 Kinder zu zeugen gewesen wäre.




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Ihr junges Fickfleisch, ihre prallen Möpse neben sich zu sehen, zu wissen, dass er jederzeit in sie eindringen konnte, brachten ihn vor Geilheit fast um den Verstand. Er brauchte keine Gewalt anzuwenden, denn Beate war die Geilheit in Person und fügte sich willig seinen perversen Phantasien.

Seine Phantasien waren fast so pervers wie deine. Er hat Bilder von mir gemacht in allen möglichen Posen und sich daran aufgegeilt. Beate stöhnt leise als vier Finger seiner Hand in ihr Fickloch eindringen. Noch immer ist es geweitet vom Faustfick. Aber Peter wird ihr an diesem Abend kein Vergnügen mehr bereiten. Er grinst als er die Hand aus ihr nimmt, die schon wieder völlig eingeschleimt ist und sagt: Und wehe du besorgst es dir selber!

Dann werde ich dich bestrafen müssen! Schlaf jetzt lieber, morgen fangen wir mit deiner Erziehung an. Am ersten Morgen sitzen sie gemeinsam beim Frühstück. Gleich nach dem Aufstehen hat er ihr gesagt, dass sie für das Essen zuständig sein wird.

Sie besteht aus einem weit ausgeschnittenen, kurzen, roten Kleid, im Brustteil geschnürt, unter dem man normalerweise eine Bluse trägt. Es reicht ihr gerade über ihren Hintern und wenn sie sich bückt, sieht man ihre unbehaarte Fotze leuchten.

Die Bluse ist unnötig, denn Peter will ihre gewaltigen Schätze permanent sehen. Sie zieht es über den Kopf, schnürt es im Brustteil zusammen, was erheblich schwierig ist, denn das Kleid ist ihr eigentlich eine Nummer zu klein, und zeigt sich ihrem Chef von vorne. Der Ausschnitt ist so tief, dass ihre prallen Brüste daraus hervorquellen, was ihr ein nuttiges Aussehen gibt, genauso wie Peter es will.

Die Strümpfe umspannen ihre prallen Schinken und Peter ist sehr zufrieden. Ich will es immer pünktlich auf dem Tisch haben. Verfehlungen werden natürlich bestraft. Ist dir das klar?

Er spürte wie ihre Neugier und Geilheit schon wieder am wachsen ist, aber er fährt fort: Bei Missachtung ebenfalls Strafe! Ich will, dass du dich mir gegenüber so nuttig wie möglich gibst. Aber das dürfte dir ja nicht besonders schwer fallen. Ich konnte ja gestern Abend miterleben, was du für eine naturgeile Schlampe bist. Genau so eine Frau habe ich gesucht. Jung, willig, zu allen perversen Spielchen bereit. Es wird dir hier nicht schlecht gehen, das verspreche ich dir.

Allerdings werde ich mir ein paar besonders geile Strafen für dich ausdenken, denn du wirst Strafe brauchen! Sicher ist ein dunkler Fleck auf dem Stuhlkissen zu sehen, wenn sie aufsteht. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie in Peter ihren Meister gefunden hat.

Schon als Teenager war sie auf ältere Männer abgefahren und hatte sich nachts oft die geilsten Phantasien ausgemalt und es sich besorgt. Peter ist ihr nicht unsympathisch, vor allem seine ordinäre Ausdrucksweise und sein geiler Schwanz haben es ihr angetan. Wenn sie an den gestrigen Abend denkt, pocht ihre Möse tief in ihr und die Geilheit überschwemmt ihre Fotze. Sie schämt sich auch nicht für die vulgären Worte, die sie selber in ihrer Wollust gebraucht hat. Sie gehen hinaus zum Kuhstall.

Etwa 20 Kühe stehen nebeneinander in ihren Boxen und sehen neugierig die groteske Gestalt von Beate an, die in ihrem kurzen Kleidchen, die Titten herausgepresst, neben Peter steht. Er dreht sie um und schiebt sie aus dem Stall. Sie gehen einen kleinen Weg entlang auf eine eingezäunte Koppel. Eine einzelne Kuh steht da und frisst genüsslich das saftige Gras. Ein mächtiges Gehänge baumelt zwischen seinen stämmigen, muskulösen Hinterbeinen, sein Schwanz ist erigiert und tritt deutlich hervor.

Langsam kommt er auf die Kuh zu und beschnuppert ihr Hinterteil. Beate löst die Schnürung und lässt das Kleid über ihre wohlgerundeten Hüften gleiten. Peter beobachtet sie aus geilen Augen.

Der Bulle ist inzwischen so erregt, dass man es förmlich riechen kann. Blitzschnell stemmt er die massigen Vorderbeine auf den Rücken der Kuh und dringt in die geöffnete Fotze ein.

Ein Muhen erklingt, ein Schnauben des Bullen und schon rammelt er auf sie ein. Peter stellt sich hinter Beate, so dass beide die fickenden Tiere beobachten können und nimmt ihre massiven Möpse in beide Hände. Er fängt an sie zu kneifen und drücken. Ihre Nippel sind schon jetzt geschwollen und Peter kann deutlich fühlen, dass ihre Milchdrüsen angeschwollen sind. Das Mittel zeigt gute Wirkung!

Spreiz sie, deine geile versaute Fotze! Es macht sie völlig geil, den fickenden Bullen zu beobachten und gleichzeitig Peters Geilheiten an ihrem Ohr zu hören. Sie stöhnt immer lauter und Peter dringt mit einem Ruck in ihre geschmierte Fotze ein, die Hände um ihre Euter gekrallt. Es schmatzt und quatscht in ihrem Fickschlund und sie keucht unter seinem Gewicht.

Seine Hände massieren grob ihre geschwollenen Euter, ziehen an ihren harten Zitzen und zwirbeln sie in die Länge. Sie stehen etwa einen Zentimeter ab. Peter spürt, dass sich etwas Flüssigkeit absondert. Aber es ist noch keine Milch, nur ein Sekret. Bald wird es so weit sein. Peter setzt ein Bein auf, mit dem anderen kniet er. Aus dieser Position heraus kann er sie noch härter durchficken.

Ja, so brauchst du es! Bettle, dass ich dein Fickloch besame! Plötzlich hören sie den Bullen aufgrunzen und ein Keuchen der Kuh erklingt. Aus der Fotze der Kuh läuft eine gewaltige Ladung Bullensperma. Nur unwillig zieht er sich aus ihr zurück. Peter spürt seinen Schwanz zucken und Beate setzt ihre Fotzenmuskeln ein und massiert ihn von innen kräftig. Wo hat die kleine Sau das nur gelernt, denkt er sich, rammelt aber weiter in sie ein.

Als er seinen Schwanz aus ihrem Loch zieht, läuft geiler Saft, gemischt mit ihrem Schleim aus ihrer Fotze. Beate bleibt auf allen Vieren, die Beine ordinär und weit gespreizt, die riesigen Titten hängen nach unten. Plötzlich hört sie ein Klicken, gefolgt von einem zweiten. Er macht Fotos von mir, denkt sie sich und eine Welle von geiler Lust sich zu zeigen pulst durch ihre Adern. Beates Ritze steht noch immer weit geöffnet, ihr Mösenschleim läuft aus ihrem Loch. Es scheint kein Ende zu nehmen, immer wieder läuft neuer nach.

Jetzt streck den Arsch ganz durch und beuge dich etwas nach vorne. Zieh deine Arschbacken auseinander und zeig mir dein Hurenloch! Man kann dir fast bis in die Gebärmutter sehen. Sie muss es sich jetzt besorgen, vor den Augen der Kamera.

Vergessen sind seine Worte, dass sie sich nicht ohne seine ausdrückliche Erlaubnis befriedigen darf. Sie will einen Orgasmus und zwar so schnell wie möglich. Ihre Hand fährt zwischen ihre Beine und beginnt schnell und rhythmisch ihre Fotze zu bearbeiten. Sie stöhnt laut auf, wichst und reibt ihre schleimige Möse, steckt sich zwei Finger ins Loch und fickt sich damit.

Das Klicken hat plötzlich aufgehört und eine Zeit lang geschieht nichts. Peter scheint Gefallen zu finden an ihren geilen Handlungen. Doch plötzlich bekommt sie einen gewaltigen Hieb auf ihre gespreizten Arschbacken. Sie schreit laut auf und ein zweiter Hieb lässt ihre Backen brennen. Peter steht hinter ihr, eine dünne Weidenrute in der Hand, drückt ihren Oberkörper nach unten und versohlt ihr den Hintern.

Das ist die Strafe für deine Geilheit! Wieder platziert er einen Hieb auf ihre wohlgerundeten Arschbacken. Beate laufen die Tränen des Schmerzes über das Gesicht, doch gleichzeitig überschwemmt sie auch eine nie gekannte Lust.

Er bereitet ihr zwar Schmerzen, aber die Lage, die Stellung in der sie sich befindet, geilen sie von neuem auf. Ein Mann, der ihr Vater sein könnte, kann sie bis ins Detail sehen, von ihr die perversesten Fotos machen, sie ficken wie ein Besessener und jetzt steht er hinter ihr und versohlt ihr Hinterteil.

Beate steht auf und dreht sich um. Wie gerne würde sie ihn jetzt im Mund haben, seine pralle nasse Eichel lecken, die dicken baumelnden Eier kneten und saugen und seinen Schaft wichsen. Als sie auf die Knie gehen will, herrscht er sie an, sie solle stehen bleiben. Dieses geile Ding hätte jetzt in dir stecken können, aber du konntest ja nicht genug bekommen! Sie hungert nach seinem Schwanz, obwohl ihre Fotze noch ganz wund ist von seiner Fickerei. Gierig betrachtet sie wie Peter die Vorhaut vor und zurück schiebt und die Eichel immer dicker wird.

Peter kommt auf sie zu und stellt sich vor ihr auf. Er hält seinen Schwanz dicht vor ihr Gesicht. Immer mehr pumpt er aus seinem Schwanz. Er stöhnt laut dabei und verzieht das Gesicht. Beate leckt die Spuren, die sich auf ihren Lippen verteilt haben, spürt den geilen Geschmack seines Spermas und immer noch spürt sie seinen Saft auf sie spritzen.

Alles würde sie von seinem geilen Sperma lecken, jeden Tropfen leckt und saugt sie in ihren Mund. Sie darf ihre Hände nicht dazu gebrauchen, er hat es ihr verboten. Nur ihre Zunge arbeitet und leckt alle Spuren seines gewaltigen Orgasmus fort.

Morgen werden ihre Euter reif für eine erste Probe sein. Ein geiles Glücksgefühl überkommt ihn und die versautesten Gedanken wirbeln durch seinen Kopf. Das Mittel hat gut angeschlagen, sogar ihre Geilheit scheint zugenommen zu haben.

