Prostata massage geschichten erstes mal ohne kondom

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Schnell musste ich sie bitten mit der "Waschung" aufzuhören, da ich mich sonst sicher nicht mehr lange beherrschen könne. Also schlichen wir wieder zurück. Nun lagen wir etwas ratlos nebeneinander. Wer und wie sollte beginnen. Endlich fasste ich mir ein Herz und begann mein wunderschöne Melanie zu streicheln, so wie wir es nun schon dutzende mal gemacht hatten.

Langsam über ihr wunderbaren Brüste, die immer schöner wurden, über den Bauch bis zu ihrer Spalte. Als ich merkte, wie sie sich zu verspannen begann, streichelte ich sie so lange, bis aus ihren Bedenken einfach Lust wurde und sie sich wieder entspannte. Nun begann ich von ihrem Bauchnabel an sie langsam mit kleinen Küssen und Zungenstubsern zu streicheln und näherte mich immer mehr ihrem magischen Dreieck.

Durch das Streicheln und küssen hatte sie ihre Beine schon leicht gespreizt. Zärtlich drückte ich ihre Beine noch weiter auseinander und näherte meinen Mund ihrem Paradies. Was für ein Duft, was für ein Anblick. Ihre Schamlippen waren geschwollen und leicht geöffnet, alles glänze von ihrem Liebesnektar. Also küsste ich ihre Liebesspalte und wanderte mit meinem Mund auf und ab.

An ihrer Reaktion merkte ich, dass das wohl nicht so ganz das wahre war, also was tun. Ich überlegte mir, wie ich meine Freundin mit meinem Finger streichelte und dachte mir ersetz den Finger durch die Zunge. Fast augenblicklich stellte sich ein erster Erfolg ein. Melanie sog überrascht und laut die Luft durch die Zähne ein. Nur so kam ich nicht so recht dahin, wo ich hinwollte. Also zog ich die Schamlippen vorsichtig auseinander und war erst einmal von dieser neuen Ansicht vollständig hin und weg.

Wie eine erblühte Rose lag ihr Geschlecht vor mir leicht rosa und wunderschön. Melanie wollte wissen warum ich aufgehört hätte und ich sagte ihr was ich sah und wie wunderschön sie auch oder gerade da war. Das war wohl die richtige Technik. Melanies Bauchdecke fing ganz zart zu zittern an, sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise, als ich weitermachte kam ihr Becken leicht in Bewegung und als ich versuchsweise meine starre spitze Zunge in ihren Liebeskanal einführte und sie mit der Zunge so reizte wie bisher nur mit meinem Finger fing ihr Becken an zu tanzen.

Schnell ersetzte ich die Zunge durch den Finger und fing an, an ihrer Klit zu saugen und sie mit kleinen Trommelwirbel meiner Zunge zu reizen. Wieder ging sie ab wie eine Rakete. Schnell hat sie sich noch ein Kissen auf das Gesicht gedrückt, sonst hätte man ihren Lustschrei sicher im Haupthaus gehört. Irgendwann kam sie wieder in die Wirklichkeit zurück und mit noch ganz verschleierten Augen zog sie mich zu sich hoch und wir versanken in einem innigen Kuss. Das war wunderschön ich danke dir, aber nun stehe ich in deiner Schuld und die will ich nun begleichen.

Hilfst du mir dabei? Schon machte sie sich auf den Weg zu meinem Zepter, unschlüssig hielt sie es in der Hand und schaute mich fragend an, dann nahm sie die Spitze in den Mund und war nun genau so ratlos wie ich vorhin. Erst als sie Luft holen musste und dadurch ein kleiner Unterdruck in ihrem Mund entstand, stöhnte ich auf.

Sofort begann Melanie an meinem besten Stück zu saugen, dann erinnerte sie sich wohl an ihre "Handarbeit" und genau wie ich ersetzte sie die Hand durch den Mund. Als sie dann noch anfing meinen Hodensack zu streicheln hörte ich sämtliche Engel singen. Gerade noch rechtzeitig konnte ich ihr meinen Stab entziehen, sonst hätte ich ihr gleich beim ersten mal in den Mund gespritzt.

Nun viel besser war es auch nicht, zuerst traf ich ihr Gesicht und der Rest ging auf ihre wunderschönen Brüste. Melanie, ganz die "erfahrene Frau" wischte sich das Gesicht mit dem bereitliegenden Handtuch ab, dabei kam etwas von meinem Sperma auf ihr Hand und plötzlich leckte sie es ab.

