Schwanzfolter eroische geschichten

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Dafür musste ich es jedoch schaffen, ihn über die erste Schwelle zu tragen. Das konnte recht kompliziert werden. Wenn ein Sklave bereits im Vorfeld sagt, dass er keine Klammern mag, dann kann ich meine Sklavenerziehung ja nun auch nicht damit beginnen, dass ich ihm einfach den Befehl gab, das doch zu tun.

Das wäre reichlich plump gewesen. Ich will damit jetzt nicht sagen, dass ich nicht manchmal als Domina im Rahmen der Sklavenerziehung exakt die Dinge tue, die der Sklave nun partout nicht haben will. Das kommt halt immer auf die Situation und auf den Sklaven an. Bei diesem jungen Sklaven wäre das nicht die richtige Methode gewesen, das stand für mich fest. Er war, vielleicht weil er jung war, jünger als ich, seine Herrin, und recht gutaussehend, ohnehin schon recht arrogant.

Einfach auf meine Autorität zu setzen und etwas verlangen, das würde mich bei ihm nicht weiterbringen. Nein, diesen Sklaven musste ich anders zu packen kriegen. Und zwar bei seinem Ehrgeiz. Rasch ging ich im Kopf die ganzen Sklaven durch, die jemals das Vergnügen meiner harten, sadistischen Hand gespürt hatten, und überlegte, welche davon in Sachen Nippelfolter und Schwanzfolter am stärksten belastbar gewesen waren. Dabei fiel mir sofort Reinhard ein.

Reinhard war mein idealer Klammer-Sklave gewesen; wobei man das nicht mit einem Klammeraffen verwechseln sollte … Den hatte ich nur längst aus den Augen verloren.

Dazu muss man wissen, ich erziehe nicht nur die Sklaven, die nachher mich selbst bedienen sollen, sondern ich tue ab und zu auch einer Hobbydomina den Gefallen, ihr einen Sklaven schon mal soweit zu erziehen, dass es ihr leichter fällt, den Rest der Sklavenausbildung zu übernehmen.

Auch Reinhard hatte ich in diesem Zusammenhang kennengelernt. Meine Freundin Klara allerdings, für die ich das damals gemacht hatte, war inzwischen fortgezogen; nicht allzu weit weg, allerdings weit genug, dass man sich nicht mehr so leicht mal eben mal treffen konnte.

Trotzdem rief ich sie gleich an und schilderte ihr das Problem. Sie war auch sofort bereit, mir ihren Sklaven Reinhard gleich für dieses Wochenende zur Verfügung zu stellen; allerdings nur unter der Bedingung, dass sie dem Sadomaso Sex zusehen konnte. Dagegen hatte ich ja nun überhaupt nichts einzuwenden. Und so kam es, dass ich an dem kommenden Wochenende nicht nur die Erziehung meines jungen Sklaven begann, sondern auch Besuch von einer befreundeten Domina mit ihrem fertig ausgebildeten Sklaven bekam, der für den Sadomaso Sex mit Klammern extrem empfänglich war.

Davon erzählte ich meinem jungen Sklaven jedoch erst einmal nichts. Er hatte keine Ahnung, dass er von Anfang an beobachtet wurde. Aber auch davon sagte ich ihm erst einmal nichts; das erfuhr er noch früh genug, wenn ich später den zweiten Sklaven holen ging. Zuerst war ich mit meinem jungen Sklaven alleine. Er musste sich mit dem Rücken auf den Strafbock legen, der in etwa so aussieht wie ein Kasten aus dem Sportunterricht, und dann holte ich mir von der Decke die Fesseln, die dort an einem Schwenkarm befestigt sind, sodass ich sie im Zimmer an jeden beliebigen Ort bringen kann.

So etwas ist anstrengend, aber nicht ungesund; Yoga SM nenne ich das immer, wenn meine Sklaven sich derart verrenken müssen. Dabei erklärte ich ihm, diese Haltung müsse unbedingt sein, damit ich ihm auch dann den Arsch versohlen konnte, wenn er auf dem Rücken lag, denn sein Hintern war jetzt sehr gut erreichbar in dieser Haltung.

