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Der Masochist kann in der Regel den Schmerz in sexuelle Lust umwandeln und empfindet die Strafen Züchtigungen als erstrebenswerte und gewünschte, ja ersehnte, Zeichen der Verbundenheit mit seinem Top. Durch die Ausschüttung von körpereigenen Morphinen sind die Masochisten oftmals gar nicht ansprechbar und wie in Trance.

Dieses ist auch Ausdruck der Verbundenheit der beiden, die nur durch bedingungsloses Vertrauen und Zuneigung sowie Respekt für den anderen erreicht werden kann. Dabei werden die verschiedensten Materialien und Gegenstände verwendet wie z. Der Top sollte die Handhabung des Werkzeugs beherrschen und wissen, an welchen Körperstellen z. Nieren, Hals, Ohren, Solarplexus usw. Er sollte unbedingt vermeiden, auf diese Körperstellen zu schlagen.

Der Bottom wird z. Bisweilen wird er noch durch Gewichte beschwert. Es sollten Safe-Wörter oder -Zeichen vereinbart und unbedingt beachtet werden. Es kann zu einer Überdehnung oder dem Auskugeln von Gelenken sowie zu Muskelfaserrissen kommen.

Infektionsrisiken sind keine bekannt. Auf sterile Nachbehandlung Wundversorgung achten. Da der Heilungsprozess der Haut nicht genau vorhersagbar ist und die Narben unschön z.

Wichtig ist die vorherige Bewusstmachung: Eine Spielart, bei der Blut eine zentrale Bedeutung hat. Dieses ist hauptsächlich in Verbindung mit den Spielarten Cutting, Piercing, Tackern, Nähen, Nadeln und bisweilen auch bei Auspeitschungen anzusiedeln. Prinzipiell ist auf sterile Instrumente und Desinfektion der Utensilien zu achten. Zudem sollte der Top über gutes medizinisches Wissen verfügen.

Dies ist eine sehr riskante Spielart, die umfangreiche Vorkenntnisse und ein Maximum an medizinischer Hygiene verlangt. Man sollte wissen, in welchem Bereich man bedenkenlos wie tief schneiden oder nadeln darf. Bei Gebrauch von nicht sterilen Utensilien bzw. Bedeutet das Quälen von Penis und Hoden z. Dies bringt beiden meist eine hohe Geilheit und für den Bottom ein gesteigertes Lustempfinden. Eine besondere Spielart, bei der viel Gefühl und auch Erfahrung gefordert ist, ist das Ballcrushing bzw.

Bei dieser Spielart wird auf oder in die männlichen Geschlechtsteile getreten. Grundsätzlich sollte der Top über grundlegende anatomische Kenntnisse verfügen und sich der Sensibilität der männlichen Geschlechtsorgane bewusst sein. Mögliche Folgen sind unter anderem eine Dauererektion oder die Desensibilisierung bzw. Weiterhin kann eine bleibende Impotenz durch Verletzung der Schwellkörper auftreten.

Beim Verbiegen des steifen Penis kann es zum Penisbruch kommen. Insbesondere an den Hoden kann es zu lebensgefährlichen inneren Verletzungen, Schockzuständen und Unfruchtbarkeit kommen. Aus dem Englischen stammende Bezeichnung für Sinnesentzug. Dem Bottom werden alle oder fast alle Sinneswahrnehmungen entzogen z. Der Bottom kann in eine psychische Abhängigkeit, Realitätsverlust, Panik- und Angstzustände vor allem bei zu langem Sinnesentzug verfallen. Wie im Wort enthalten, setzt sich der Top dabei auf das Gesicht des Bottoms.

Mit dieser Methode werden in der Regel drei Absichten verfolgt:. Der Top muss darauf achten, dass der Bottom immer wieder die Möglichkeit des Atmens erhält. Untrainierte Personen können ihren Atem nicht länger als zwei Minuten anhalten. Was für ein Körper! Bin mal gespannt, wie deine Titten unter der Peitsche wippen werden, oder dein Po, den ich ja noch gar nicht gesehen habe.

Also los Mama, Rock und Höschen runter, ich will jetzt auch den Rest von dir nackt sehen. Ich kann es gar nicht mehr erwarten. Tim steckte seine rechte Hand in seine Shorts und fummelte an seinem stahlharten Penis rum.

Er ging zur der rechten Seite der Eingangstür und schaltete die gesamte Beleuchtung ein. Überall flammten starke Spotts auf und erhellten den Folterkeller, als wären sie in einem Filmstudio. Die Spotts waren so angebracht, dass es nirgends auch nur einen Hauch von Schatten gab. Der ganze Folterkeller war taghell ausgeleuchtet.

Beiden Daumen steckte sie zwischen Höschengummi und Hüfte, schob die Daumen nach unten und stieg aus dem Slip. Sie stand nun nackt bis auf ihre schwarzen Stilettos vor ihrem jährigen Sohn. Die Schönheit seiner Mutter raubte ihm abermals die Stimme. Er konnte nur mit dem Zeigefinger kreisende Bewegungen machen, damit sich seine Mutter langsam um sich selbst drehen sollte.

Und dazu noch die eigene Mutter, wer hatte das schon??? Doch eins störte ihn, der volle Busch zwischen den Beinen seiner Mutter, so blieb ihm die Sicht auf ihre Scham verwehrt. Das müssen wir sofort ändern. Nicht ein Härchen will ich dort mehr sehen, auch nicht am Po oder zwischen dem Damm.

Denn wenn ich dort noch ein einziges Mal ein Härchen dort sehe, werde ich es dir abbrennen. Solange, bis deine ganze Scham voller Brandblasen ist. Helen nickte nur voller Scham.

Wie du bestimmt schon gesehen hast, variieren sie etwas. Los, rauf auf den schwarzen Gynostuhl und die Beine in die Schalen gelegt, ich werde dir jetzt dein Geschlecht enthaaren. Mit unsicheren Schritten ging Helen zu dem besagten Stuhl, setzte sich mit dem Po darauf, lehnte ihren Rücken gegen die Rückenlehne und legte ihre Beine in die Schalen. Tim kam zu ihr, fesselte erst ihren rechten Arm seitlich an die Rückenlehne, dann den linken Arm an die linke Seite der Rückenlehne.