Alles an ihr scheint zu wachsen. Deutlich hat er heute gesehen wie ihre Warzen angeschwollen und dicker geworden sind. Aber auch ihre Mösenlippen sind angeschwollen, ja ihr ganzer Fickkanal scheint gereizt und hochempfindlich. Abends sitzen Beate und Peter dann zusammen im Wohnzimmer. Sie sitzt ihm gegenüber, er kann unter dem kurzen Rock zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel sehen, aufgedunsen und gerötet leuchten ihre feuchten Mösenlippen.

Das enge Kleid spannt sich über ihre viel dicker gewordenen Titten und die jetzt viel dunkler gewordenen Vorhöfe lugen aus dem tiefen Ausschnitt heraus. Ihre dicken Nippel zeichnen sich sehr gut unter den dünnen Stoff ab.

Dunkle, fast schwarze Flecken zeigen an, dass der rote Stoff feucht ist. Peter stellt mit geiler Befriedigung fest, dass seine Spritze, die er ihr verpasst hat, voll ihre Wirkung tut. Spätestens morgen wird er ihre Milcheuter melken können.

Sie wird Milch produzieren wie eine Kuh. Er kann es in seiner perversen Fantasie nicht abwarten, das willige geile Mädchen zu benutzen. Peter ist so in seiner perverser Vorstellung, dass er nicht merkt wie er laut seine Gedanken ausspricht und Beate ihn plötzlich verwundert ansieht als sie seine Stimme hört und er sagt: Sie blickt Peter fragend an, aber der lächelt nur.

Beate rutscht ein bisschen tiefer in die Couch, ihr kurzer Rock schiebt sich nun endgültig nach oben. Peter sieht ihre nassen, leicht offenen Fotzenlappen jetzt sehr deutlich, schmierig vom Lustschleim glänzen sie. Dauernd hat sie den Drang, ihre glitschige, geschwollene Fotze zu reiben, sich vor Peter einen abzuwichsen, nur das strenge Verbot hält sie zurück.

Sie wartet nur auf eine Berührung von ihm. Beates obszöne Darbietung ihrer rasierten, schleimigen Möse geht nicht spurlos an Peter vorbei. Er greift gezielt, unauffällig an seinen steifen, dicken Schwanz und rückt diesen ein wenig zurecht, denn seine Hose wird ihm zu eng. Beate bemerkt diesen Griff natürlich und greift sich an ihre Titten, die drall und prall das Kleid zu sprengen drohen.

Peter setzt sich jetzt neben sie, rückt noch ein wenig näher heran und legt seinen Arm um sie und streichelt über ihren tiefen Ausschnitt. Dabei rutscht seine Hand immer tiefer in das Kleid, bis er die straff gespannte Haut von der Seite berühren kann und seine Finger über die feuchte, klebrige Zitze gleiten. Deutlich spürt er wie hart Beates Euter sind, aufgebläht und mit Milch gefüllt.

Ein elektrischer Schlag scheint bei dieser Berührung durch ihren Körper zu gehen und sie greift nun ohne Hemmung an Peters steifen Schwanz. Ich brauche dringend eine Füllung! Dafür werde ich dich bestrafen, du geile Sau. Aber jetzt nicht, später jetzt will ich ficken, dir deine Schleimfotze durchpflügen. Komm, du Schlampe, raus aus dem Fummel. Mit diesen Worten beginnt er sich selbst auszuziehen. Es braucht keine weitere Aufforderung, hastig entledigt Beate sich des engen Kleides.

Peter sieht sie geil an. Mit riesigen Eutern steht sie vor ihm. Beate ist immer schon gut ausgestattet gewesen, aber was er jetzt sieht, ist für ihn ein Traum. Riesige hängende Ballons, dicke runzelige und dunkelbraune Nippel, die vor Erregung steif etwa dreieinhalb Zentimeter abstehen.

Die Brustwarzen sind von riesigen dunklen Vorhöfen umgeben, der Durchmesser ist etwa sieben Zentimeter, er misst das später nach. Ihre Milchtitten stehen prall von ihrem Körper ab, schwerfällig wippen sie bei jeder Bewegung, kleine Tropfen sondern sich an den aufgerichteten Nippeln ab. Bei diesem Anblick wird Peter so geil, dass sein Schwanz gleich glasklare Geilheitstropfen absondert und seine breite Eichel geil, glitschig und glänzend macht.

Ich stehe auf dicke Milcheuter. Beate stellt sich in Pose. Es ist fantastisch anzusehen, die dicken Euter neigen sich prall gewölbt herab, die steifen Zitzen zeigen nach unten. Inzwischen kommen an jeder Milchzitze noch mehr Tropfen, die langsam über ihren Bauch rinnen. Sie macht das noch geiler und Peter sieht, dass ihre Klit aus dem glitschigen Schlitz hervortritt.

Er stellt sich vor, dass ihr Muttermund weit hervorsteht, vor Geilheit dick und geschwollen in ihren Fickkanal ragt, und nimmt sich vor, dies auch zu erkunden.

Gesagt, getan, Beate streckt ihm ihren geilen Arsch mit gespreizten Beinen entgegen. Deutlich schimmert ihre nasse, kahl rasierte Fut hervor. Sein steifer Ficker steht wie eine Eins über seinem prallem Sack, als er Beate wieder zu sich dreht.

Peter drückt ihren Kopf nach unten, über seinen nassen Samenspritzer, so dass Beate sich bückt und prüfend seine Vorhaut zurückzieht und die klaren Geilheitstropfen von seiner Eichel leckt.

Peter spürt, das wird er nicht durchhalten. Beate leckt zu intensiv an seiner nassen Nille. Ein langer, intensiver Zungenkuss folgt und er schmeckt seine eigene Geilheit in ihrem Mund, den Geschmack seines eigenen Lustsaftes. Er dreht sie, greift ihr von hinten an ihre schweren, tropfenden Euter. Ihre Saftfotze ist tropfnass und so gleitet sein gewaltiger Riemen leicht bis zum Anschlag in ihre offene Schleimgrotte.

Beate legt sich auf die Couch und spreizt ihre Beine weit, so dass er jetzt in Ruhe ihr frisch geficktes Loch ansehen kann. Dick sind ihre glatt rasierten Futlippen aufgeschwollen. Peter teilt ihre Spalte und kann so die inneren Schamlippen weit öffnen und hervorziehen. Sie sind lang, glitschig und dick angeschwollen. Er kann weit in ihren Fickschlauch sehen, aus welchem sein eingespritzter Saft langsam hervorsickert, vermischt mit ihren eigenen, reichlich vorhandenen Geilsäften.

Beate ist es noch immer nicht gekommen und sie wimmert vor gieriger Geilheit, will, dass er ihre Fotze richtig öffnet. Leicht geht es, denn Beate ist locker und geil und zusätzlich machen es die vielen geilen Säfte von ihr und von ihm leicht, seine Hand langsam einzuführen. Beate schreit vor geilem Schmerz, immer schneller jagt sie ihr zuckendes Becken, in rasenden Fickbewegungen, der tief in sie eindringenden Faust entgegen. Die Öffnung ist verschlossen, aber man kann sie gut ertasten.

Er massiert diesen dicken Zapfen intensiv und da geht Beate ab, es schüttelt sie und geil, pervers kommt ihr Stöhnen. Steck deine Faust in mein Saftloch und fick mich durch! Rammle mir deine Hand in den Bauch, du perverse Sau! Auuhh, du geiler Hurenbock.

Uuuh, du brutales Schwein. Peter wichst den dicken Zapfen in ihr immer schneller, spürt wie der Schlauch zu zucken anfängt, wie der Eingang sich öffnet, rhythmisch gegen seine Finger drückt. Immer schneller werden seine Finger tief in Beates brodelnder Fotze. Peter nimmt seine zweite Hand, beginnt ihren Kitzler zu wichsen, bückt sich über die geschwollene Klit und nimmt sie in den Mund.

Heiser, zitternd giert sie dem Orgasmus entgegen. Mit einem gellendem Aufschrei spritzt Beate ab. Gierig leckt sie den Saft auf ihren Lippen ab um dann erschöpft zurückzusinken. Peter zieht mit einem perversen Grinsen seine schleimbedeckte Hand aus ihrer schmatzenden Fotze heraus und schmiert die ganzen Säfte an seinen Schwanz, der noch immer in geiler Vorfreude, auf das was jetzt kommen wird, steif ist. Komm, heb deinen geilen Arsch hierhin. Leg dich auf den Tisch, auf den Rücken, du verdorbene Fotze.

Und spreize deine drallen Schenkel, ich will dein Fotzenloch sehen. Klatschend erhält sie einen kräftigen Schlag auf ihre nackten Arsch, aufschreiend reibt sie sich die schmerzende Stelle, legt sich dann aber schnell mit weit gespreizten Schenkel auf den Tisch.

Peter geht zum Schrank, nimmt ein paar Nylonschnüre aus der Schublade und zwei dünnere Schnüre und tritt dann an den Tisch, wo Beate ihm ängstlich zuschaut. Dann tritt er an das Kopfende, zieht ihre Arme nach hinten über den Kopf und fesselt sie ebenfalls. Aus ihrer so weit geöffneten Fotze tropft zäher Mösenschleim auf die Tischplatte. Beates ganzer Körper, brennt in einer leidenschaftlicher Gier. Peter legt noch ein Seil über ihre breiten Hüften und befestigt es.

Er betrachtet in geiler Zufriedenheit seine Arbeit. Schmerzhaft stöhnt sie auf, beschwert sich über die grobe Behandlung. Es scheint als ob Peter nur darauf gewartet hat und er meint dann etwas spöttisch: Gut, ich werde dir deine Milchfabrik verbinden. Dann kann ihr nichts mehr passieren. Hintergründig lächelnd greift er zu einem der dünneren Seile, hebt eine von Beates schweren, prallen Hängetitten an und beginnt das pralle Fleisch stramm damit abzubinden.

Unten angefangen, eng aneinander liegt das dünne Seil um die zusammengeschnürte Titte bis nur noch eine fleischige Kuppe aus der Fesselung herausschaut, gekrönt von dem breiten, dunkeln Vorhof, der jetzt immer mehr anschwillt. Der Nippel wird länger und dicker und verfärbt sich immer dunkler, schnell treten die Tropfen daraus hervor. Peter verfährt mit der anderen Titte genauso. Sie hat das Gefühl als würde ihre Titten kurz vor dem Bersten stehen.

Peter verlässt das gefesselte Mädchen und begibt sich in die Küche, er will alles zusammensuchen. Beate braucht eine Lektion in seinen perversen Gedanken. Mit abgeschraubtem Unterteil kann er sie als kleine Saugpumpen gebrauchen. Einige Wäscheklammern bereichern seine Sammlung. Auf der suche nach weiteren Werkzeugen kommt er an den Kühlschrank. Grinsend nimmt er sie auch noch mit. Deine Strafe musst du bekommen, das ist dir doch bewusst? Beate nickt ergeben, wehren kann sie sich ja doch nicht.