Er stöhnte bereits wohlig und stellte sich auf eine Fortsetzung dieser Züchtigung ein, doch da machte ich ihm einen Strich durch die Rechnung.

Ich ging erst einmal wieder hinaus, in das Zimmer nebenan. Dort stand meine Domina-Freundin sehr interessiert am Fenster und beobachtete meinen jungen Sklaven bei seiner ersten Sadomaso Session. Ihr Sklave, Reinhard, kniete bereits nackt neben ihr auf dem Boden, mit einem Halsband und einer Leine versehen, die allerdings locker herabhing.

Ich musste ihr selbstverständlich Recht geben. Ich spürte es, wie viel Lust sie hatte, sich seiner Sklavenerziehung selbst zu widmen. Das, worauf ich bei dieser SM Session hauptsächlich abzielte, das war das Konkurrenzdenken des jungen Sklaven, der sich garantiert nicht so leicht von einem anderen Mann, von Reinhard überholen lassen würde.

Wenn dieser Konkurrenzkampf vor den Augen einer anderen Domina geschah, machte ihn das ja eigentlich nur noch wirksamer. Als ich meiner Freundin das auseinandersetzte, fingen ihre Augen an zu leuchten. Es juckte sie richtig in den Fingern — und an der Muschi, das konnte ich spüren -, sich um dieses Sklavenobjekt zu kümmern. Schnell skizzierte ich ihr noch meinen Plan und das Ziel der heutigen Sklaven-Erziehung, dann stellte ich mich ans Fenster — in mir steckt ebenso ein Voyeur wie in jedem von uns; von daher mache ich das auch selbst mal gerne, wenn sich denn die Gelegenheit dazu bietet, anderen bei ihren SM Rollenspielen zuzusehen.

Ich war wirklich gespannt, wie meine Freundin sich schlagen und wie mein junger Nachwuchssklave darauf reagieren würde. Eine Hobbydomina ist nun einmal Welten von einer professionellen Studio Domina wie mir entfernt; aber vielleicht war ja gerade das interessant für meinen Sklavenanfänger.

Meine Freundin schob sich meinen zweiten Strafbock neben den anderen, wo bereits der Anfänger lag, und fesselte Reinhard ebenso darauf, wie dieser gefesselt war. An dem Schwenkarm unter der Decke sind insgesamt vier Fesseln befestigt.

Weil sich dieser Arm in jeder beliebigen Position arretieren lässt, ist auch das ganz einfach zu erreichen. Und ebenso wie ich bei meinem Neuling, nutzte auch meine Freundin bei ihrem erfahrenen Sklaven die Gelegenheit, ihm ein bisschen den Arsch zu röten. Doch dann schritt sie gleich zur Tat. Fasziniert beobachtete ich es, wie sie sich von meinem modernen Glastisch, auf dem ich immer die Sadomaso Spielzeuge aufreihe, die ich während einer Session benutzen möchte, ein paar Klammern holte. Reinhard hatte schneller zwei davon auf den Nippeln und zwei andere am Hodensack sitzen, als ich kucken konnte.

Das weckte sofort den grenzenlosen Sadismus dieses Anfänger-Sklaven. Seine eigene unbequeme Haltung vergessend, zog er sofort ruckartig und sehr fest an diesen Ketten.

Reinhard zuckte, als habe er einen Stromschlag bekommen. Meine Freundin schaute sich das eine Weile an, und dann ging sie zu meinem jungen Sklaven. Ein junger devoter Mann, Marcus 18,5 Jahre alt, dunkelhaarig, ohne Bart, jungfräulich, unerfahren, eher feminin, klein ca. Marcus war echt in Schwierigkeiten, er hatte mit einem Schulkollegen eine junge Frau als Prostituierte und Schlampe bezeichnet und verhöhnt. Das alles nur, weil diese junge Frau einen Lackmini und ein durchsichtiges Bustier anhatte.