Er stellte sich vor den Stuhl, zwischen die leicht gespreizten Beine seiner Mutter und befestigte einen 3 cm breiten Ledergurt knapp unterhalb ihrer göttlich schönen Brüste. Einen weiteren befestigte er um ihre schlanke Taille. Ihre Arme und ihr Oberkörper waren nun immobilisiert. Tim nahm eine Fernbedienung vom Tisch neben dem Gynostuhl auf und drückte auf einen Knopf.

Leise summend bewegten sich die Halteschalen für die Beine zur Seite hin. Helens Beine wurden so immer weiter gespreizt. Er fesselte zuerst ihre Oberschenkel nahe ihrer Leiste, dann die Oberschenkel dicht über dem Knie an den oberen Schalen mittels weiterer Lederriemen fest, die dort angebracht waren. Auch an den Schalen für die Unterschenkel waren Lederriemen angebracht.

Zuerst befestigte er die Unterschenkel knapp unter den Knien, dann zurrte er noch um jeden Knöchel seiner Mutter Lederriemen fest. Nun war sie vollkommen bewegungsunfähig und auf Gedeih und verderb ihrem Sohn ausgeliefert. Tim nahm wieder die Fernbedienung in die rechte Hand und drückte den Knopf abermals.

Wieder glitten unter leisem Summen die Beinschalen weiter zur Seite weg. Mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand strich er durch ihre trockene Furche, berührte er das seidig weiche Schamhaar seiner Mutter. Er ging hinter eine Trennwand, von der seiner Mutter wusste, dass dort eine Dusche, eine Toilette und ein Waschbecken war. Sie hörte Wasser rauschen. Kurz darauf kam Tim auch schon mit einer Schüssel warmen Wassers, einem Handtusch, einer Dose Rasiergel und einem Einwegrasierer zurück.

Mach es dir bequem und nicht weglaufen. Tim drehte sich wütend wieder um und griff mit der rechten Hand in die Schamhaare seiner Mutter. Dann zog er langsam seine Hand zurück. Nach 10 Minuten kam Tim mit dem Elektrorasierer wieder zurück, er hatte auch eine Flasche Rasierwasser mitgebracht.

Ohne Umschweife schaltete er den Rasierer ein und begann, die Schamhaare seiner Mutter damit zu reduzieren. Als diese nur noch ganz kurz waren, rieb er etwas Rasiergel auf die nun schon fast kahle Schamspalte seiner Mutter.

Dann begann er fachmännisch, auch die letzten Härchen zu entfernen. Selbst die feinen Härchen an den Schamlippen, um den After und die am Damm entfernte er restlos. Durch diese Behandlung wurde seine Mutter wieder sexuell stimuliert, ohne es zu wollen, doch sie konnte sich nicht dagegen wehren.

Tim bemerkte dies wohl und sagte: Tim wusch das restliche Gel von der Scheide seiner Mutter ab und sah nun zum ersten Mal die ganz und gar kahl rasierte Muschi seiner Mutter. Er holte sich einen Hocker und stellte ihn zwischen die weitgespreizten Beine seine Mutter hin, setzte sich darauf und bewegte seinen Kopf ganz dicht an die Muschi seiner gefesselten Mutter.

Seine Nase war nur noch 20 cm von dem Geschlecht seiner Mutter entfernt. Er sog tief ihren intimen Duft ein. Dann beugte er seinen Kopf ganz nah an das feuchte Geschlecht seiner Mutter heran und sog abermals ihren Duft ein. Damit werde ich meine helle Freude haben. So, so, daraus kam ich also vor etwas mehr als 16 Jahren heraus. Bin mal gespannt, wie weit ich deine Vagina dehnen kann. Und deinen After, der wird auch so einiges verpacken müssen.

Du hast ja bestimmt schon die vielen Dildos, Analplugs und Vibratoren gesehen. Von klein und unscheinlich, bis hin zu wahren Monsterdingern. Ja sogar vierkantige sind dabei, dass wird deiner Möse und deinem After bestimmt gut gefallen, wenn ich sie damit stopfe. Diejenigen aus Metall kann man sogar unter Strom setzen.

Wirst schon noch sehen, das werden so richtige Feiertage für deine Löcher werden, du miese Fremdgeherin. Aber das werde ich dir gründlich austreiben, ich meine das mit dem Fremdgehen.

Ich werde dich so oft ficken, da willst du gar keinen anderen Schwanz mehr in deine Löcher haben. Tim drehte sich um und ging zu dem Stuhl, auf dem die Klamotten seiner Mutter lagen. Er zog sich ebenfalls aus. Als ihr Sohn sich wieder umdrehte, konnte sie seinen stahlharten Penis im hellen Licht der Kellerbeleuchtung gut sehen. Seit 2 Jahren träume ich jede Nacht davon, dich zu ficken, Mama. Nun wird mein Traum endlich wahr, mehr sogar, ich darf dich auch noch Herzenslust foltern.

Du hast dem ja selber schriftlich zugestimmt. Na Mama, wenn das deine Freundinnen erfahren würden. Lässt sich die geile Schlampe doch tatsächlich vom eigenen Sohn ficken und foltern. Was meinst du, würden deine Freundinnen dann noch mit dir verkehren? Ich glaube nicht, sie würden dich mit Schimpf und Schande aus ihren Reihen verbannen. Tz, Tz, Mama, du bist wirklich eine Schlampe. Die giftigen Wörter ihres Sohnes trafen sie wie Messerstiche mitten ins Herz.

Tränen rannen ihr wieder aus den Augen. Tim räumte den Hocker beiseite und stellte sich zwischen die weitgespreizten Beine seine Mutter hin. Mit der rechten Hand packte er seinen bereits vor Geilheit schmerzenden Schwanz und strich mit seiner prallen Eichel durch den feuchten Schlitz seiner verhassten Mutter.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren setzte er seine Eichel an die Öffnung zu ihrer Vagina an und schob seine Eichel langsam in die feuchte Höhle seiner Mutter hinein. Warm und feucht war es in ihrer Grotte, so wie er es liebte.