Gar nicht so schlecht ein bisschen herb und gewöhnungsbedürftig aber ich glaube du kannst auch mal in meinen Mund spritzen, das ist doch sicher viel schöner für dich.

Nun hatten wir also auch den Oralen Sex entdeckt. Als sie meine Pfahl immer tiefer in den Mund nahm, kam mir den Gedanke, dass sich so oder so ähnlich wohl auch der wirkliche Liebesakt anfühlen würde. Aber so genoss ich erst einmal die mir gebotene Wärme und Feuchte ihres Mundes und verteilte meine Zärtlichkeiten auf ihr Möschen und manchmal auch auf ihre Rosette. Aus reiner Neugier begann ich mit meinem gut eingeschmierten Zeigefinger leicht dagegen zu drücken.

Je erregter Melanie wurde, um so geringer wurde ihr Widerstand und plötzlich war mein halber Finger in ihrem Hintern. Erschrocken wollte ich ihn gleich wieder herausziehen als sie mich bat weiter zu machen. Also verwöhnte ich meine Melanie vorne mit meiner Zunge und im Hinterstübchen mit meinem Finger. Der Erfolg war umwerfend Melanie begann an meinem Lustpfahl zu saugen, als ob ihr Leben davon abhinge, musst ihn aber immer wieder freigeben, um ihre Lust frei hinausstöhnen zu können, und dann kam sie.

Sie bockte wie ein Wildpferd und hätte mich beinahe abgeworfen. Als sie wieder zu Atem gekommen ist, drohte sie mir "Warte du Schuft, das schreit nach Rache. Erst wollte ich protestieren, aber genau zu diesem Zeitpunkt fand sie meine Prostata und hat wohl rein instinktiv begonnen mich da zu stimulieren. Mir blieb das Wort im Halse stecken und es kam nur ein tiefes stöhnen, mit einem bitte nicht aufhören.

Mein gesamtes Ich versammelte sich in meinem Penis, mein Gehirn hatte abgeschaltet und ohne Vorwarnung spritzte ich Melanie zum ersten mal alles in den Mund.

Vor Schreck hat sie auch alles geschluckt und strahlte richtig vor Stolz ob ihrer Tat. Über die Hälfte unseres Urlaubs war nun schon vorbei. Unsere Eltern machten sich langsam Sorgen, weil wir immer so unausgeschlafen waren und unsere Ausrede dass daran die viele Bergluft schuld sein wurde auch immer skeptischer aufgenommen.

Nach ein zwei Tagen war das Misstrauen auch schon beseitigt und wir hatten wieder unsere Ruhe. Melanie fragte mich eines Tages, ob ich wohl Präservative besorgen könne, sie wolle sich so ein Teil einmal anschauen. Auf der Herrentoilette des Dorfgasthauses hatte ich einen entsprechenden Automaten gesehen, also galt es unauffällig dort einen Besuch abzustatten.

Wieder halfen uns unsere Eltern unbewusst indem sie für den nächsten Abend ein Essen eben in diesem Gasthaus planten. Am Abend nach dem Essen präsentierte ich stolz meine Trophäen. Zwei Päckchen mit je drei Stück. Das erste Präservativ wurde gleich von uns ausgepackt und gründlich inspiziert. Es fühlte sich gar nicht so schlecht an. Und unter viel kichern gelang es Melanie auch mir so ein Teil überzuziehen.

Praktisch, da brauchen wir ja kein Handtuch mehr, sprach's und begann meinen Liebespfahl zuerst mit der Hand und dann mit dem Mund zu verwöhnen, ich konnte sie nur streicheln aber auch damit kam sie zum Erfolg. Melanie lächelte mich an und meinte das es einfach schön wäre, wie so alles aus mir herausspritzt und das sie unbedingt wissen wollte, ob so ein Gummi auch wirklich dicht wäre. Ich dachte nicht länger darüber nach, zumal es schon spät war und Frauen ja ihre eigenen Gedanken haben.

Aber wozu gab es Papiertaschentücher und überall auf den Wanderwegen Papierkörbe? Als ich Melanie am nächsten morgen weckte, entzog sie sich meiner Schmuserei ganz schnell und meinte nur: Schau zu, dass du heute Abend fit bist. Was hatte Sie nun schon wieder vor, ich konnte den Abend kaum erwarten.

Ihre Mutter meinte noch ich solle mich nicht ärgern, das gibt sich schon wieder. Nach einer halben Stunde verabschiedete auch ich mich mit den Worten: Also war heute wohl kein Anständigkeitsbesuch mehr angesagt.