Ihr wird plötzlich bewusst, ihr Körper, ihre Sinne, erwarten die Bestrafung, ja, es regt sie sexuell auf unterwürfig zu sein. Peters grobe Behandlung macht sie ihm hörig, sie braucht den leichten Schmerz, sie giert förmlich danach. Beates dicke prall gefüllte Milchtitten werden durch das Seil zusammen gezwängt, sie werden härter, die Milch in ihnen droht die Nippel zu sprengen. Steif violett ragen die Vorhöfe mit den geschwollenen Zitzen empor. Als Peter sie berührt zieht ein leichter Schmerz durch ihre gequälten Milcheuter.

Gleich quellen dicke Tropfen hervor. Peter grinst und meint dann: Morgen wirst du gemolken, werden deine Kuheuter geleert. Die Melkmaschine wird dir gut tun. Auch meinem Schwanz hat sie schon viel Freude bereitet.

Und wenn du ganz brav bist, du schmierige, geile Hurenfotze, vielleicht können wir ja auch an deiner geilen Fickfotze damit saugen. Wird bestimmt geil, du ungehorsame verfickte Schwanzlutscherin.

Peter nimmt die Spritze, schraubt das Unterteil ab, setzt sie auf eine von ihren Zitzen. Dann zieht er den kleinen Kolben zurück. Drei, vier Zentimeter wird der Nippel in den Zylinder eingesogen. Dick füllt die eingesaugte Zitze den Raum aus.

Peter klemmt die Spritze fest und lässt sie los. Festgesaugt bleibt sie auf der dicken Zitze stehen, sie würde so bleiben, den Nippel noch länger ziehen, bis die Tropfen, die aus den Milchdrüsen dringen, das Vakuum aufheben. Peter lässt der anderen Zitze genau das gleiche widerfahren, aber nicht ohne vorher an dem harten Fleisch geleckt und gesaugt zu haben. Mit einem leichten Biss in die empfindliche Zitze, der Beate aufschreien lässt, löst er sich dann von dem gefesselten Euter und lobt Beate für die gute Qualität, die sie produziert um dann die kleine Pumpe anzusaugen.

Er rutscht dann zwischen Beates offene Schenkel, blutrot ist ihre Möse angeschwollen. Beate stöhnt laut, jedes Mal zuckt sie zusammen, wenn die schnelle Zunge über ihr dicke Perle gleitet. Nach dem Abmontieren des Unterteils setzt er sie auf die blutrote Klit und saugt sie mit dem Kolben ein. Gleich dringt das Lustfleisch in den Zylinder. Beate schreit auf, ein stechender Schmerz jagt durch ihren Unterleib, als das empfindliche Organ empor gerissen wird. Doch da lässt Peter den Zylinder zurück, wartet einen Moment und beginnt von vorne.

Dieses Mal ist der Schmerz schon nicht mehr so schlimm. Dafür rutscht Beates Kitzler aber noch tiefer in den Behälter.

Mehrmals wiederholt Peter die Behandlung. Der Zylinder ist fast ganz ausgefüllt mit ihrem geschwollenen Kitzler, wie ein kleiner Schwanz steht er, fast so lang und dick wie ein Finger ragt er empor, bereitet Beate bis dahin ungekannte Gefühle.

Schmerz, gepaart mit Lust, Geilheit und Gier nach mehr. Peter entfernt den Zylinder, nimmt das geschwollene Lustfleisch zwischen Daumen und Finger, wichst Beate am Kitzler, wie er einen kleinen Schwanz befriedigen würde. Rasend klatscht ihr nackter Arsch auf die Tischplatte, ihr eigener Ficksaft bleibt an ihren zitternden Arschbacken kleben.

Perverse schmatzende Geräusche entstehen dadurch. Er spielt erst nur mit ihren Fotzenlappen, lässt die Spitze der Gurke über sie tanzen, kitzelt ihre weit aufgeklappten inneren Lippen. Immer lauter wird ihr Stöhnen. Sie wartet sehnlichst drauf etwas zwischen ihre Schinken zu bekommen.

Fick mich doch endlich, du alter geiler Bock. Noch nie hat er so eine Frau erlebt, noch nie solche Spielchen betrieben. Er würde ihr noch heute Abend eine weitere Dosis geben. Ihre dick geschwollenen Lippen spreizen sich als er ihr die Gurke endlich ins Loch schiebt. Beate keucht laut auf. Sie ist etwa 6 Zentimeter dick und 30 Zentimeter lang.

Peter braucht nicht zu drücken. Sie flutscht richtig in ihr weit aufstehendes Loch. Langsam schiebt er sie tiefer in sie hinein. Er will sie bis an ihren Muttermund schieben, ihn dann reizen bis Beate vor Geilheit schreit. Sie steckt nun zu dreiviertel in ihrer Schleimgrotte und Peter fängt an sie zu drehen. Beate spürt wie das kalte, glatte Ding sich an ihren Fotzenwänden reibt. Die Kälte ist anfangs unangenehm, aber sie gewöhnt sich daran. Peter schiebt sie immer weiter in ihren Fickkanal und plötzlich spürt sie einen scharfen Schmerz und einen Widerstand in ihr.

Wieder dreht er die Gurke langsam. Er greift sie nun am Ende und Beate fühlt wie er die Gurke in ihrer Fotze schwenkt, so als rühre er etwas um. Wellen der Geilheit laufen durch ihren Körper. Sie keucht und stöhnt lauter. Peter hat nur darauf gewartet.

Er legt jetzt Tempo zu und fängt an sie hart mit der Gurke zu ficken. Rein, raus, rein raus. Es ist kein Widerstand mehr zu spüren. Die Gurke ist schon nach kurzer Zeit mit zähem Fotzenschleim eingehüllt. Beate fängt an zu strampeln, ruckartig kommt ihm ihr Unterleib entgegen. Aber er will sie nicht kommen lassen.

Ein Blick nach oben zeigt ihm, dass sich in den Spritzen an ihren Titten langsam Milch abgesondert hat. Ihre Zitzen sind fast so lang wie die seiner Ziegen im Stall. Peter kann sich nicht satt sehen an diesem Schauspiel. Langsam zieht er die Gurke aus ihrem Loch. Hast meine Verbote nicht eingehalten. Er greift nach den Wäscheklammern, legt die eingeschleimte Gurke beiseite und er hört Beate leise wimmern.

Es ist die pure Geilheit, die pure Lust am Ficken. Beate brüllt vor Schmerz auf. Sie kreischt und versucht sich zu befreien. Das wird dich lehren meine Gebote zu befolgen! Sie wimmert leise weiter, Tränen laufen über ihr Gesicht, aber als Peter wieder vor ihrem Loch steht, sieht er, dass neuer Lustschleim nachgelaufen ist.

Der Schmerz ist fast nicht auszuhalten. Beates Schamlippen sind den ganzen Tag über ständig gereizt und dick angeschwollen und wund. Die Klammern krallen sich in ihr Fleisch und sie glaubt einen Moment das Bewusstsein zu verlieren. Peters Ohrfeige bringt sie zurück und gleichzeitig entfachen sie eine neue Geilheit in ihr. Sie fühlt sich wie seine Sklavin. Ganz plötzlich ist sie sich klar, dass sie es sein will, sich von ihm benutzen lassen will, alles tun was er von ihr verlangt.

Peter zieht sich einen Stuhl heran und setzt sich zwischen ihre Beine. Die Wäscheklammern stehen weit von ihren Fotzenlappen ab. Wenn er daran zieht, wimmert Beate auf, aber man kann noch weiter in sie sehen.

Beate hat den Kopf etwas angehoben um zusehen was er tut. Ihr Gesicht ist gerötet, aber die Tränen trocknen bereits. Ihre Augen haben bereits wieder den geilen Glanz, den er sofort erkennt.

Er grinst pervers und sieht, dass sie diese Worte schon wieder total erregen. Ihre Fotze fängt von neuem an zu saften. Der Blick von unten über ihren gefesselten Körper bringt seinen Schwanz von neuem in Aufruhr. Die geknebelten Euter sind inzwischen bläulich angelaufen.

Die Sogwirkung der Spritzen hat bereits eine beträchtliche Menge Milch zutage gefördert. Sein Schwanz steht kerzengerade von seinem Körper ab. Er nimmt ihn in die Hand und fängt an ihn zu wichsen. Ich werde es dir gut machen. Gib mir doch wenigstens deinen geilen Fickschwanz. Peter kostet es aus sie damit zu reizen. Er steht wieder auf und kommt zu ihren Kopf, bleibt aber so weit vor ihr stehen, dass sie ihn nicht erreicht. Ihr Mund ist weit aufgerissen und erwartet seinen geilen Lümmel. Aber er wichst weiter vor ihren Augen, reibt seine Vorhaut, vor und zurück… Immer wieder… Seine pralle Eichel ist dick und tröpfelt leicht.

Langsam geht er wieder zurück an seinen Platz zwischen ihre Beine. Er erlöst sie von der saugenden Spritze an ihrem Kitzler.

Er ist so empfindlich, dass sie wieder laut aufschreit als die Sogwirkung aufhört. Prall, rot und dick leuchtet er zwischen ihren wulstigen angeschwollenen Lippen wie ein kleiner Schwanz. Leicht hält er ihn zuerst an ihre Fotzenlappen, dann an den dicken Kitzler. Beate zieht scharf die Luft ein. Zuerst die gesunden Säfte einer Gurke, dann etwas kühlendes Eis.

Deine Fotze wird immer schöner. Mit einem Mal schiebt er den Eiswürfel tief in ihr Loch. Wieder stöhnt sie auf, diesmal lauter. Er setzt noch einen zweiten an und schiebt auch diesen mit zwei Fingern tief in sie. Beate spürt die Kälte in ihrem Fickloch, ganz tief. Anfangs ist es kaum auszuhalten, dann spürt sie wie sich ihre geschwollenen Fotzenwände zusammenziehen. Beate versucht erneut zu strampeln, aber es gibt keine Chance sich zu befreien.

Noch eine Klammer setzt er auf ihre Schamlippen, dann lehnt er sich wieder zurück und begutachtet sein Werk. Ihre dicken Fotzenlippen sind mit zwei Wäscheklammern geschlossen. Nach einer Weile steht er auf und geht wieder an Beates Kopfende. Immer noch steht sein Schwanz kerzengerade. Diesmal stellt er sich nah vor ihr auf, nimmt ihren Kopf roh in die Hand und zieht ihn an seinen Schwanz.

Komm, meine geile Jungnutte, streng dich an, dann wird deine Strafe vielleicht nicht ganz so schlimm ausfallen. Beate saugt seinen harten Prügel tief in ihren Mund. Mit Wollust leckt und saugt sie ihn, lässt ihre Zunge kreisen und schon nach wenigen Minuten hört sie Peter stöhnen. Streng dein Fickmaul gefälligst an. Komm, du kleine, geile Sau.

Seine dicken Eier baumeln über ihren Augen und klatschen ihr ins Gesicht. Plötzlich spürt sie wie Peter die Spritzen an ihren Nippeln löst. Sie will aufschreien, aber der dicke Schwanz in ihrem Mund nimmt ihr die Luft. Ihre dicken Milchzitzen stehen jetzt sehr lang empor. Sie sind nun mehr als Daumendick angeschwollen und die Milch tröpfelt unaufhörlich daraus hervor.