Der Richter hatte ihm 1 Woche Zeit gegeben sich zu entscheiden. Einen Tag nach der Verhandlung war der Geburtstag seines Vaters, zudem waren viele Verwandte und Bekannte eingeladen, auch Robert ein älterer Bürokollege seines Vaters.

Zu Robert hatte Marcus ein freundschaftliches Verhältnis. Robert hatte Marcus schon lange Zeit vor dem unseligen Ereignis beobachtet. Robert sah, wie sich die Hose von Marcus vorne ausbeulte und er wurde selbst erregt als er daran dachte dieses Kleinod freizulegen und nach seinen Wünschen zu bedienen. Und doch dabei zu sehen wie diese dabei unheimlich aufgegeilt waren und sich den perversen Wünschen nicht mehr entziehen konnten, sondern auf den erlösenden Orgasmus warteten und alles dafür taten.

Als er von dem Desaster von Marcus gehört hatte, glaubte er einen Aufhänger gefunden zu haben um einmal mit Marcus auszuloten, wie er gepolt war.

Er merkte, wie sich Marcus auf der Geburtstagsfeier immer am Rande rumdrückte und ziemlich zerknirscht aus der Wäsche schaute. Auf der einen Seite ein Referat über Prostituierte und käufliche Liebe ohne auch nur die geringste Ahnung davon zu haben, auf der anderen Seite 6 Wochen Haft die bestimmt nicht angenehm sein würden. Robert hörte sich die wehleidigen Worte von Marcus an und sagte ihm dann, dass er in der Lage wäre ihm bei seinem Referat zu helfen, was aber für ihn mit einigen Unannehmlichkeiten verbunden sei, was aber bestimmt noch besser sei als der Knast.



Aber das Entscheidende ist auch bei der Sklaven-Erziehung ja nicht die Theorie, sondern die harte Praxis. Und an der können im Zweifel noch so viele und schöne Worte nichts ändern. Deshalb spare ich mir die Worte im Zweifel gleich ganz und gehe umgehend zur Tat über. Ich war also schon daran interessiert, mir diesen Sklaven nach Möglichkeit zu erhalten.

Sonst hätte ich mir die Mühe gar nicht gemacht, mich mit einem angeblich devoten Mann abzugeben, der nichts Besseres zu tun hatte, als gleich als Erstes, noch vor seiner ersten Sadomaso Session, Forderungen an seine Herrin zu stellen.

Dass ich es mir überhaupt überlegte, mir diesen Kerl nach meinem Gusto zurechtzubiegen, obwohl er sich von Anfang an eigensinnig zeigte, daraus kann man schon ablesen, ich hatte echtes Interesse an ihm. Allerdings war ich nun ja auch nicht dazu bereit, seinetwegen auf meine Klammerspiele zu verzichten. Mit einem Sklaven, der nicht bereit ist, für mich Klammern zu tragen, würde ich mich auf Dauer ganz gewiss nicht abgeben.

Ich war mir auch sicher, sobald dieser junge Sklave erst einmal erlebt hatte, welche Lust nicht nur mir, sondern auch ihm Klammern an seinen erogenen Zonen bereiten konnten, würde er das ganz schnell einsehen. Dafür musste ich es jedoch schaffen, ihn über die erste Schwelle zu tragen. Das konnte recht kompliziert werden. Wenn ein Sklave bereits im Vorfeld sagt, dass er keine Klammern mag, dann kann ich meine Sklavenerziehung ja nun auch nicht damit beginnen, dass ich ihm einfach den Befehl gab, das doch zu tun.

Das wäre reichlich plump gewesen. Ich will damit jetzt nicht sagen, dass ich nicht manchmal als Domina im Rahmen der Sklavenerziehung exakt die Dinge tue, die der Sklave nun partout nicht haben will. Das kommt halt immer auf die Situation und auf den Sklaven an. Bei diesem jungen Sklaven wäre das nicht die richtige Methode gewesen, das stand für mich fest. Er war, vielleicht weil er jung war, jünger als ich, seine Herrin, und recht gutaussehend, ohnehin schon recht arrogant.