Als ich auf mein Zimmer kam, lag Melanie bis zum Hals zugedeckt in meinem Bett und scheuchte mich gleich unter die Dusche, nur beim ausziehen, da wollte sie unbedingt zuschauen. Als ich zurück kam und unter die Decke kuschelte, merkte ich, dass sie sehr aufgeregt war, den Grund sollte ich auch gleich erfahren. Du musst heute ganz arg lang ganz arg lieb zu mir sein, ich möchte, dass wir heute richtig zusammen sind.

Wie richtig, fragte ich verdutzt nach. Nach eben richtig so wie Mama und Papa, wenn sie meinen, dass wir ganz fest schlafen.

Mir blieb beinahe das Herz stehen vor Freude und Aufregung, deshalb also der "Streit", sie wollte sicher sein, dass wir ungestört waren.

Langsam begannen wir uns zu streicheln und zu küssen, ganz so wie wir es auch in den Nächten davor gemacht hatten, langsam überwog die Lust die Aufregung und alles "normalisierte" sich. Durch mein Streicheln und Küssen konnte ich meinem Liebling auch schon zwei kleine Höhepunkte schenken während ich mich ihr immer wieder entzog.

In ihren Augen sah ich die Lust und Neugier aber auch ein klein wenig Angst. Schnell holte ich noch ein Handtuch um es ihr untern den Po zu schieben und brachte meinen Liebesspeer in Stellung. Jetzt sollte es also geschehen, ich durfte in sie eindringen, wie das wohl wäre, hoffentlich tut es meinem Liebling nicht zu sehr weh.

All diese Gedanken schossen mir durch den Kopf als meine Penisspitze ihren Lippen berührte und langsam anfing sie zu teilen. Melanie verkrampfte leicht und ich hörte sofort auf weiter in sie einzudringen, auch wenn es meines gesamten Willens bedurfte mich zurück zu halten.

Als Melanie wieder entspannte und mir aufmunternd zunickte drückte ich wieder stärker und diesmal kam ich bis zu ihrem Jungfernhäutchen, das nun fallen sollte.

In Gedanken war ich schon hier, in Wirklichkeit war es um Welten schöner. Trotzdem konnte ich mich gerade noch beherrschen und versuchen das, was ich für diesen Fall mir ausgedacht hatte in die Tat umzusetzen. Ich wollte Melanie so ablenken, dass sie einen evtl. Schmerz nicht so richtig wahrnahm. Also begann ich ihre Brust zu küssen und ihre Brustwarzen einzusaugen. Die einzige Reaktion war ein Aua du spinnst wohl. Erst danach realisierte sie, dass sie nun eine Frau war.

Diese Hitze und Enge und gleichzeitig dieses weiche, samtene umhüllte. Nie hatte ich mir vorstellen können, dass es so schön sein könnte. Langsam fing ich mit kleinen Bewegungen an, Melanie schien keine Schmerzen zu haben, sie stammelte nur, wie schön es sei, viel schöner als mit dem Finger oder der Zunge, ihre Augen wurden glasig, ihr Atem wurde schneller und ich spürte, wie sich ihr Liebeskanal noch enger um den Eindringling schmiegte.

Melanie hatte wohl eine Ahnung von einem Orgasmus aber bei mir brachen alle Dämme. Mein ganzer Körper spannte sich wie eine Feder, überall zuckte ein Muskel und ich verströmte mich ohne Ende in meiner Melanie.

Vollständig erschöpft kuschelten wir an einander, unfähig zu sprechen nur unsern Gefühlen nachlauschend und uns ganz ganz fest haltend. Unter Tausenden von Küssen und ganz arg viel streicheln, versuchten wir uns gegenseitig unsere Gefühle zu beschreiben und fanden doch eins ums andere mal keine Worte. Ein klein wenig hat Melanie doch geblutet. Nun hatten wir das Problem den Blutfleck im Handtuch zu erklären, aber ein Indianer kennt keinen Schmerz, also ritzte ich mir einen Finger auf und schon war wieder alles klar.

In zwei Tagen ging unser Urlaub zu Ende und die Schule begann auch bald wieder. Nun waren Melanie und ich schon fast ein Jahr ein Paar und wie hatten wir uns verändert. Aus den beiden Naiven Dummchen von einst waren zwei relativ erfahrene Liebhaber geworden. Aber wie oft im Leben, die dunklen Wolken zogen bereits am Horizont auf. Wir waren kaum wieder zu Hause, als Melanie mit tränenerstickter Stimme bei mir anrief und mich bat sofort zu ihr zu kommen.