Du entwickelst dich noch zu meiner besten Milchkuh! Dann träufelt er etwas ihrer Milch auf ihre Lippen und sie leckt daran. Es läuft bis zu ihrem Bauchnabel. Den letzten Rest trinkt er selber. Beate verfolgt alles mit weit aufgerissenen Augen. In ihr schmelzen die Eiswürfel mit ihrem eigenen Geilsaft und laufen langsam durch die zugeklammerten Fotzenlippen. Sie liegt gefesselt auf dem Tisch, die Titten abgebunden und soeben gemolken und über ihr Peters dicker Schwanz, der vor ihren Augen wippt.

Eine neue Welle der Geilheit überkommt sie und macht sie fast verrückt. Peter trinkt ihre Milch bis auf den letzten Schluck, leckt sich über die Lippen, beugt sich über sie und zwängt seine Zunge in ihren Mund. Er saugt ihre Lippen an und seine Zunge wühlt in ihr.

Beate stöhnt geil in seinen Mund. Endlich löst er ihre Fesseln. Ihre Euter sind inzwischen tief blau gefärbt. Sie schwankt etwas als sie vom Tisch aufsteht. Immer noch stehen ihre Zitzen ab, die schweren Euter hängen nach unten. Die Wäscheklammern klemmen noch immer in ihren Schamlippen. Peter hat ihr verboten sie abzunehmen. Geschmolzenes Eis, vermischt mit ihren geilen Säften quillt durch die Ritze, läuft ihre Beine hinab und hinterlässt Spuren auf dem Tisch, auf dem sie gelegen hat.

So steht sie vor ihm. Ein junges, dralles Mädchen mit milchgefüllten Eutern, ihm völlig verfallen und bereit alles zu tun was er von ihr verlangt, wenn nur ihre eigene Geilheit befriedigt wird. Wie eine Schlafwandlerin befolgt sie was er sagt und setzt sich vorsichtig auf die Kante der Couch. Die Beine gespreizt ragen die Wäscheklammern zwischen ihren Schenkeln hervor. Dafür muss ich dich noch einmal strafen! Sofort spürt er ihre neue Geilheit. Endlich bekommt sie etwas in ihr geiles juckendes Loch.

Es ist ihr egal was es ist, Hauptsache sie bekommt den endlich erlösenden Orgasmus. Sie legt sich auf der Couch zurück, spreizt die Beine und legt sie auf die Armlehnen. Sie liegt so fast im Spagat und Peter sieht, dass ihr Fickloch noch immer weit geöffnet ist. Willi forderte sie nun auf sich über das Becken zu beugen, was sie auch tat.

Willi schob das T-shirt über ihren geilen Fickarsch, spreizte etwas ihre Beine und sah auf eine saftige und geschwollene Frauenfotze, die halb offen und nass auf seinen Prügel wartete. Er fragte sie deshalb ob sie nicht hohe Schuhe hätte um eine optimale Stellung beim eindringen zu erreichen. Sie bejate und verschwand darauf im Flur und kam nach einigen Minuten mit hohen Stöckelschuhen zurück.

Sie hatte sich auch einen schwarzen Strumpfhalter und schwarze Strümpfe angelegt. Ihre schweren Titten standen frei mit abstehenden Nippeln vor Willi. Der bereitwillig diese mit seinem Mund bearbeitete und von der köstlichen Milch trank. Dies führte dazu, dass sein Schwanz noch härter wurde und sich mächtig wie bei einem Hengst aufstellte. Sie nahm seine Latte und wichste mit professionellen kurzen aber schnellen Handbewegung seinen mächtigen Prügel zur vollen Errektion und drehte ihm aufreizend und langsam ihren prächtigen Hintern zu.

Willi war vom Anblick übermächtigt und zielte mit seinem Pferdeschwanz sofort auf den Eingang ihrer Möse. Ihre Schamlippen waren stark geschwollen und ihr halb offener Fotzenmund war bereit Willis Latte zu empfangen. Willi drängte mit seinem Pferdeschwanz langsam und weitend in ihre Votze ein und merkte wie sie sich ihm wollüstig entgegenstemmte.

Seine Eier fingen an Druck aufzubauen und fest an ihre Schenkel zu klatschen, was sie wollüstig registrierte. Er pausierte immer wieder kurz, bearbeitete dabei zärtlich knetend ihre Titten und streichelte die weiche Innenseite ihrer Schenkel. Durch die lange Enthaltsamkeit, dass geile langsame und mit vielen Verzögerungen geschickte ficken in diese saftige Frauenfotze, war Willi zum vorzeitigen Abschuss bereit.

Sie merkte dies aus fraulicher Erfahrung und entzog sich ihm sanft. Willi war entsetzt und forderte sie auf ihn noch ein wenig weiter ficken zu lassen, sie wolle das doch auch. Sie nahm darauf seine Latte in die Hand und fing an ihn professionel abzuwichsen.

Er hielt sich an ihrem breiten Becken fest und knallte so seinen Schwanz bis an ihre Gebärmutter. Willi wollte jetzt keine Pause mehr einlegen und fickte sie immer härter bis sie kam. Sie merkte dabei nicht, dass Willis Schwanz zu pulsieren anfing. Sie begann nun ihrerseits vor Geilheit seinen Riemen mit ihren Fickbewegungen weiter zu massieren.

Willi hielt still und sie fickte jetzt seinen Riesenschwanz nach läufiger Hausfrauenart, kräftig und fordernd. Durch das Klatschen ihres prächtigen Hinterteils an seinen Körper spürte Willi, dass sie zum Abschuss bereit war. Längst war der Zeitpunkt des zurückziehens überschritten und Willi bäumte sich jetzt auf und schoss salvenweise ihr mit harten und tiefen Schüben seinen Samen in ihre Gebärmutter.

Als ihr dies bewusst wurde, wollte sie sich ihm gewaltsam entziehen, was durch ihren kleinen Scheidenkrampf und Willis angeschwollenem Nillenkopf erst nach einer Minute gelang und er seinen triefenden, auf Halbmast stehenden Riesenschwanz aus der Umklammerung ihrer geschwollenen Möse entziehen konnte. Trotz ihrer sexuellen Befriedigung fing sie an zu weinen und sagte schluchzend das sie jetzt bestimmt geschwängert worden ist, sie habe das gespürt wie er den Samen in ihre Gebärmutter gespritzt hätte und sie auch noch seit gestern ihre fruchtbaren Tage hätte.

Sie sagte auch, dass sie furchtbaren Ärger mit ihrem Mann bekäme, wenn sie schon wieder schwanger wäre. Willi versuchte sie zu beruhigen in dem er ihr sagte, dass es das Beste wäre erst mal abzuwarten und da es jetzt eh passiert wäre, könnten sie doch noch eine unverkrampfte Runde einlegen.

Der Monsterschwanz von Hausmeister Willi hatte sich nach der Zusage schon wieder halb aufgerichtet und auf das Ziel nochmaliger Begattung eingeschossen. Sie drehte sich um und sah die Geilheit von Willi. Um Will noch weiter einzuheizen, verschwand sie und kam nach kurzer Zeit wieder zurück. Sie hatte sich einen engen schwarzen Rock, der nur knapp ihren Hintern verbarg, angezogen. Dazu Stilettos mit extrem hohen Absätzen die ihre Beine und vor allem ihren Hintern kolosal betonten.

Dazu trug sie ein schwarzes Top die ihre schaukelnden Titten und ihre abstehenden Zizen betonten. Sie stellte sich jetzt aufreizend vor Willi und streckte ihm ihre Votze entgegen. Willi beugte sich artig nach vorne und begann sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Gleichzeitig bearbeitete er mit seinen Pranken ihre prächtigen Hinterteile. Willi wollte jetzt mehr und fragte sie ob sie schon mal in ihren prächtigen Arsch gefickt worden wäre.

Sie verneinte dies, sagte aber dass sie das lieber mit einem Dreier machen möchte. Willi war sprachlos wie versaut dieses Muttertier war. Einmal, als sie sich bückte um etwas aufzuheben, stand er blötzlich hinter ihr und drückte seine Stange durch den Stoff in ihre Pospalte. Als sie sich aufrichtete sagte er nur, dass er jederzeit zu einem Arschfick bereit wäre und sie ihn wenn sie geil wäre, ruhig rufen könne.

Ich denke der ist sicher gerne zu einem Dreier bereit. Noch bevor Willi etwas sagen konnte, war sie am Telefon und rief den Alten an. Dem Gespräch nach zu deuten war dieser sofort bereit und kam auch dann in der nächsten Minute.

Da stand er nun, total geil vom Anblick der zu besamenden Frau und seine Hose bekam eine mächtige Beule. Willi stand immer noch da mit gewaltiger und nach obenstehender Latte, als sie sich sofort über den Kerl her machte und ihm die Hose auzog. Ein prächtiger aber dürrer Schwengel stand vor ihr, den sie gleichzeitig mit Willis Riemen anwichste.

Sie zog darauf beide an den Schwänzen ins Schlafzimmer und deutete Willi an, sich flach hinzulegen. Gekonnt stieg sie auf Willi und führte seine Lanze an den Ort des Glückes. Willi fing gleich an sie langsam und fest zu ficken, der Kerl kam von hinten aufs Bett, holte sich an ihren Schenkeln etwas Mösensaft, schmierte damit seinen Stange ein und begann seine dürre Latte in ihren prächtigen Hintern zu versenken.

Die Frau schrie auf vor Geilheit und forderte die Männer auf, sie hart zu nehmen und selbstverständlich auch zu besamen. Beide Männer fickten sie extrem kräftig, wie es eine Hausfrau und Mutter erwarten kann. Sie überfluteten sie mit so einer Menge an Sperma, das gut für 10 Kinder zu zeugen gewesen wäre. Sie sank völlig erschöpft zu Seite und beide Schwänze flutschten aus ihren geilen Löchern. Ein Schwall von Samen ergoss sich auf das Bettlaken und feuchtete es ein.

Willi stand auf gefolgt von dem geilen kerl und sie verabschiedeten sich von ihr mit dem Hinweis, es gerne jederzeit wieder zu machen. Wer so geil ist, kann nur mit einer geilen Ficknummer wie hier geschidert wird geholfen werden. Möchte nicht sehn, wie viele Kuck- uckskinder so erzeugt worden sind. Es beruht aber meistens auf Gegenseitigkeit, wenn ein Partner in seiner Partnerschaft kaum befriedigt wird. Oh man… da werde ich beim lesen einer kleinen Geschichte so was von geil, dass ich schon Flecken in der Hose habe….

Ich krieg meinen Finger gar nicht mehr aus meiner fotze. Jetzt erst mal nen Hengst suchen gehen!!







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Beate kommt an einem sonnigen Frühlingstag auf dem Hof von Peter an. Peter sieht sie von oben bis unten an, bemerkt das nassgeschwitzte T-Shirt und die sich darunter abzeichnenden Brüste. Er bittet sie herein und sagt ihr, dass sie ins Büro gehen soll. Beate betritt das Büro und einen kurzen Moment später ist auch Peter wieder da, in der Hand ein paar beschriebene Blätter Papier.