Einfach auf meine Autorität zu setzen und etwas verlangen, das würde mich bei ihm nicht weiterbringen. Nein, diesen Sklaven musste ich anders zu packen kriegen. Und zwar bei seinem Ehrgeiz. Rasch ging ich im Kopf die ganzen Sklaven durch, die jemals das Vergnügen meiner harten, sadistischen Hand gespürt hatten, und überlegte, welche davon in Sachen Nippelfolter und Schwanzfolter am stärksten belastbar gewesen waren.

Dabei fiel mir sofort Reinhard ein. Reinhard war mein idealer Klammer-Sklave gewesen; wobei man das nicht mit einem Klammeraffen verwechseln sollte … Den hatte ich nur längst aus den Augen verloren. Dazu muss man wissen, ich erziehe nicht nur die Sklaven, die nachher mich selbst bedienen sollen, sondern ich tue ab und zu auch einer Hobbydomina den Gefallen, ihr einen Sklaven schon mal soweit zu erziehen, dass es ihr leichter fällt, den Rest der Sklavenausbildung zu übernehmen. Auch Reinhard hatte ich in diesem Zusammenhang kennengelernt.

Meine Freundin Klara allerdings, für die ich das damals gemacht hatte, war inzwischen fortgezogen; nicht allzu weit weg, allerdings weit genug, dass man sich nicht mehr so leicht mal eben mal treffen konnte. Trotzdem rief ich sie gleich an und schilderte ihr das Problem. Sie war auch sofort bereit, mir ihren Sklaven Reinhard gleich für dieses Wochenende zur Verfügung zu stellen; allerdings nur unter der Bedingung, dass sie dem Sadomaso Sex zusehen konnte.

Dagegen hatte ich ja nun überhaupt nichts einzuwenden. Und so kam es, dass ich an dem kommenden Wochenende nicht nur die Erziehung meines jungen Sklaven begann, sondern auch Besuch von einer befreundeten Domina mit ihrem fertig ausgebildeten Sklaven bekam, der für den Sadomaso Sex mit Klammern extrem empfänglich war.

Davon erzählte ich meinem jungen Sklaven jedoch erst einmal nichts. Er hatte keine Ahnung, dass er von Anfang an beobachtet wurde. Aber auch davon sagte ich ihm erst einmal nichts; das erfuhr er noch früh genug, wenn ich später den zweiten Sklaven holen ging. Zuerst war ich mit meinem jungen Sklaven alleine. Er musste sich mit dem Rücken auf den Strafbock legen, der in etwa so aussieht wie ein Kasten aus dem Sportunterricht, und dann holte ich mir von der Decke die Fesseln, die dort an einem Schwenkarm befestigt sind, sodass ich sie im Zimmer an jeden beliebigen Ort bringen kann.

So etwas ist anstrengend, aber nicht ungesund; Yoga SM nenne ich das immer, wenn meine Sklaven sich derart verrenken müssen. Dabei erklärte ich ihm, diese Haltung müsse unbedingt sein, damit ich ihm auch dann den Arsch versohlen konnte, wenn er auf dem Rücken lag, denn sein Hintern war jetzt sehr gut erreichbar in dieser Haltung.

Er stöhnte bereits wohlig und stellte sich auf eine Fortsetzung dieser Züchtigung ein, doch da machte ich ihm einen Strich durch die Rechnung. Ich ging erst einmal wieder hinaus, in das Zimmer nebenan. Dort stand meine Domina-Freundin sehr interessiert am Fenster und beobachtete meinen jungen Sklaven bei seiner ersten Sadomaso Session. Ihr Sklave, Reinhard, kniete bereits nackt neben ihr auf dem Boden, mit einem Halsband und einer Leine versehen, die allerdings locker herabhing. Ich musste ihr selbstverständlich Recht geben.

Ich spürte es, wie viel Lust sie hatte, sich seiner Sklavenerziehung selbst zu widmen. Das, worauf ich bei dieser SM Session hauptsächlich abzielte, das war das Konkurrenzdenken des jungen Sklaven, der sich garantiert nicht so leicht von einem anderen Mann, von Reinhard überholen lassen würde. Wenn dieser Konkurrenzkampf vor den Augen einer anderen Domina geschah, machte ihn das ja eigentlich nur noch wirksamer. Als ich meiner Freundin das auseinandersetzte, fingen ihre Augen an zu leuchten.