Darauf war Helen nicht vorbereitet gewesen. Der Penis ihres Sohnes weitete sie schmerzlich. Sie merkte sofort, dass er sie nicht einfach nur vögeln wollte, er wollte sie regelrecht vergewaltigen, brutal und schonungslos. Langsam gewöhnte sich Helens Liebeskanal an den unfreundlichen Eindringling. Helen begann zu stöhnen, widerwillig wurde sie geil. Sie konnte nichts dagegen machen. Sie weinte vor Scham, vor der Erniedrigung, dicke Tränen rannen aus ihren schönen smaragdgrünen Augen.

Sie stellte sich sonstwas vor, nur um nicht zum Höhepunkt zu kommen, jedoch, es klappte nicht. Immer wilder musste Helen stöhnen. Ihr aufsteigender Orgasmus bahnte sich seinen Weg durch ihren Körper.

Helen kam, wie schon lange nicht mehr, vehement brach der Orgasmus durch ihren Körper. Nach langen 20 Minuten und drei Orgasmen kam auch ihr Sohn tief in ihre Vagina.

Schnell zog er seinen spritzenden Schwanz aus der Möse seiner Mutter und zielte direkt in ihr Gesicht. Sein Sperma landete klatschend auf ihre Nase, in ihrem Mund.

Schub um Schub spritze er seinen Samen in das Gesicht seiner wehrlos gefesselten Mutter. Immer wieder traf er dabei auch ihren Mund, der sich allmählich mit seinem Sperma füllte. Nach 5 Minuten, als er langsam wieder zur Ruhe kam, zog er sich aus der Vagina seiner Mutter zurück. So, aber nun zum ernst des Abends, ich will dir jetzt wehtun. Ich werde dich gleich an die Decke hängen, mit weitgespreizten Armen und deine Beine werde ich am Boden breit getrennt sichern.

Ich werde dich auspeitschen. Zuerst werde ich deinen Rücken, deinen geilen Arsch und die Rückseiten deiner Oberschenkel in ein Meer aus Feuer und Schmerz verwandeln.

Ich hole uns etwas zu trinken runter. Helen ging zu dem Regal und entnahm ihm das besagte. Helen brauchte nicht lange zu warten, bis ihr Sohn mit 2 Flaschen Mineralwasser zurück kam. Er reichte ihr eine Flasche und beide tranken durstig das belebende Wasser. Das wird dich gleich ganz schön zum Schwitzen bringen Mama. Mal sehen, nach dem wievielten Hieb du anfängst zu jammern.

Er nahm wieder die Fernbedienung zur Hand, die er schon für den Gynostuhl benutzt hatte. Hier schau mal, dort brauche ich nur die einzelnen Geräte umschalten. Tim drückte auch sogleich einen der zahlreichen Knöpfe auf der Fernbedienung und Helen merkte, wie ihre Arme seitlich nach oben gezogen wurden. Ihr Sohn musste wohl einen anderen Knopf auf dem kleinen Gerät gedrückt haben, denn sie spürte, wie ihre Beine seitlich von ihrem Körper weggezogen wurden. Immer breiter spreizten sich ihre langen und schlanken Beine.

Als das erste ziehen in ihrer Leiste zu spüren war, stoppte das Gerät. Die kurze, vibrierende Gerte verursachte ihm Schmerz, obwohl er nur leicht zugeschlagen hatte. Ein höhnisches Grinsen streckte seine Mundwinkel und er spannte sich um mit der Züchtigung seiner Mutter zu beginnen.

Eine erneute, lange, rote Strieme zeichnete sich auf ihrem rosafarbenen Fleisch ab. Hieb auf Hieb zählte er den Backen seiner Mutter auf. Die Gerte sauste ständig durch die Luft und landete immer wieder laut klatschend auf dem Hinterteil seiner Mutter.

Aber ich werde dich noch mehr und härter foltern. Eines Tages wirst du meine willenlose Sklavin sein, die zu allem bereit ist, sei es auch noch so pervers und abartig. Jener Tag wird mein Triumph sein. Helens Antwort hatte zur Folge, dass ihr Sohn ihr mit der Reitgerte 7-mal feste über ihren zarten Rücken schlug. Seit knapp 20 Minuten peitschte Tim schon die Rückfront seiner Mutter. Die Reitgerte traf immer einen anderen Flecken ihres begehrenswerten Körpers und der heiseren Kehle seiner Mutter, die sich in ihren Fesseln wand, entrang sich ein ersticktes Schluchzen.

Helen hatte es aufgegeben, zu versuchen, ihre Hände aus den festen Ledermanschetten frei zu winden. Helen wimmerte nur noch leise vor sich hin wenn die Reitpeitsche grausam in ihr gemartertes Fleisch schnitt. Der Schmerz hatte sich zunehmend verstärkt. Endlich hörten die Hiebe mit der Reitgerte auf. Tim ging drei Schritte zurück und sah sich die Kehrseite seiner Mutter an.

Von den Schultern bis zu den Ansätzen ihrer Pobacken war ihre Rückseite mit dunkelroten Striemen bedeckt. Der Anblick machte ihn so geil wie nie noch niemals zuvor. Dann grub er kräftig seine Finger in die zwei Globen seiner Mutter hinein.

Zwei Handvoll des angeschwollenen Pofleisches seiner Mutter packend, zog er die Backen auseinander und enthüllte die winzige Öffnung ihres Afters. Als Tim darauf starrte, fühlte er ein Ziehen in seinen Eiern und sein Penis reckte sich noch steiler in die Höhe, während sich ein Strom der Begierde in die Tiefen seines Bauches ergoss.

Zu eng schien ihr After zu sein. Sie spürte noch nicht, was ihr Sohn jetzt von ihr wollte. Tim war sich dessen bewusst, und er wusste auch, dass seine Mutter in Panik geraten würde, sobald sie fühlen würde, dass er in ihren After einzudringen versuchte. Er packte fest ihre Arschbacken und spannte sich und seine Arschmuskeln an. Das ist einfach himmlisch. Ich ficke meine Mutter in den Arsch, nachdem ich ihr dir Rückseite gepeitscht habe, was gibt es schöneres.