Beate setzt sich auf den ihr angebotenen Stuhl, schlägt die Beine übereinander und Peter blickt auf den kurzen Rock, der etwas zur Seite gerutscht ist. Stramme Schinken, denkt er sich und blickt sie ungeniert an. Es werden ein paar Daten zur Person festgehalten und Beate erzählt von ihrem Studium Agrarwirtschaft und dem Wunsch für ein Jahr auf einem Bauernhof zu arbeiten. Er macht sich Notizen auf einem Blatt.

Peter sieht sie sich jetzt etwas genauer an. Sie sieht jetzt deutlich die Beule in seiner Hose und seine Blicke sind starr auf ihre Titten gerichtet. Peter steht auf und kommt um den Schreibtisch herum. Bist überhaupt ziemlich gut entwickelt! Jetzt will ich mir das ganze mal ohne Verpackung ansehen. Beate schluckt, aber Peters Augen und seine ordinären Worte machen sie geil und ihr Slip ist bereits durchnässt, so sehr erregt ist sie.

Blitzschnell greift seine Hand nach einer Titte und hält sie fest im Griff. Er wiegt sie in der Hand wie eine Melone. Er lässt ihre Titte los und Beate pellt sich aus dem engen Rock und dem Slip. Peter geht um sie herum und beäugt sie wie auf einer Viehauktion. Dein Fickloch ist ja schon ganz eingeschleimt.

Er fängt an sie zu kneten und zu quetschen und ihre Nippel werden dick und hart. Leise fängt sie an zu stöhnen. Das gehört alles zu deinem Einstellungstest! Peter streift nun auch noch das Hemd ab und steht nackt vor ihr. Ein paar Tropfen seines Saftes hängen an seiner prallen Eichel. Beate spürt seine Geilheit und fängt an seinen Schwanz leicht zu wichsen. Sie schiebt die Vorhaut vor und zurück, eine Hand wandert zu seinen Eiern und knetet sie leicht durch. Dann packt Peter ihren Kopf und drückt ihn zwischen seine Beine.

Sein Schwanz ist so dick, dass sie kaum Luft bekommt. Trotzdem fängt sie an ihn zu lutschen und zu saugen. Ihre Zunge gleitet über die pralle Eichel, ihre Lippen saugen ihn an und dann gleitet er tief in ihren Rachen. Seine Eier sind inzwischen immer mehr angeschwollen und hart. Immer mehr massiert sie ihn, saugt seinen geilen Lümmel und er fickt in ihren Mund. Plötzlich zieht er ihn heraus und sagt: Blasen kannst du schon mal recht gut. Und wie ist das mit dem Ficken?

Beate stellt sich breitbeinig vor ihn und zieht ihre Schamlippen auseinander. Es sieht grotesk aus wie sie vor ihm steht, mit hängenden Titten, die Nippel hart und geschwollen, die klaffende Möse vor einem völlig Fremden gespreizt. Er greift grob an ihre nasse Möse und plötzlich spürt sie drei Finger in ihrem Loch. Sie stöhnt geil und laut auf. Er steht vor ihr, seinen dicken Schwanz in der Hand, direkt vor ihrem Loch.

Peter bringt sie zum Kochen. Zwei-, dreimal taucht Peters Schwanz einige Zentimeter in sie ein. Beate liegt quer über dem Schreibtisch, ihr Kopf und ihr Oberkörper stehen über Kante hinaus. Sie hat Mühe sich so zu halten, sucht nach einem Halt und ihre Hände finden den Schreibtischstuhl.

Mit nach unten hängendem Oberkörper legt sie ihren Kopf darauf. Es ist ein unheimlich geiler Anblick für Peter, das junge Mädchen weit geöffnet vor sich, sein dicker Schwanz zwischen ihren aufgedunsenen, glitschigen Mösenlippen. Sie kann sich nicht mehr aus dieser Lage ohne Hilfe befreien und ist Peter gnadenlos ausgeliefert. Er wird alles dran setzen, diese scharfe Mieze hörig zu machen. Diese Zeit, wo sie bei ihm sein wird, soll sie nie vergessen.

Und um seine perversen Gelüste zu befriedigen, hat er viele Pläne in seiner Fantasie und es sieht aus, wie wenn Beate sein williges Opfer sein will. Peter zieht seinen verschmierten, schleimigen Schwanz aus ihrer geöffneten Ritze, geht zur anderen Seite des Schreibtischs und hält Beate die tropfende Nille vor den Mund.

Peter grinst sie breit an und flüstert heiser vor geiler Erwartung: Sie öffnet ihren Mund und die breite Nille verschwindet in ihrem saugenden Mund. Sie hat kaum noch Platz in ihrer Mundhöhle um die Nille ihres neuen Chefs mit der Zunge zu verwöhnen. Gewaltsam versucht sie dem Eindringling Herr zu werden, schafft es aber nicht.

Peter ist zu geil, er versucht immer tiefer in ihren Mund zu dringen. Seine Hände haben ihre dicken Titten ergriffen, kneten sie hart, zwischen Daumen und Zeigefinger quetscht er ihre steifen Zitzen, zieht ihre dicke Melonen daran in die Höhe.

Hart lässt er ihre schweren Euter zurück klatschen, um eine Titte gleich wieder mit zwei Händen zu greifen, sie zusammen zu pressen. Wie eine Kugel formt sich das weiche, zusammengepresste Fleisch, gekrönt von dunkelroten fast blau angelaufenen Nippeln. Sie hat nur noch den Wunsch, diesen Pfahl endlich in sich zu haben. Als Beate anfängt zu würgen und nach Luft zu schnappen, zieht Peter seinen Schwanz aus ihrer Mundfotze und geht wieder zwischen ihre weit geöffneten Schenkel.

Er beugt sich über Beate, streichelt die schweren Titten seiner willigen Gespielin und beginnt gierig daran zu saugen. Seine flinken Finger finden schnell den langen, prallen Kitzler und wichsen das hervorstehende, empfindliche Organ. Langsam rutscht er nach unten zwischen Beates weit geöffnete Schenkel und lutscht kräftig an der dicken Klit. Beate wird zusehends geiler, verliert die Kontrolle über sich.

Du geiler Bock, mach es mir. Leck deiner kleinen Nutte die Fotze, du verdorbene Sau, du Hurenbock. Fick mich doch endlich, gib es meiner kleinen geilen Möse. Komm schon, versauter Fotzenlecker. Steck mir deine Hand rein, ganz rein in mein versautes Fickloch.

Peter ist selbst so geil geworden bei Beates versauten Worten und tut was sie verlangt. Beate stöhnt immer lauter, das Gefühl was sich in ihr ausbreitet, droht sie zu verbrennen.

Peter legt den Daumen eng an seine Handfläche, drückt fester in die schmierige Öffnung. Mit einem kleinen Ruck gleitet seine Hand in Beates Fotze. Mit einem schmerzhaften Aufschrei spürt sie wie die ganze Hand in sie rutscht. Völlig ausgefüllt wird ihre Fotze aufgepresst und der erste Schmerz wird schnell durch unbeherrschte Lust ersetzt.

Peter hat seine ganze Hand in Beate, formt sie zur Faust und beginnt sie jetzt tief und kräftig zu ficken. Beates Klit steht prall und voll heraus. Beate keucht ihm entgegen, wie gut das war, aber sie will mehr. Fast bettelnd sagte sie: Einen richtig dicken langen Riemen. Der muss jetzt bei mir rein. Komm, bums mich, mach es mir. Peters Schwanz steht weit ab von ihm, die tiefrote Eichel prall erhoben, bereit zum allem.

Er legt sich über Beate, seine Hand verschwindet zwischen ihren breiten Schenkel und er berührt ihre aufgedunsenen Lippen.

Mit den Fingern teilt er die breiten, glitschigen Lippen, das dunkelrot leuchtende Lustfleisch. Ihr Liebeskanal steht weit offen und er merkt wie Beates Möse pumpt und nach etwas zu suchen scheint. Er erhebt sich, spreizt ihre Schenkel noch mehr.

Peter stützt sich auf seine Ellenbogen ab. Beate ist bereit sich hinzugeben, den Höhepunkt der Lust zu empfangen. Langsam lässt er sein Becken mit dem steifem, harten Stamm nach unten sinken.

Die nackten geschwollenen Lippen von Beate kitzeln die straffe Haut seiner Eichel. Doch Beate ist jetzt nicht mehr zu halten. Peter lässt seinen Steifen einige Millimeter tiefer sinken.

Mein Hengst, besorg es mir. Peter lässt sich fallen. Beate schreit auf wie ein weidwundes Tier. Ihr Becken kommt ihm entgegen. Er glaubt jeden Augenblick, sie würde sich und ihn zur Decke schleudern. Hart und unnachgiebig drückt Peter sie mit seinem Schwanz nach unten, stöhnt und schreit. Er würde jetzt am liebsten ihre Möse mit seinem Saft voll spritzen. Mit 20 ist sie sicher mehr als empfängnisbereit.

Beate liegt mit weit gespreizten Beinen unter ihm, ihre schweren Titten schaukeln und klatschen im Ficktakt zusammen, sie schwimmt in einem Meer der Lust. Die Augen geschlossen schreit sie sich ihre versaute Geilheit aus dem Leib, immer und immer wieder. Peter will sie jetzt anders besitzen. Sie ist das erste junge Mädel, das seinen Riesenlümmel ohne Schwierigkeiten aufnehmen kann, und er will noch tiefer in diese brodelnde Hitze.

Willig hält sie ihm ihre weit offen stehende Fotze hin und nimmt ihn wieder ganz in sich auf. Pervers und geil treibt sie Peter an. Fick deine geile Sau! Fick mich, fülle meine Hurenfotze mit deinem Schwanz. Spritz mir meine Fickmöse voll. Komm, du geiler, versauter Bock. Gib es meiner Fotze, spritz mir deine Sahne rein. In Peters Sack beginnt der Saft langsam zu kochen. Sein Griff an Beates dicke Titte wird fester, immer stärker kneift er in ihre Zitze.

Er packt ihre Titten so fest wie man Wassermelonen angreift, die man mit puren Händen entsaften will. Beate schreit auf, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust und Hingabe.

Peter ist dabei ihr die Seele aus dem Leib zu ficken. Ihre Gebärmutter muss schon rot und geschwollen sein, ihre Eileiter dick und prall, ihre Eier verrückt vor Lust. Sie ist bereit, eingesamt zu werden.

In Peters Kopf zündet jemand ein Feuerwerk, sein Becken fährt vor und zurück, vor und zurück wie ein Kolben in einem gut geölten Motor. Seine Sinne überschlagen sich. Mit einem Schrei entlädt er sich in Beate. Aufbäumend kommt sie ihm entgegen. Ihre Körper wachsen zusammen wie ein einziges Stück Fleisch, das gemeinsam zuckt, schreit und atmet. Immer wieder spritzt Peter seine Ladung in sie, seine Eier müssen schon längstens leer sein.