Es juckte sie richtig in den Fingern — und an der Muschi, das konnte ich spüren -, sich um dieses Sklavenobjekt zu kümmern. Schnell skizzierte ich ihr noch meinen Plan und das Ziel der heutigen Sklaven-Erziehung, dann stellte ich mich ans Fenster — in mir steckt ebenso ein Voyeur wie in jedem von uns; von daher mache ich das auch selbst mal gerne, wenn sich denn die Gelegenheit dazu bietet, anderen bei ihren SM Rollenspielen zuzusehen.

Ich war wirklich gespannt, wie meine Freundin sich schlagen und wie mein junger Nachwuchssklave darauf reagieren würde. Eine Hobbydomina ist nun einmal Welten von einer professionellen Studio Domina wie mir entfernt; aber vielleicht war ja gerade das interessant für meinen Sklavenanfänger.

Meine Freundin schob sich meinen zweiten Strafbock neben den anderen, wo bereits der Anfänger lag, und fesselte Reinhard ebenso darauf, wie dieser gefesselt war. An dem Schwenkarm unter der Decke sind insgesamt vier Fesseln befestigt. Der Richter hatte ihm 1 Woche Zeit gegeben sich zu entscheiden. Einen Tag nach der Verhandlung war der Geburtstag seines Vaters, zudem waren viele Verwandte und Bekannte eingeladen, auch Robert ein älterer Bürokollege seines Vaters.

Zu Robert hatte Marcus ein freundschaftliches Verhältnis. Robert hatte Marcus schon lange Zeit vor dem unseligen Ereignis beobachtet.

Robert sah, wie sich die Hose von Marcus vorne ausbeulte und er wurde selbst erregt als er daran dachte dieses Kleinod freizulegen und nach seinen Wünschen zu bedienen. Und doch dabei zu sehen wie diese dabei unheimlich aufgegeilt waren und sich den perversen Wünschen nicht mehr entziehen konnten, sondern auf den erlösenden Orgasmus warteten und alles dafür taten.

Als er von dem Desaster von Marcus gehört hatte, glaubte er einen Aufhänger gefunden zu haben um einmal mit Marcus auszuloten, wie er gepolt war. Er merkte, wie sich Marcus auf der Geburtstagsfeier immer am Rande rumdrückte und ziemlich zerknirscht aus der Wäsche schaute.

Auf der einen Seite ein Referat über Prostituierte und käufliche Liebe ohne auch nur die geringste Ahnung davon zu haben, auf der anderen Seite 6 Wochen Haft die bestimmt nicht angenehm sein würden. Robert hörte sich die wehleidigen Worte von Marcus an und sagte ihm dann, dass er in der Lage wäre ihm bei seinem Referat zu helfen, was aber für ihn mit einigen Unannehmlichkeiten verbunden sei, was aber bestimmt noch besser sei als der Knast.

Überschwenglich wollte Marcus sich schon für die Hilfe bedanken, doch Robert bremste ihn aus und sagte dass er bereit sein müsse die gleichen Erfahrungen zu sammeln, die diese Frauen sammeln mussten und bevor er sich dazu bereit erklären würde, müsse er bei Robert einen Test mitmachen, nach dem er und auch Robert entscheiden würden ob sie dies machen wollten. Etwas unbehaglich ob der Warnungen von Robert stimmte Marcus zu, da für ihn die sechs Wochen im Knast die absolute Hölle bedeuteten.

Also sagte Robert zu Marcus:

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  • Dann schlug die Türe zu und er hörte das Schloss in der Türe zuschnappen. Ich war mir auch sicher, sobald dieser junge Sklave erst einmal erlebt hatte, welche Lust nicht nur mir, sondern auch ihm Klammern an seinen erogenen Zonen bereiten konnten, würde er das ganz schnell einsehen.
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