Aber ich werde wohl nicht umhin kommen, dir deine Arschvotze gehörig zu weiten. Du bist einfach etwas zu eng für meine Latte. Allerdings liebe ich es auch, Popolöcher zu foltern und bei deinem After werde ich mir ganz besonders viel Mühe geben. Wir könnten auch ohne dass du mich quälst und mich benutzt wie eine billige Hure wie eine ganz normale Familie zusammen leben.

Helens Kopf fiel müde auf ihre Brust, sie war zu kaputt, um gegen den Angreifer in ihrem Po zu kämpfen. Ihre Augen und ihr Mund indes standen weit offen im stillen Protest. Tim verschärfte das Tempo und ein heiserer Schrei entwich rau den Lippen seiner Mutter. Tim zog seinen Penis bis zur Eichelspitze aus dem Darm seiner Mutter, verweilte so kurz um ihn dann wieder mit voller Wucht tief in ihren Po zu katapultieren. Dieses erneute Eindringen verursachte Helen einen scharfen Schmerzensstich, der durch ihren ganzen Darm ging.

Tim pflügte vor und zurück, spaltete das pulsierenden Arschloch auf seinen dicken Keil auf, schwang seine Hüften und pumpte kräftig vor und zurück. Als sein Schwanz wie ein gut geölter Kolben rein und raus hämmerte, machte ihr After schmatzende Geräusche, die den Folterkeller erfüllten, unterstrichen von Tims Stöhnen und Helens Schluchzen. Undendlich schien Helen die Zeit zu sein, in der ihr Sohn ihren schmerzenden After missbrauchte.

Minute reihte sich an Minute. Die Zeit ihrer Notzucht schien ihr endlos zu werden. Tim starrte geil auf den gepeitschten Rücken seiner Mutter.

Tim schaute auf die Wanduhr, es war grad mal Hast du mich verstanden? Tim setzte sich auf den Stuhl, auf dem die Sachen von den beiden lagen hin und winkte seiner Mutter zu ihm zu kommen. Tim knetete den Po seiner Mutter ordentlich durch. Dies verursachte wieder heftige Schmerzen in den frischen Peitschenstriemen. Als Tim mit dem Ergebnis nicht zufrieden war, schlug er mit voller Kraft abwechselnd auf die prallen Globen seiner Mutter ein. Dafür werde ich dich nachher noch etwas mehr foltern müssen, geliebte Mutter.

Danach gönnen wir uns eine kleine Pause und nehme einen Imbiss zu uns. Helen richtete sich auf und sah sich den Sperma- und Kotverschmierten Penis ihres Sohnes an. Ihr wurde übel, doch sie gehorchte. Langsam sank sie vor ihrem Sohn in die Knie und nahm seinen Penis in ihren Mund auf. Voller Ekel begann sie seinen ganzen Penis zu reinigen, zu reinigen von seinem Sperma und ihrem Kot.

Helen musste einige male Würgen, es schmeckte einfach zu ekelhaft. Nach endlos scheinenden Minuten war auch diese neuerliche Schmach überstanden. Und Mama, danke für den geilsten Arschfick meines noch so jungen Lebens. Tim gönnte sich unten im Folterkeller eine erfrischende Dusche. Dann schaute er sich um, er wusste noch nicht, was er gleich mit seiner Mutter noch so alles anstellen sollte.

Aber bei soviel Auswahl ist es auch nicht leicht sich zu entscheiden. Tim ging ebenfalls nach oben und gleich in die Küche. Seine Mutter war schon da, nackt, aber frisch geduscht und gekämmt, sie hatte auch ihr verheultes Makeup wieder in Ordnung gebracht. War es eigentlich dein erster Analverkehr, oder warum hast du dich so dagegen gesträubt?

Also, war es dein erster Analverkehr oder hattest du schon vorher welchen? Wieder im Keller angekommen musste sich Helen mit dem Rücken gegen einen der 4 m hohen Rundpfeiler lehnen.

Knapp unterhalb ihrer Brüste hatte Tim eine 50 cm dicke Hartgummirolle mittels zweier Ketten, die er an den beiden Enden der Rolle festmachte an dem Rundpfeiler befestigt. Tim zog Helens Arme stramm nach oben und befestigte sie seitlich am Pfeiler an dort vorhandenen Ketten, die er in die Ledermanschetten seiner Mutter einhängte. Durch die Hartgummirolle wurde ihr Oberkörper, besonders aber ihre vollen Brüste nach vorne heraus gestreckt. Auch ihr flacher Bauch war so ein lohnendes Ziel der Peitsche.

Sie konnte sich denken, dass die Schmerzen jetzt schlimmer wurden. Denn ihre Brüste waren extrem empfindlich und ganz besonders aber ihre Brustwarzen.

Das hatte sie vorhin erst wieder gespürt, als ihr Sohn ihr in die Nippel gekniffen hatte. Für deine steifen Nippel habe ich noch etwas Besonderes. Mit einem hellen klatschen landete der Bambus auf dem gestreckten Unterbauch seiner Mutter. Helen musste sofort ächzen, der Schmerz war viel intensiver als die Auspeitschung ihrer Rückseite. Wieder pfiff der Bambus durch die Luft, der nächste Hieb landete nur knapp über dem ersten.

Hieb auf Hieb verpasste Tim seiner jetzt schon schluchzenden Mutter. Der 20te Schlag traf ihren Oberkörper knapp unterhalb ihres Brustansatzes. Hieb 21 traf wieder ihren Unterbauch. So arbeitete Tim sich wieder nach oben, Schlag Nummer 40 traf ihren wehrlosen Körper wieder kurz unterhalb ihres Brustansatzes.

Helen jammerte und schluchzte schon seit geraumer Zeit Hemmungslos, so stark waren die Schmerzen. Das sollte dir erstmal reichen und du änderst dann hoffentlich deine Meinung. Ich meine das wegen dem Kind. Diesmal schrie Helen laut auf. Nach dem 7ten Hieb jammerte sie nur noch unkontrolliert. Hey Mama, du hast doch erst die Hälfte deiner 20 Schläge empfangen.