Beate erhebt sich und steigt über den steil aufragenden Schwanz. Weit spreizt sie ihre Schenkel, ihre vollgeschleimte, geile Fotze will immer noch etwas in sich spüren und voller Gier lässt sie sich auf den dicken Pfahl gleiten. Peters breite Eichel teilt ihre Lippen, findet den engen Eingang und rutscht in den verschmierten, schmatzenden Fickkanal.

Sie sucht den Kontakt tief in sich und reibt sich immer fester auf ihm. Peter macht die saugende Möse zu schaffen, der Saft steigt im in den Eier hoch. Seine Nille schwillt etwas mehr an und Beate stöhnt gleich. Du wirst ja noch dicker. Mach jetzt, mach schneller, nagele meine Fotze. Bums mich durch, ich will ficken, ficken, fi… Oh, es kommt mir, ich kann nicht mehr. Mit einem Aufschrei wirft sie sich aufs Peters Brust, ihre Fotze zieht sich noch enger um seine Nille und saugt richtig an der empfindlichen Eichel.

Erschöpft und ausgepumpt fällt Beate neben Peter, kuschelt sich in seine Arme. Verspielt streichelt er ihre dicken angeschwollenen Hängetitten.

Er kannte das Gefühl, an seinem eigenen Schwanz hatte er es schon probiert. Als er Beate ansieht, merkt er, dass sie eingenickt ist. Peter erhebt sich, verlässt den Raum. Er geht zu einem Medizinschrank, dort hat er Spritzen und Serum für seine Milchkühe stehen. Pervers greift er nach einer Hormonspritze. Dieses Produkt regt die Milchproduktion bei den Tieren gewaltig an. Beate liegt noch immer schlafend auf dem Teppich und ehe sie merkt, was eigentlich passiert, hat Peter ihr eine Dosis des Präparates in den nackten Hintern gejagt.

Als sie vorwurfsvoll fragt, was er mit ihr gemacht hat, grinst er sie pervers an und meint dann lachend: Eins verrate ich dir aber jetzt schon. Dein BH wird dir zu klein werden, da werden deine schweren Milcheuter dann nicht mehr reinpassen. Auch deine Zitzen werden wohl länger und dicker werden. Ich freue mich jetzt schon, deine Melonen zu melken und zu lutschen. Schon am nächsten Tag bemerkt Beate eine Veränderung an ihrem Körper. Es ist ein Ziehen in ihren schweren Brüsten, ähnlich wie vor ihren Tagen.

Aber das kann nicht sein. Dieses Ziehen ist anders. Es ist begleitet von Lustgefühlen, wenn sie zufällig ihre Titten berührt oder sich duscht. Am zweiten Tag sind ihre Euter deutlich angeschwollen, die Nippel, die vorher nur standen, wenn sie erregt war, drücken sich jetzt deutlich durch die Kleidung, was Peter sichtlich zu gefallen scheint. Schon bald tritt das ein, was Peter ihr an ihrem ersten Abend gesagt hat. Ihr BH passt nicht mehr.

Peter beginnt mit der Erziehung seiner Lustsklavin, seiner Sklavenmagd wie er sie geil grinsend nennt. Sie bekommt kein eigenes Zimmer, sondern schläft nackt neben ihm in einem riesigen Bett. Seine Hände hatten sie betatscht und es machte ihn selbst nach dem ersten intensiven Fick mit ihr wieder geil.

Ihr junges Fickfleisch, ihre prallen Möpse neben sich zu sehen, zu wissen, dass er jederzeit in sie eindringen konnte, brachten ihn vor Geilheit fast um den Verstand. Er brauchte keine Gewalt anzuwenden, denn Beate war die Geilheit in Person und fügte sich willig seinen perversen Phantasien.

Seine Phantasien waren fast so pervers wie deine. Er hat Bilder von mir gemacht in allen möglichen Posen und sich daran aufgegeilt. Beate stöhnt leise als vier Finger seiner Hand in ihr Fickloch eindringen. Noch immer ist es geweitet vom Faustfick. Aber Peter wird ihr an diesem Abend kein Vergnügen mehr bereiten. Er grinst als er die Hand aus ihr nimmt, die schon wieder völlig eingeschleimt ist und sagt: Und wehe du besorgst es dir selber!

Dann werde ich dich bestrafen müssen! Schlaf jetzt lieber, morgen fangen wir mit deiner Erziehung an. Am ersten Morgen sitzen sie gemeinsam beim Frühstück.

Gleich nach dem Aufstehen hat er ihr gesagt, dass sie für das Essen zuständig sein wird. Sie besteht aus einem weit ausgeschnittenen, kurzen, roten Kleid, im Brustteil geschnürt, unter dem man normalerweise eine Bluse trägt. Es reicht ihr gerade über ihren Hintern und wenn sie sich bückt, sieht man ihre unbehaarte Fotze leuchten. Die Bluse ist unnötig, denn Peter will ihre gewaltigen Schätze permanent sehen.

Sie zieht es über den Kopf, schnürt es im Brustteil zusammen, was erheblich schwierig ist, denn das Kleid ist ihr eigentlich eine Nummer zu klein, und zeigt sich ihrem Chef von vorne. Der Ausschnitt ist so tief, dass ihre prallen Brüste daraus hervorquellen, was ihr ein nuttiges Aussehen gibt, genauso wie Peter es will.

Die Strümpfe umspannen ihre prallen Schinken und Peter ist sehr zufrieden. Ich will es immer pünktlich auf dem Tisch haben. Verfehlungen werden natürlich bestraft. Ist dir das klar? Er spürte wie ihre Neugier und Geilheit schon wieder am wachsen ist, aber er fährt fort: Bei Missachtung ebenfalls Strafe! Ich will, dass du dich mir gegenüber so nuttig wie möglich gibst. Aber das dürfte dir ja nicht besonders schwer fallen.

Ich konnte ja gestern Abend miterleben, was du für eine naturgeile Schlampe bist. Genau so eine Frau habe ich gesucht. Jung, willig, zu allen perversen Spielchen bereit. Es wird dir hier nicht schlecht gehen, das verspreche ich dir. Allerdings werde ich mir ein paar besonders geile Strafen für dich ausdenken, denn du wirst Strafe brauchen! Sicher ist ein dunkler Fleck auf dem Stuhlkissen zu sehen, wenn sie aufsteht. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie in Peter ihren Meister gefunden hat.

Schon als Teenager war sie auf ältere Männer abgefahren und hatte sich nachts oft die geilsten Phantasien ausgemalt und es sich besorgt. Peter ist ihr nicht unsympathisch, vor allem seine ordinäre Ausdrucksweise und sein geiler Schwanz haben es ihr angetan. Wenn sie an den gestrigen Abend denkt, pocht ihre Möse tief in ihr und die Geilheit überschwemmt ihre Fotze. Sie schämt sich auch nicht für die vulgären Worte, die sie selber in ihrer Wollust gebraucht hat.

Sie gehen hinaus zum Kuhstall. Etwa 20 Kühe stehen nebeneinander in ihren Boxen und sehen neugierig die groteske Gestalt von Beate an, die in ihrem kurzen Kleidchen, die Titten herausgepresst, neben Peter steht.

Er dreht sie um und schiebt sie aus dem Stall. Sie gehen einen kleinen Weg entlang auf eine eingezäunte Koppel. Eine einzelne Kuh steht da und frisst genüsslich das saftige Gras. Ein mächtiges Gehänge baumelt zwischen seinen stämmigen, muskulösen Hinterbeinen, sein Schwanz ist erigiert und tritt deutlich hervor.

Langsam kommt er auf die Kuh zu und beschnuppert ihr Hinterteil. Beate löst die Schnürung und lässt das Kleid über ihre wohlgerundeten Hüften gleiten. Peter beobachtet sie aus geilen Augen.

Der Bulle ist inzwischen so erregt, dass man es förmlich riechen kann. Blitzschnell stemmt er die massigen Vorderbeine auf den Rücken der Kuh und dringt in die geöffnete Fotze ein.

Ein Muhen erklingt, ein Schnauben des Bullen und schon rammelt er auf sie ein. Peter stellt sich hinter Beate, so dass beide die fickenden Tiere beobachten können und nimmt ihre massiven Möpse in beide Hände.

Er fängt an sie zu kneifen und drücken. Ihre Nippel sind schon jetzt geschwollen und Peter kann deutlich fühlen, dass ihre Milchdrüsen angeschwollen sind. Das Mittel zeigt gute Wirkung! Spreiz sie, deine geile versaute Fotze! Es macht sie völlig geil, den fickenden Bullen zu beobachten und gleichzeitig Peters Geilheiten an ihrem Ohr zu hören.

Sie stöhnt immer lauter und Peter dringt mit einem Ruck in ihre geschmierte Fotze ein, die Hände um ihre Euter gekrallt. Es schmatzt und quatscht in ihrem Fickschlund und sie keucht unter seinem Gewicht.

Seine Hände massieren grob ihre geschwollenen Euter, ziehen an ihren harten Zitzen und zwirbeln sie in die Länge. Sie stehen etwa einen Zentimeter ab.

Peter spürt, dass sich etwas Flüssigkeit absondert. Aber es ist noch keine Milch, nur ein Sekret. Bald wird es so weit sein. Peter setzt ein Bein auf, mit dem anderen kniet er. Aus dieser Position heraus kann er sie noch härter durchficken. Ja, so brauchst du es! Bettle, dass ich dein Fickloch besame! Plötzlich hören sie den Bullen aufgrunzen und ein Keuchen der Kuh erklingt. Aus der Fotze der Kuh läuft eine gewaltige Ladung Bullensperma.

Nur unwillig zieht er sich aus ihr zurück. Peter spürt seinen Schwanz zucken und Beate setzt ihre Fotzenmuskeln ein und massiert ihn von innen kräftig. Wo hat die kleine Sau das nur gelernt, denkt er sich, rammelt aber weiter in sie ein. Als er seinen Schwanz aus ihrem Loch zieht, läuft geiler Saft, gemischt mit ihrem Schleim aus ihrer Fotze. Beate bleibt auf allen Vieren, die Beine ordinär und weit gespreizt, die riesigen Titten hängen nach unten.

Plötzlich hört sie ein Klicken, gefolgt von einem zweiten. Er macht Fotos von mir, denkt sie sich und eine Welle von geiler Lust sich zu zeigen pulst durch ihre Adern. Beates Ritze steht noch immer weit geöffnet, ihr Mösenschleim läuft aus ihrem Loch. Es scheint kein Ende zu nehmen, immer wieder läuft neuer nach. Jetzt streck den Arsch ganz durch und beuge dich etwas nach vorne.

Zieh deine Arschbacken auseinander und zeig mir dein Hurenloch! Man kann dir fast bis in die Gebärmutter sehen. Sie muss es sich jetzt besorgen, vor den Augen der Kamera. Vergessen sind seine Worte, dass sie sich nicht ohne seine ausdrückliche Erlaubnis befriedigen darf.