Ihr Vater hatte seine Traumstelle angeboten bekommen allerdings nicht hier in der Nähe sondern in Süd Amerika und er musste die Stelle schon in zwei Wochen antreten. Aus Repräsentationsgründen bekam er die Stelle nur, wenn die ganze Familie mitkam. Kaum hatten wir uns gefunden wurden wir auch schon wieder getrennt. Freilich schworen wir uns ewige Liebe und Treue.

Am Anfang hielt es ja auch noch fast täglich schrieben wir uns Briefe, bis ich eines Tages keine Antwort mehr bekam, ja meine Briefe kamen als unzustellbar zurück. Wieder einmal hatte es in diesem Staat einen Revolution gegeben, viele Familien wurden verschleppt oder interniert, vielen wurde jeder Kontakt ins Ausland verboten, erst recht Familien wie die meiner Melanie, die kurz vorher die Staatsbürgerschaft angenommen hatten.

Überhaupt nicht zurückhaltend immer gerade heraus auch und vor allem beim Sex. Alisa zeigte mir Techniken und Spielvariationen von denen ich nicht einmal geträumt hatte. Auch während ihrer Tage wollte und konnte sie nicht auf Sex verzichten und so kam ich zu meinem ersten Analverkehr.

Ich erinnere mich noch daran, wie ich sie im Bad bei einem Klistier überraschte, und auf meine Frage, wozu das den gut sein solle nur zur Antwort bekam: Irgendwie sah das schon supergeil aus.

Ihr Hintertürchen, in dem bereits zwei ihrer Finger steckten und aus ihrem Vötzchen hing ein schon völlig durchnässtes Bändchen. Als ich nicht sofort loslegte wackelte sie auffordernd mit dem Hintern, also setzte ich an ihrer Rosette an und begann zaghaft zu drücken. Wohl zu zaghaft, denn mit einem kräftigen Ruck nach hinten verleibte sie sich meinen Pfahl auf Anhieb bis zum Anschlag ein.

Als es dann doch geschah gaben meine Beine nach und ich sank auf den Boden. Durch die Schmierung meines ersten Abganges war die Reibung nicht mehr ganz so stark und so hüpfte sie wie ein wildes Fohlen auf mir herum. Es dauerte auch nicht lange und ein Orgasmus überwältigte sie. Erst als sie mehrer Orgasmen bekommen hatte, brachte sie auch mich noch mal zum Explodieren. Natürlich war ihr das Spiel mit der Prostata bekannt und so spürte ich ihren Finger in meinem Darm nach der Prostata suchen.

Nach zwei drei Rubbeln über diesem Punkt ging auch bei mir zum zweiten mal die Post ab. Alisa war wohl nicht die Frau fürs Leben, nach 6 Monaten wurde ich ihr zu langweilig und sie verschwand von heute auf morgen. Trotz dieser Episoden, es folgte noch Helen, die mich in den Gruppensex einweihte, und noch zwei andere bei denen ich meine Erfahrungen vertiefte und auch die lesbische Liebe kennen lernte, dachte ich immer noch wehmutsvoll an meine Melanie und an unseren wunderschönen Urlaub.

Eines Tages lernte ich Elke kennen. Elke war anders als alle Anderen und glich am ehesten Melanie. Es kam wie es wohl kommen musste nach einem Jahr heiraten wir und Elke schenkte mir zwei tolle Buben. Aber nach 18 Jahren Ehe war wohl die Luft raus und wir trennten uns.

Die beiden Jungs blieben bei mir, da Elke in eine andere Stadt zog. Nun war ich also Ende 30 hatte zwei tolle Jungs und war wieder alleine. Als die Ferien kamen, wollten meine zwei Jungs nicht mit dem alten Herrn in Urlaub fahren, mit ihren 16 bzw. Also beschloss ich eben alleine und ohne Ziel in Urlaub zu fahren. Ich fuhr ganz ohne Ziel gen Süden kam irgendwann über die nicht mehr besetzte Grenze und war in Österreich.

Noch immer fuhr ich einfach der Nase nach, bis mir die Gegend irgendwie bekannt vorkam. Richtig mein Unterbewusstsein hatte mich in die Gegend unseres damaligen Urlaubs gebracht. Nun packte mich doch die Neugier, ob es unseren alten Bauernhof noch gibt und ob ich ihn wohl finden würde.