Was wirst du denn erst jammern, wenn ich dir deine Brustwarzen peitsche? Du wirst doch wohl nicht gleich in Ohnmacht fallen? Die Brüste seiner Mutter waren mit 11 violetten Striemen versehen. Wie ein Pendel schwang Tims Arm auf und seitlich ab. Immer die vollen Brüste seiner Mutter treffend, abwechselnd die obere- dann die untere Hälfte ihrer Brüste.

Nach dem 18ten Hieb sagte Tim: Sie spuckte in seiner Richtung aus. Vor unsagbaren Schmerzen musste Helen urinieren. Nun ich kann dich gleichzeitig ficken und dir dabei noch deine Nippel peitschen. Das wird ein Freudenfest für deine Brustwarzen! Meinst du nicht auch Mama? Nach etwa 5 Minuten wurde das stöhnen seiner Mutter anders, sie war erregt. Das merkte Tim auch an den vermehrten Säften seiner Mutter, sie war jetzt wieder klitschnass. Tim wartete noch einige Minuten, als sich der Orgasmus seiner Mutter ankündigte, fing er an die überempfindlichen Brustwarzen seiner Mutter zu peitsche.

Immer abwechselnd, erst der linke, dann der rechte Nippel. Durch die neuerlichen Schmerzen verpuffte ihr Orgasmus und über blieb nur noch Schmerz. Schmerz von solch reiner Intensität, wie sie ihn noch nie vorher erfahren hatte. Nach 5 Hieben auf jeden ihrer Nippel hörte Tim auf diese zu peitschen. Erst als seine Mutter wieder kurz vor einem Orgasmus stand, begann er wieder ihre sensiblen Brustwarzen zu peitschen. Jetzt kreischte Helen nicht nur wegen dem Schmerz, sondern auch aus Frust.

Aus Frust darüber, dass ihr Sohn ihr den Orgasmus gewaltsam verweigerte. Kurz darauf kamen beide gleichzeitig. Tim spritzte sein Sperma tief in den Leib seiner Mutter hinein. Also spute dich du geiles Fickstück und trödel hier nicht zu lange rum. Helen quälte sich hoch, sie war am Ende ihrer Kräfte, mühsam schleppte sie sich die Treppen bis zu ihrem Schlafzimmer hoch, legte sich so wie sie war in ihr Bett und schlief sofort ein.

Ich erwachte gegen Meine Brüste schmerzten noch etwas, doch sonst war ich soweit OK. Dann schaute ich mich im Spiegel an. Auf meinem Rücken war von der gestrigen Auspeitschung durch meinen Sohn nichts mehr zu sehen.

Aber meine Brüste und die Nippel waren noch rot, voll verblassender Striemen und auch noch etwas geschwollen. Sacht rieb ich mir die Brüste, der Schmerz war durchaus erträglich. Ich schloss die Augen und döste vor mich hin.

Ich genoss es, wie das warme Wasser meinen malträtierten Körper umspülte. Wohlig räkelte ich mich im Wasser. Meine Hände fingen an, sacht über meine Brüste zu wandern, ich drückte leicht meine vollen und festen Hügel. Meine rechte Hand glitt langsam tiefer, streichelte sacht über meinen Bauch, glitt weiter zu meiner nun haarlosen Spalte.

Es war ein eigenartiges Gefühl, so haarlos zwischen den Beinen zu sein. Meine Scham war ganz glatt und die Haut war dort seidig weich. Meine Finger glitten zwischen die Schamlippen, mit dem Mittelfinger drang ich tief in meine Vagina ein, während mein Daumen meine Klitoris stimulierte. Meine Gedanken glitten zum gestrigen Abend. Als mein eigener Sohn mich benutzt und gefoltert hatte.

Meine linke Hand massierte wie eigenwillig kräftig meine Brüste durch. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand fickte ich mich schneller, während mein Daumen wie wild über den Kitzler rieb.

Die leichten Schmerzen in den Brüsten forcierten meinen aufsteigenden Orgasmus nur noch mehr. Ich zwickte mich jetzt mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand immer fester in meine schmerzenden Nippel. Je fester ich zukniff, desto höher wurde mein Erregungszustand. Mein Stöhnen wurde lauter und lauter.

Als ich wieder zur Ruhe kam, lag ich noch einige Minuten im Wasser, dann fing ich an mich zu waschen. Es gab kein Anzeichen von meinem Sohn, ich wusste nicht, ob er noch schlief, schon wach war und sich irgendwo im Haus aufhielt, oder ob er unterwegs war. Ich machte den Kühlschrank auf, entnahm ihm Butter, Marmelade und Kaffeemilch. Dann machte ich mir Kaffee und holte aus einem der Hängeschränke Teller und Tasse.

Aus dem Brottopf auf der Arbeitsplatte nahm ich zwei Scheiben Kartoffelbrot, nahm noch ein Messer aus einer der Schubladen mit und begann mir Frühstück zu machen. Ich schaute auf die Küchenuhr, es war fast Was sollte ich nun machen? Ich überlegte kurz und ging dann durch das Untergeschoss, meinen Sohn suchen. Als ich ihn unten nicht fand, ging ich in das 2te Obergeschoss, Tim hatte dort sein Zimmer, mein Schlafzimmer befand sich im ersten Stock. Als ich vor der Tür zu Tims Zimmer stand, zögerte ich kurz, klopfte dann an und trat ein.

Tim war nicht in seinem Zimmer. Also ging ich wieder nach unten, unschlüssig sah ich mich um, dann begab ich mich in den Keller. Zaghaft öffnete ich die Tür zu meiner Folterkammer, auch hier war mein Sohn nicht aufzufinden. Ich ging wieder hoch ins Parterre, von dort aus auf die geräumige Terrasse. Ich ging noch einmal zurück ins Haus, holte mir aus dem Salon eine Modezeitschrift, ging zurück auf die Terrasse und legte mich in einen der bequemen Liegestühle hin.