Sie will einen Orgasmus und zwar so schnell wie möglich. Ihre Hand fährt zwischen ihre Beine und beginnt schnell und rhythmisch ihre Fotze zu bearbeiten. Sie stöhnt laut auf, wichst und reibt ihre schleimige Möse, steckt sich zwei Finger ins Loch und fickt sich damit. Das Klicken hat plötzlich aufgehört und eine Zeit lang geschieht nichts.

Peter scheint Gefallen zu finden an ihren geilen Handlungen. Doch plötzlich bekommt sie einen gewaltigen Hieb auf ihre gespreizten Arschbacken.

Sie schreit laut auf und ein zweiter Hieb lässt ihre Backen brennen. Peter steht hinter ihr, eine dünne Weidenrute in der Hand, drückt ihren Oberkörper nach unten und versohlt ihr den Hintern.

Das ist die Strafe für deine Geilheit! Wieder platziert er einen Hieb auf ihre wohlgerundeten Arschbacken. Beate laufen die Tränen des Schmerzes über das Gesicht, doch gleichzeitig überschwemmt sie auch eine nie gekannte Lust. Er bereitet ihr zwar Schmerzen, aber die Lage, die Stellung in der sie sich befindet, geilen sie von neuem auf.

Ein Mann, der ihr Vater sein könnte, kann sie bis ins Detail sehen, von ihr die perversesten Fotos machen, sie ficken wie ein Besessener und jetzt steht er hinter ihr und versohlt ihr Hinterteil. Beate steht auf und dreht sich um. Wie gerne würde sie ihn jetzt im Mund haben, seine pralle nasse Eichel lecken, die dicken baumelnden Eier kneten und saugen und seinen Schaft wichsen. Als sie auf die Knie gehen will, herrscht er sie an, sie solle stehen bleiben.

Dieses geile Ding hätte jetzt in dir stecken können, aber du konntest ja nicht genug bekommen! Sie hungert nach seinem Schwanz, obwohl ihre Fotze noch ganz wund ist von seiner Fickerei. Gierig betrachtet sie wie Peter die Vorhaut vor und zurück schiebt und die Eichel immer dicker wird. Peter kommt auf sie zu und stellt sich vor ihr auf. Er hält seinen Schwanz dicht vor ihr Gesicht.

Immer mehr pumpt er aus seinem Schwanz. Er stöhnt laut dabei und verzieht das Gesicht. Beate leckt die Spuren, die sich auf ihren Lippen verteilt haben, spürt den geilen Geschmack seines Spermas und immer noch spürt sie seinen Saft auf sie spritzen. Alles würde sie von seinem geilen Sperma lecken, jeden Tropfen leckt und saugt sie in ihren Mund. Sie darf ihre Hände nicht dazu gebrauchen, er hat es ihr verboten. Nur ihre Zunge arbeitet und leckt alle Spuren seines gewaltigen Orgasmus fort.

Morgen werden ihre Euter reif für eine erste Probe sein. Ein geiles Glücksgefühl überkommt ihn und die versautesten Gedanken wirbeln durch seinen Kopf. Das Mittel hat gut angeschlagen, sogar ihre Geilheit scheint zugenommen zu haben. Alles an ihr scheint zu wachsen. Deutlich hat er heute gesehen wie ihre Warzen angeschwollen und dicker geworden sind. Aber auch ihre Mösenlippen sind angeschwollen, ja ihr ganzer Fickkanal scheint gereizt und hochempfindlich.

Abends sitzen Beate und Peter dann zusammen im Wohnzimmer. Sie sitzt ihm gegenüber, er kann unter dem kurzen Rock zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel sehen, aufgedunsen und gerötet leuchten ihre feuchten Mösenlippen. Das enge Kleid spannt sich über ihre viel dicker gewordenen Titten und die jetzt viel dunkler gewordenen Vorhöfe lugen aus dem tiefen Ausschnitt heraus. Ihre dicken Nippel zeichnen sich sehr gut unter den dünnen Stoff ab.

Dunkle, fast schwarze Flecken zeigen an, dass der rote Stoff feucht ist. Peter stellt mit geiler Befriedigung fest, dass seine Spritze, die er ihr verpasst hat, voll ihre Wirkung tut. Spätestens morgen wird er ihre Milcheuter melken können.

Sie wird Milch produzieren wie eine Kuh. Er kann es in seiner perversen Fantasie nicht abwarten, das willige geile Mädchen zu benutzen. Peter ist so in seiner perverser Vorstellung, dass er nicht merkt wie er laut seine Gedanken ausspricht und Beate ihn plötzlich verwundert ansieht als sie seine Stimme hört und er sagt: Sie blickt Peter fragend an, aber der lächelt nur.

Beate rutscht ein bisschen tiefer in die Couch, ihr kurzer Rock schiebt sich nun endgültig nach oben. Peter sieht ihre nassen, leicht offenen Fotzenlappen jetzt sehr deutlich, schmierig vom Lustschleim glänzen sie. Dauernd hat sie den Drang, ihre glitschige, geschwollene Fotze zu reiben, sich vor Peter einen abzuwichsen, nur das strenge Verbot hält sie zurück.

Sie wartet nur auf eine Berührung von ihm. Beates obszöne Darbietung ihrer rasierten, schleimigen Möse geht nicht spurlos an Peter vorbei. Er greift gezielt, unauffällig an seinen steifen, dicken Schwanz und rückt diesen ein wenig zurecht, denn seine Hose wird ihm zu eng. Beate bemerkt diesen Griff natürlich und greift sich an ihre Titten, die drall und prall das Kleid zu sprengen drohen. Peter setzt sich jetzt neben sie, rückt noch ein wenig näher heran und legt seinen Arm um sie und streichelt über ihren tiefen Ausschnitt.

Dabei rutscht seine Hand immer tiefer in das Kleid, bis er die straff gespannte Haut von der Seite berühren kann und seine Finger über die feuchte, klebrige Zitze gleiten. Deutlich spürt er wie hart Beates Euter sind, aufgebläht und mit Milch gefüllt. Ein elektrischer Schlag scheint bei dieser Berührung durch ihren Körper zu gehen und sie greift nun ohne Hemmung an Peters steifen Schwanz.

Ich brauche dringend eine Füllung! Dafür werde ich dich bestrafen, du geile Sau. Aber jetzt nicht, später jetzt will ich ficken, dir deine Schleimfotze durchpflügen.

Komm, du Schlampe, raus aus dem Fummel. Mit diesen Worten beginnt er sich selbst auszuziehen. Es braucht keine weitere Aufforderung, hastig entledigt Beate sich des engen Kleides. Peter sieht sie geil an.

Mit riesigen Eutern steht sie vor ihm. Beate ist immer schon gut ausgestattet gewesen, aber was er jetzt sieht, ist für ihn ein Traum. Riesige hängende Ballons, dicke runzelige und dunkelbraune Nippel, die vor Erregung steif etwa dreieinhalb Zentimeter abstehen.

Die Brustwarzen sind von riesigen dunklen Vorhöfen umgeben, der Durchmesser ist etwa sieben Zentimeter, er misst das später nach. Ihre Milchtitten stehen prall von ihrem Körper ab, schwerfällig wippen sie bei jeder Bewegung, kleine Tropfen sondern sich an den aufgerichteten Nippeln ab. Bei diesem Anblick wird Peter so geil, dass sein Schwanz gleich glasklare Geilheitstropfen absondert und seine breite Eichel geil, glitschig und glänzend macht. Ich stehe auf dicke Milcheuter. Beate stellt sich in Pose.

Es ist fantastisch anzusehen, die dicken Euter neigen sich prall gewölbt herab, die steifen Zitzen zeigen nach unten. Inzwischen kommen an jeder Milchzitze noch mehr Tropfen, die langsam über ihren Bauch rinnen. Sie macht das noch geiler und Peter sieht, dass ihre Klit aus dem glitschigen Schlitz hervortritt.

Er stellt sich vor, dass ihr Muttermund weit hervorsteht, vor Geilheit dick und geschwollen in ihren Fickkanal ragt, und nimmt sich vor, dies auch zu erkunden. Gesagt, getan, Beate streckt ihm ihren geilen Arsch mit gespreizten Beinen entgegen. Deutlich schimmert ihre nasse, kahl rasierte Fut hervor. Sein steifer Ficker steht wie eine Eins über seinem prallem Sack, als er Beate wieder zu sich dreht.

Peter drückt ihren Kopf nach unten, über seinen nassen Samenspritzer, so dass Beate sich bückt und prüfend seine Vorhaut zurückzieht und die klaren Geilheitstropfen von seiner Eichel leckt.

Peter spürt, das wird er nicht durchhalten. Beate leckt zu intensiv an seiner nassen Nille. Ein langer, intensiver Zungenkuss folgt und er schmeckt seine eigene Geilheit in ihrem Mund, den Geschmack seines eigenen Lustsaftes.

Er dreht sie, greift ihr von hinten an ihre schweren, tropfenden Euter. Ihre Saftfotze ist tropfnass und so gleitet sein gewaltiger Riemen leicht bis zum Anschlag in ihre offene Schleimgrotte. Beate legt sich auf die Couch und spreizt ihre Beine weit, so dass er jetzt in Ruhe ihr frisch geficktes Loch ansehen kann. Dick sind ihre glatt rasierten Futlippen aufgeschwollen. Peter teilt ihre Spalte und kann so die inneren Schamlippen weit öffnen und hervorziehen.

Sie sind lang, glitschig und dick angeschwollen. Er kann weit in ihren Fickschlauch sehen, aus welchem sein eingespritzter Saft langsam hervorsickert, vermischt mit ihren eigenen, reichlich vorhandenen Geilsäften. Beate ist es noch immer nicht gekommen und sie wimmert vor gieriger Geilheit, will, dass er ihre Fotze richtig öffnet.

Leicht geht es, denn Beate ist locker und geil und zusätzlich machen es die vielen geilen Säfte von ihr und von ihm leicht, seine Hand langsam einzuführen. Beate schreit vor geilem Schmerz, immer schneller jagt sie ihr zuckendes Becken, in rasenden Fickbewegungen, der tief in sie eindringenden Faust entgegen. Die Öffnung ist verschlossen, aber man kann sie gut ertasten. Er massiert diesen dicken Zapfen intensiv und da geht Beate ab, es schüttelt sie und geil, pervers kommt ihr Stöhnen.

Steck deine Faust in mein Saftloch und fick mich durch! Rammle mir deine Hand in den Bauch, du perverse Sau! Auuhh, du geiler Hurenbock. Uuuh, du brutales Schwein. Peter wichst den dicken Zapfen in ihr immer schneller, spürt wie der Schlauch zu zucken anfängt, wie der Eingang sich öffnet, rhythmisch gegen seine Finger drückt. Immer schneller werden seine Finger tief in Beates brodelnder Fotze. Peter nimmt seine zweite Hand, beginnt ihren Kitzler zu wichsen, bückt sich über die geschwollene Klit und nimmt sie in den Mund.

Heiser, zitternd giert sie dem Orgasmus entgegen. Mit einem gellendem Aufschrei spritzt Beate ab. Gierig leckt sie den Saft auf ihren Lippen ab um dann erschöpft zurückzusinken.

Peter zieht mit einem perversen Grinsen seine schleimbedeckte Hand aus ihrer schmatzenden Fotze heraus und schmiert die ganzen Säfte an seinen Schwanz, der noch immer in geiler Vorfreude, auf das was jetzt kommen wird, steif ist. Komm, heb deinen geilen Arsch hierhin.

Leg dich auf den Tisch, auf den Rücken, du verdorbene Fotze. Und spreize deine drallen Schenkel, ich will dein Fotzenloch sehen. Klatschend erhält sie einen kräftigen Schlag auf ihre nackten Arsch, aufschreiend reibt sie sich die schmerzende Stelle, legt sich dann aber schnell mit weit gespreizten Schenkel auf den Tisch.

Peter geht zum Schrank, nimmt ein paar Nylonschnüre aus der Schublade und zwei dünnere Schnüre und tritt dann an den Tisch, wo Beate ihm ängstlich zuschaut. Dann tritt er an das Kopfende, zieht ihre Arme nach hinten über den Kopf und fesselt sie ebenfalls. Aus ihrer so weit geöffneten Fotze tropft zäher Mösenschleim auf die Tischplatte. Beates ganzer Körper, brennt in einer leidenschaftlicher Gier. Peter legt noch ein Seil über ihre breiten Hüften und befestigt es.

Er betrachtet in geiler Zufriedenheit seine Arbeit. Schmerzhaft stöhnt sie auf, beschwert sich über die grobe Behandlung. Es scheint als ob Peter nur darauf gewartet hat und er meint dann etwas spöttisch: Gut, ich werde dir deine Milchfabrik verbinden.

Dann kann ihr nichts mehr passieren. Hintergründig lächelnd greift er zu einem der dünneren Seile, hebt eine von Beates schweren, prallen Hängetitten an und beginnt das pralle Fleisch stramm damit abzubinden. Unten angefangen, eng aneinander liegt das dünne Seil um die zusammengeschnürte Titte bis nur noch eine fleischige Kuppe aus der Fesselung herausschaut, gekrönt von dem breiten, dunkeln Vorhof, der jetzt immer mehr anschwillt. Der Nippel wird länger und dicker und verfärbt sich immer dunkler, schnell treten die Tropfen daraus hervor.

Peter verfährt mit der anderen Titte genauso. Sie hat das Gefühl als würde ihre Titten kurz vor dem Bersten stehen. Peter verlässt das gefesselte Mädchen und begibt sich in die Küche, er will alles zusammensuchen. Beate braucht eine Lektion in seinen perversen Gedanken.

Eine seiner Aufträge führte ihn zu Haus 11, 3 Stock, Wohnung Erst nach mehrmaligem Klingeln wurde ihm geöffnet und eine hübsche Frau ca. Willi bestätigte dies und bat nun die Frau ihm den Schaden zu zeigen. Sie ging sehr aufreizend voraus so das Willi ihre prächtigen Arschbacken betrachten konnte.

Das T-shirt ging ihr bis knapp über die Knie, ansonsten hatte sie anscheinend überhaubt nix darunter. Willis Riemen zuckte dabei leicht bei diesem Gedanken. Als Sie die Küche erreichten, hörte Willi wie ein Baby zu schreien anfing. Die junge Frau drehte sich zu Willi und bat ihn, schon mal nach dem Wasserhahn zu sehen. Sie müsse erst dem Kleinen seine Milch geben, käme aber dann zurück und würde ihm dann einen Kaffe machen. Willi sah erst jetzt von der Seite ihre grossen wogenden Milchbrüste mit ihren steif abstehenden Nippeln.

Wieder zuckte es in seinem Riemen und eine leichte Ausbeulung an seinem Blaumann kündigte sich bereits an. Willi tat das zu was er gerufen wurde legte sich unter die Spüle und machte sich an die Arbeit.

Die junge Frau musste dies bemerkt haben und kokettierte nun Willi indem sie sich aufreizend, mit leicht geöffneten Schritt über die Kaffeemaschine beugte. Nun war es um Willi geschehen als sie ihm auch noch ihr prächtiges Hinterteil mit dem Frauenmösendreieck präsentierte. Er wusste das sie das extra machte und freute sich schon auf das was kommen würde.

Er ahnte nicht, dass sich sein Wunsch in der nächsten halben Stunde erfüllen würde. Als sie ihn zum Kaffee bat und Willi beim Aufstehen vergeblich versuchte seine Schwellung zu verbergen, musste sie Lachen und setzte sich dabei mit leicht geöffneten Beinen so aufreizend hin, dass Willi einen Teil ihrer nassen Frauenmöse sehen konnte. Willi war sprachlos über soviel Offenheit dieser Frau und sprach einige belanglose Worte als sie plötzlich aufstand und auf ihn zuging.

Sie griff ihm ohne Ansatz ins Gemächt und Willis Riemen reagierte sofort und sprengte fast seine Hose. Sie lachte wieder und fragte ihn ganz offen, ob er scharf auf sie wäre. Willi war perplex und brauchte einige Sekunden um ihr dies zu bestätigen. Sie sagte ihm darauf, sie habe nach der Geburt der Kleinen in den letzten 3 Monaten kein Erotik mehr gehabt und bräuchte nun dringend einen ordentlichen Mösenfick. Ihr Mann sei auf Auslandsmontage und komme erst in 2 Wochen wieder und solange könne sie eigentlich auf Erotik nicht verzichten.

Willi nickte nur und staunte nicht schlecht als sie sofort zur Tat schritt und begann seinen Riesenschwanz aus seinem Gefängnis zu befreien. Sie staunte auch nicht schlecht was ihr da entgegen sprang und war doch sehr erstaunt das Willi so einen Fickhammer mit einem Beutel grosser Eier hatte. Sie konnte nicht anders als es ihr die Natur befahl. Professionell wichste Sie ihn mit 5, 6 Zügen kurz an und gab Willi zu verstehen, dass Sie sich gerne diesen Riesenschwanz einverleiben möchte.

Willi war bereit und seine Latte stand hoch und wippend vor ihr. Doch plötzlich gab sie zu bedenken, dass dies ihr erster Fick nach der Geburt wäre und sie keine Verhütungsmittel nähme. Sie wolle deshalb mal nachsehen ob noch ein Gummi von ihrem Mann da sei und verschwand im Schlafzimmer. Nach kurzer Zeit kam sie mit einem Gummi zurück, öffnete die Verpackung und wollte nun diesen über Willis Schwanz stülpen. Das ihr bei der Grösse von Willis Schwanz nicht gelang.

Willi sah schon seine Chance auf einen Fick wegschwimmen, als ihm folgendes einfiel. Er beruhigte sie und sagte zu ihr, dass sie keine Angst haben bräuchte, da immer bevor er absahnt, sein Schwanz zu pulsieren und zu wachsen anfing und sie dies rechtzeitig in sich spüren würde.

Dann habe sie noch ca. Da Sie mittlerweile vom Anblick des gewaltigen Gemächts so geil geworden war, willigte sie dann doch, wenn auch ängstlich zu einem kurzen fick ein, dass Absahnen wollte sie ihm dann per Hand besorgen. Dies sollten nur ein paar Stösse sein, da sie neugierig war wie so einen Fickhammer sich in ihrer gut trainierten Frauenmöse anfühlt. Ihre Möse war super nass, die Schamlippen geöffnet und Spuren des Liebessaftes liefen bereits an der Innenseite ihrer Oberschenkel herab.

Willi forderte sie nun auf sich über das Becken zu beugen, was sie auch tat. Willi schob das T-shirt über ihren geilen Fickarsch, spreizte etwas ihre Beine und sah auf eine saftige und geschwollene Frauenfotze, die halb offen und nass auf seinen Prügel wartete. Er fragte sie deshalb ob sie nicht hohe Schuhe hätte um eine optimale Stellung beim eindringen zu erreichen. Sie bejate und verschwand darauf im Flur und kam nach einigen Minuten mit hohen Stöckelschuhen zurück.

Sie hatte sich auch einen schwarzen Strumpfhalter und schwarze Strümpfe angelegt. Ihre schweren Titten standen frei mit abstehenden Nippeln vor Willi. Der bereitwillig diese mit seinem Mund bearbeitete und von der köstlichen Milch trank. Dies führte dazu, dass sein Schwanz noch härter wurde und sich mächtig wie bei einem Hengst aufstellte.

Sie nahm seine Latte und wichste mit professionellen kurzen aber schnellen Handbewegung seinen mächtigen Prügel zur vollen Errektion und drehte ihm aufreizend und langsam ihren prächtigen Hintern zu. Willi war vom Anblick übermächtigt und zielte mit seinem Pferdeschwanz sofort auf den Eingang ihrer Möse. Ihre Schamlippen waren stark geschwollen und ihr halb offener Fotzenmund war bereit Willis Latte zu empfangen. Willi drängte mit seinem Pferdeschwanz langsam und weitend in ihre Votze ein und merkte wie sie sich ihm wollüstig entgegenstemmte.

Seine Eier fingen an Druck aufzubauen und fest an ihre Schenkel zu klatschen, was sie wollüstig registrierte. Er pausierte immer wieder kurz, bearbeitete dabei zärtlich knetend ihre Titten und streichelte die weiche Innenseite ihrer Schenkel.

Durch die lange Enthaltsamkeit, dass geile langsame und mit vielen Verzögerungen geschickte ficken in diese saftige Frauenfotze, war Willi zum vorzeitigen Abschuss bereit. Sie merkte dies aus fraulicher Erfahrung und entzog sich ihm sanft. Willi war entsetzt und forderte sie auf ihn noch ein wenig weiter ficken zu lassen, sie wolle das doch auch. Sie nahm darauf seine Latte in die Hand und fing an ihn professionel abzuwichsen.

Er hielt sich an ihrem breiten Becken fest und knallte so seinen Schwanz bis an ihre Gebärmutter. Willi wollte jetzt keine Pause mehr einlegen und fickte sie immer härter bis sie kam. Sie merkte dabei nicht, dass Willis Schwanz zu pulsieren anfing.

Sie begann nun ihrerseits vor Geilheit seinen Riemen mit ihren Fickbewegungen weiter zu massieren. Willi hielt still und sie fickte jetzt seinen Riesenschwanz nach läufiger Hausfrauenart, kräftig und fordernd. Durch das Klatschen ihres prächtigen Hinterteils an seinen Körper spürte Willi, dass sie zum Abschuss bereit war. Längst war der Zeitpunkt des zurückziehens überschritten und Willi bäumte sich jetzt auf und schoss salvenweise ihr mit harten und tiefen Schüben seinen Samen in ihre Gebärmutter.

Als ihr dies bewusst wurde, wollte sie sich ihm gewaltsam entziehen, was durch ihren kleinen Scheidenkrampf und Willis angeschwollenem Nillenkopf erst nach einer Minute gelang und er seinen triefenden, auf Halbmast stehenden Riesenschwanz aus der Umklammerung ihrer geschwollenen Möse entziehen konnte.