Ich fing an in der Zeitschrift zu blättern. Nach etwa 10 Minuten ging das Telefon. Ich stand auf und ging wieder ins Haus, nahm den Hörer ab und meldete mich: Oh Tim, hallo, ich habe dich schon im ganzen Haus gesucht. Warte heute nicht auf mich, ich werde erst morgen gegen So lange hast du Zeit für dich, tu was du willst. Steh mir aber ab morgen Ich möchte ja nicht, dass du denkst, ich hätte dich vergessen. Ich schaute auf meine Armbanduhr, es war jetzt Ich fuhr in den exquisiten Tennisklub, zog mir mein Tennisdress an und spielte mit einer Bekannten einige Sätze Tennis.

Ich wollte ja in Form bleiben. Ich schaute noch etwas TV und ging kurz nach Mitternacht ins Bett. Es war schon Danke, das du meine Mitgliedschaft dort weiterhin bezahlst, ich kann es mir ja nicht mehr leisten. Was… was hast du heute für Gemeinheiten mit mir vor? Wirst du mich wieder benutzen und foltern?

Es gibt eine kurzfristige Planänderung. Du hast 4 Tage ganz allein für dich. Ich bin erst am Samstag wieder zurück. Nimm dir für Samstagnachmittag und Sonntag nichts vor. Es gibt noch so vieles, was ich mit dir machen möchte. Auf die Knie mit dir und blas mir einen! Schon nach wenigen Minuten kam er in meinem Mund. Ich schluckte alles, leckte noch seinen Penis sauber und verstaute diesen dann wieder in seiner Hose.

Dann bis Samstag, ich kann es schon gar nicht mehr erwarten, am liebsten würde ich jetzt gleich mit dir in deinen Folterkeller gehen. Aber, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Hier sind ,- Euro, damit wirst du ja wohl bis Samstag auskommen. Ich blieb in der Küche, 10 Minuten später hörte ich, wie die schwere Eingangstür ins Schloss viel.

Ich war wieder alleine. In den nächsten Tagen traf ich mich mit einigen Freundinnen oder fuhr in den Tennisclub. Je näher der Samstag rückte, umso nervöser wurde ich. Am Donnerstag ging das Telefon, ich schaute auf das Display, es war Cristina, meine jährige Tochter.

Alice war in einer katholischen Mädchenschule in der Schweiz. Seit anderthalb Jahren war sie schon dort und kam nur in den Ferien nach Hause. Wie geht es dir? Dann habe ich 6 Wochen Ferien. Ich freue mich schon so sehr darauf, endlich wieder bei euch zuhause zu sein. Mein Gott, dass hätte ich beinahe vergessen, meine Tochter, Tims Schwester hatte ja schon bald ihre Sommerferien. Was sollte nur werden.

Bestimmt würde Tim mich in diesen 6 Wochen zufrieden lassen, zumindest hoffte ich das. Ich lag auf der Terrasse in einem der Liegestühle und sonnte mich, als ich ein Auto die lange Auffahrt zum Haus hinauffahren hörte.

Es war Tim, der mit einem Taxi kam. Schnell legte ich mein Bikini Oberteil wieder an und setzte mich hin. Ich sah, wie Tim dem Taxifahrer Geld gab und dann auf die Terrasse zusteuerte.

Zieh den Bikini aus! Es sei denn, wir haben Besuch oder ich sage dir, dass du dir etwas anziehen sollst. Ich hatte es fast vergessen. Es ist alles so anders auf einmal. Bitte, tu mir nicht vor ihren Augen weh oder erniedrige mich in ihrem Beisein.

Wie geht es meiner kleinen Schwester? Bitte Tim, versprich es mir, ich werde dir auch immer gehorchen, egal was du auch mit mir machen willst. Sie ist doch erst Alice wird bestimmt nicht verstehen können, was wir machen.

Sie ist doch noch so jung und unschuldig. Es werden sich bestimmt Situationen ergeben, wo ich mit dir spielen kann, sei es wenn Alice schläft, oder sie mal nicht zu Hause ist. Im besten Fall hast du 6 Wochen Schonzeit. Ich stand auf, streifte erst das Oberteil, dann das Unterteil ab. Tim setzte sich breitbeinig auf meine Oberschenkel. Dann spürte ich, wie seine Hände wieder runter zu meinem Po glitten.

Wie sie meine Pobacken leicht spreizten. Ich wusste, dass er nun alles sehr deutlich sehen konnte. Ich spürte, wie mein Sohn sich erhob, ich hörte das Rascheln von Kleidung. Doch ich spürte wieder, wie er sich wieder auf meine Oberschenkel setzte.

Diesmal nackt, dass konnte ich deutlich fühlen. Ich spürte auch sogleich die Finger meines Sohnes, die sich an meiner Scham zu schaffen machten. Er fing an, mich sexuell zu stimulieren. Ich wusste was nun kam, er würde mich hier auf der Terrasse nehmen. Ich gehorchte und öffnete meine langen Beine. Dann fing er an, langsam in mich ein und aus zu dringen.

Bist du bereit, für nachher, in deinem Folterkeller? In den letzten Nächten habe ich davon geträumt, wie ich dich benutzen und foltern werde. Ich fing auch an zu stöhnen, nicht wegen Tims Gewicht, sondern wegen meinem aufsteigenden Orgasmus.

Tims Fickbewegungen wurden immer wilder, das ein und aus seines harten Liebesspeeres wurde von schmatzenden Geräuschen begleitet. Ich konnte mich nun nicht mehr beherrschen, ich stöhnte hemmungslos meine Geilheit heraus. Das war zu viel für meinen Sohn, mit lautem Grunzen kam er in mir. Sein Sperma spritzte tief in meinen Unterleib hinein. Dies brachte auch mich über den Rand, ich kam.

Mein Körper zuckte unkontrolliert. Ich geh jetzt noch nach oben, ich muss noch meine E-Mail durchsehen. Tim stand von mir auf. Ich sah mir die Schuhe genau an. Im Inneren beider Schuhe waren dutzender kleiner abgerundeter Spikes angebracht worden. Ich ging ins Haus und nach oben in mein Schlafzimmer. Ich duschte und reinigte meine Scham, spülte das Sperma meines Sohnes aus meiner Vagina. Ich schaute auf die Uhr, es war jetzt Ich hatte also noch etwas Zeit, bevor mein Sohn mich wieder foltern würde.

Mir wurde ganz flau in der Magengegend. Was würde er heute mit mir machen? Ich legte mich ins Bett, stellte den Wecker auf Biep — biep — biep, biep — biep — biep, biep — biep — biep.

Ich wachte auf, der Wecker war nicht zu überhören. Ich überprüfte meine Scham, um sicher zu sein, dass dort kein Härchen mehr war. Meine Scham war glatt wie ein Babypopo. Kein Härchen war zu fühlen. Ich zog die Schuhe an, die mir mein Sohn gegeben hatte. Als ich sie anhatte, stand ich langsam auf. Es tat nicht direkt weh, es war aber nicht grade angenehm.

Ich ging zu dem Lichtschalter und machte das Licht an. Ich fröstelte wieder und bekam eine Gänsehaut, als ich wieder all die Geräte sah, die mein Sohn an mir ausprobieren würde. Angst schnürte mir die Kehle zu, ich musste schlucken. Ich hörte Schritte, mein Sohn kam.

Ich schaute ihn an. Er schaute mir zwischen die Beine. Mit einem Ruck spreizte ich sie und legte meine Beine in die die dafür vorgesehenen Halterungen. Mein Intimstes war nun wieder seinen Blicken preisgegeben. Tim fesselte mich wieder so wie beim ersten Mal.

Ich war wieder zum Opfer meines Sohnes geworden. Nach dem er mich gefesselt hatte, schaute er eine Weile auf meine Schamgegend, dann zog er einen Hocker heran und setzte sich genau zwischen meine weit gespreizten Beinen vor mich hin. Ich werde ihn jetzt an dir befestigen und dir ein paar Fragen stellen.

Ich möchte, dass du keinen Moment zögerst, darauf zu antworten. Die Unwahrheit zu sagen lohnt sich nicht, denn erstens wirst du dafür bestraft und zweitens bekomme ich die Wahrheit doch heraus. Ich dachte, er würde mich einfach nur foltern und über mich herfallen, fertig aus, bis zum nächsten Mal. Was sollte das alles? Er befestigte ein Kabel an meinem rechten Mittelfinger und legte mir noch ein Armband aus weichem Leder an das Handgelenk an.

Vor sich hatte er einen schwarzen Kasten, an dem er einen Schalter umlegte. Ich fürchtete fast, einen Stromschlag zu bekommen, aber es tat sich nichts. Will er mich veralbern? Er wiederholte die Frage. In welchem Land lebst du? Mit wie vielen Männern hast du Papa betrogen?

Er hielt mir 2 Metallklammern vor die Augen. Sie sind schlimmer als normale Wäscheklammern, sie haben etwa den dreifachen Druck. Das wird deinen Nippeln ganz schön weh tun. Das Innere der Klammer war nicht glatt sondern leicht gewellt. Es tat wie die Hölle weh. Ich hatte dich gewarnt, keine Lügen. Es war vor 5 Jahren, aber ich mochte es nicht und ich habe es deshalb auch nie wieder gemacht. Tim zeigte es mir. Mit der rechten Hand führte mein Sohn das Strafspekulum an die Öffnung zu meiner Vagina heran und drückte das Gerät leicht gegen die Öffnung.

Vorsichtig drückte er damit gegen meine Schamöffnung und übte immer mehr Druck aus. Ich drückte mich mit aller Kraft gegen den Stuhl, um zu versuchen, dem Ding auszuweichen. Aber die Fesselung war zu straff, ich konnte mich nur minimal bewegen, vielleicht mal grad so 2 mm. Ich werde es so oder so in dir einführen, und je weniger verkrampft du bist, desto weniger tut es dir weh. Die Stelle war noch empfindlicher als meine Brustwarzen, deren permanente Schmerzen nun noch übertroffen wurden.

Dann zog er das Gerät zurück und schaute mich wieder an. Wenn du dich entspannst, flutscht es von alleine. Wenn du dich wehrst, wird das Einführen für dich sehr schmerzhaft werden.

Er setzte erneut an und schob es zügig in mich hinein. Mit einem Ruck war es dann plötzlich drin. Er schob das kalte Metall noch tiefer in mich rein, bis ich nichts mehr davon sehen konnte.

Ich hörte etwas einrasten. Mein Sohn hatte das Foltergerät in einer Vorrichtung am Stuhl befestigt. So musste er es nicht immer festhalten und hatte wieder beide Hände frei. Ich spürte ein Ziehen, als er es ein wenig spreizte.

Gleich kommt die Strafeinstellung 1. Bei meiner Gynäkologin hatte ich auch schon einige Male so ein Gerät in mir gehabt, doch war es immer angewärmt und gut geschmiert. Vor allem war es nie so riesig wie das, mit dem mein Sohn mich nun foltern würde. Er drehte an einem Mechanismus, den ich so nicht sehen konnte, es war wohl eine Art Rädchen. Meine Schamöffnung wurde immer weiter gedehnt. Er konnte direkt in die Tiefen meiner Vagina hinein sehen.

Ich fühlte mich unendlich ausgeliefert. Das Ziehen ging schlagartig über in Schmerz. Eine solche Dehnung war ich nicht gewöhnt. Er drehte langsam weiter. Meine Scheide wurde immer weiter gedehnt. Den Schmerz in meinen Brustwarzen ignorierte ich inzwischen. Mein Sohn drehte immer weiter an der Spreizvorrichtung und öffnete mich immer mehr. Ich versuchte mich zu winden, meinen gemarterten Unterleib in Sicherheit zu bringen.

Ich stöhnte und jammerte. Dann hörte er auf an der Spreizvorrichtung herum zu hantieren. Du willst sie doch bestimmt auch mal so weit gespreizt sehen? Es ist wirklich ein sehr reizvoller Anblick, dein Loch so weit offen stehen zu sehen.

Die Öffnung zu meinem Leib war riesig, fast so weit gespreizt wie bei einer Geburt. War das dort hinten mein Gebärmuttermund? Ich konnte es nicht genau sehen. Ich konnte einen Bildschirm auf dem Tischchen sehen. Vor dem Bildschirm lag irgendetwas langes Schwarzes.

Er nahm das lange Ding in seine rechte Hand und hielt es mir vor Augen. Es ist für eine Darmspiegelung, Mama. Aber es eignet sich auch hervorragend dazu, um in anderen Löchern nach dem Rechten zu sehen. Langsam führte er das Koloskop in meine weit offene Vagina ein. Da vorne eine starke Lampe eingebaut war, konnte ich auf dem Bildschirm jede noch so kleine Einzelheit meines Geburtskanals sehen. Und ja, es war tatsächlich mein Gebärmuttermund, der weit im Hintergrund zu sehen war. Tim schob mir das Ding immer tiefer rein, es war nur noch wenige Millimeter vom Eingang zu meiner Gebärmutter entfernt.

Na, ist das ein Deal? Jetzt steckte der Kopf des Koloskops in meiner Gebärmutter, er hatte es mit roher Gewalt einfach durch den Eingang in meine Gebärmutter hinein gebohrt. Die Schmerzen waren unbeschreiblich. Ich war einer Ohnmacht nahe. Dann sah ich wie er sich auszog. Sein Penis stand steil von ihm ab. Endlich würde er das Strafspekulum wieder aus mir herausnehmen. So dachte ich, doch weit gefehlt, ich kannte die Grausamkeit meines Sohnes noch nicht so ganz. Ich spürte, wie er seine Eichel an meinen After ansetzte.

Immer fester wurde der Druck auf meinen Ringmuskel. Ich wollte etwas sagen, so wie; das kannst du doch nicht machen, du musst erst das Spekulum aus meiner Vagina entfernen. Doch er sah mich nur an und sagte: Wann immer er es wollte, denn gehen würde ich auf gar keinen Fall. Und wenn er mich schon vor Schmerzen zum Schreien bringen würde, so wollte ich ihn doch nicht mehr um Gnade anbetteln.

Das schwor ich mir in diesem Moment. Er presste seine dicke Eichel immer stärker gegen meinen Anus. Tim sagte zu mir: Der Druck auf meinem After wurde immer stärker, es gelang mir irgendwie, meinen Unterleib zu entkrampfen und meinem Sohn den Einlass in meinen Darm zu ermöglichen. Mein Unterkiefer zitterte vor Schmerzen und meine Augen schienen aus den Höhlen zu treten. Was konnte er mir noch schlimmeres antun, als in diesem Moment, ich wusste es nicht. War eine Steigerung überhaupt noch möglich, ich wollte es gar nicht wissen.

Nach endlosen Minuten steckte sein Penis tief in meinem Darm. Dann fing er mit der Notzucht meines Hinterns an. Wild werkelte er in meinem Po herum, so ungestüm, dass das Spekulum fast aus der Halterung glitt. Es war ihm egal, er wollte jetzt seine aufgestaute Lust in und an mir austoben.

Mir blieb auch nichts anderes übrig, so wehrlos gefesselt wie ich war, als seinen Angriff über mich ergehen zu lassen. Schon nach wenigen Minuten kam mein Sohn unter lautem Stöhnen. Er zog seinen Penis aus mir heraus und spritze mir seinen Samen bis ins Gesicht. Einige Schlieren landeten auf meinen Brüsten, weitere seiner Spermaladungen klatschten auf meinem Bauch und einige direkt in meine immer noch weitgespreizte Vagina.

Tim nahm mir ohne ein Wort zu sagen das Spekulum heraus, nahm mir die Klammern von meinen wie Feuer brennenden Brustwarzen ab und machte mich von meinen Fesseln los. Mein ganzer Unterleib brannte ebenfalls wie Feuer. Als das Blut wieder in meine gequetschten Warzen zurück kam, wusste ich nicht, was schlimmer war. Ich entschied mich dann für meinen Unterleib, dort brannte ein wahres Höllenfeuer, so schien es mir zumindest.

Ich schaute verstohlen auf die Wanduhr. Es war erst Mir erschienen die vergangenen 90 Minuten wie eine Ewigkeit. Langsam, ganz allmählich wurden die Schmerzen weniger, besonders meine Brüste erholten sich überraschend schnell. Ich lag noch immer auf dem Gynostuhl, meine Beine waren auch noch in den Schalen, ich war im Moment einfach zu schwach, um mich zu bewegen. Tim kam zu mir, stellte sich zwischen meine Beine und untersuchte mit seinen Fingern meine Scham und meinte nur lakonisch.

Ich muss schon sagen, du hast sehr gutes Fickmaterial, bin mal gespannt, wie es ist, wenn ich dir deine beiden Löcher gleichzeitig weiten werde. Aber warum wunderte ich mich eigentlich noch? Ich wusste nun so ungefähr, zu was für Gräueltaten mein Sohn fähig war.

Ich hatte einen Teufel zur Welt gebracht, einen Teufel in Menschengestalt. Dabei sah er so aus wie sich eine Mutter ihren Schwiegersohn vorstellt. Ich wusste es nun besser. Ja, mein Sohn war ein Teufel, ein Dämon, ein Sadist wie es wohl keinen schlimmeren geben könnte. Tim kam zu mir und half mir aufzustehen. Wir treffen uns in der Küche.

Ich konnte nur nicken, mein Mund war fast zur Gänze ausgetrocknet. Ich schleppte mich nach oben. Zuerst ging ich aber in die Küche und nahm mir etwas zu essen und eine Flasche Wasser mit nach oben. Die Schuhe waren wirklich unbequem.

Es tat so gut. In kleinen Schlucken trank ich vom Mineralwasser, es belebte mich wieder. Ich hatte mir etwas Obst aus der Küche mitgenommen, Weintrauben und auch einen Apfel. Ich öffnete einmal die Augen und sah auf die Uhr. Ich hatte noch über 1: Die verbleibende Zeit, das Obst und das Mineralwasser brachten mir die Kraft zurück. Die Kraft, die ich heute noch brauchen würde.

Denn mein Sohn wollte mich heute noch weiter quälen und demütigen. So würde es ab jetzt wohl immer ablaufen. Als die 2 Stunden fast um waren, ging ich nach unten in die Küche.

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