An diesem Tag wurde es nichts mehr. Aber gleich am nächsten machte ich mich wieder auf. Zuerst fand ich den damaligen Dorfgasthof, und er hatte sogar noch den Präserautomat in der Herrentoilette. Nichts schien sich verändert zu haben, hier schien die Zeit still zu stehen, sogar die alten Wirtsleute waren noch da. Allerdings wurde der Hof nun von ihren Enkeln betrieben aber immer noch wurden Zimmer vermietet, auch noch unsere damaligen Zimmer im Nebengebäude. Natürlich nahm ich mein "altes" Zimmer und war am Nachmittag schon eingezogen.

Alle verschütteten Erinnerungen überfielen mich, fast war ich versucht nach dem Handtuch mit dem Blutfleck zu suchen, aber ob wohl mein selbstgemachter Dietrich noch in seinem Versteck war? Tatsächlich er war noch genau da, wo ich ihn versteckt hatte im Rahmen eines Bildes. Nun wurde es mir doch zu viel an Erinnerungen und ich machte mich auf den Weg zu einer längeren Wanderung.

Als ich spät vom Wirtshaus heimkam hörte ich aus dem Nachbarzimmer ihrem Zimmer Geräusche und wieder überkamen mich die Erinnerungen. Als ich am nächsten Morgen aufwachte war es schon spät. Schlaftrunken schlurfte ich ins Haupthaus auf der Suche nach dem Frühstück. Nach der zweiten Tasse Kaffee merkte ich, das am Nachbartisch wohl schon jemand gefrühstückt hatte, sonst waren keine Tische gedeckt.

Mich reckend und streckend mit immer noch verschlafenen Augen wollte ich wieder in mein Zimmer als ich auf der Bank vor dem Nebengebäude jemand sitzen sah. Eine Frau wohl in meinem Alter mit wunderschönen Schulterlangen blonden Haaren. Bevor es mir bewusst wurde hatte ich schon laut Melanie gerufen. Die Frau versteifte sich augenblicklich und begann ganz langsam ihren Kopf zu drehen. Sie war es, alle Farbe war aus ihrem Gesicht gewichen, ihre Lippen bewegten sich aber es kam kein Ton heraus.

Mehr stolpernd als laufend eilte ich auf sie zu und konnte sie nach all den Jahren endlich wieder im Arm halten. An meinem Ohr hörte ich immer wieder leise meinen Namen, bis sie völlig aufgelöst losweinte und sich fast nicht mehr beruhigen konnte.

Ganz langsam kamen wir in die Wirklichkeit zurück und versanken in einem langen, langen ersten Kuss, nicht so wie unser erste Kuss unsicher und fast schon verängstigt, nein so wie ein junges Liebespaar gebend und nehmend, anbietend und fordernd, weich und hart.

All unsere Sehnsucht der vergangen lagen Jahre lag in diesem Kuss. Melanie war wirklich interniert worden und da sie und ihre Familie bei einem Fluchtversuch erwischt worden, kamen sie alle auch für einige Jahre ins Gefängnis. Als sie wieder frei gelassen wurde, war sie mittellos, von ihren Eltern fehlte jede Spur und so schlug sie sich als Bedienung durch. Bis sie Ralf traf. Sie verliebten sich, und um sie mitnehmen zu können heirateten sie. Die Ehe war nicht so der Hit aber immerhin bekam sie zwei Töchter.

Nach einigen Jahren trennten sie sich. Sie hatte versucht mich brieflich zu erreich, da ich allerdings schon einige Jahre wo anders lebte, kam der Brief natürlich zurück. Auch ihre Töchter wollten nicht mit der Mutter in Urlaub, also machte auch sie sich ganz ohne Ziel auf den Weg und genau so wie ich lenkte ihr Unterbewusstsein sie hier her. Irgendwann erzählte ich Melanie, das ich unseren alten Dietrich wieder gefunden hatte, und siehe da sie wurde noch genauso rot wie damals.

Nur das jetzt ein spitzbübisches Lächeln dazu kam und sie meinte, dass man so ein altes Werkzeug dringend überprüfen müsse. Also ab in unsere Zimmer, natürlich jeder in das seine, man ist ja gut erzogen.

Flugs den Dietrich aus seinem Versteck geholt und siehe da das brave Schloss machte auch jetzt keinen Zicken. Als ich die Tür öffnete, stand sie da meine Traumprinzessin im Gegenlicht des gegenüber liegenden Fensters durch das voll die Sonne schien und so wie Gott sie erschaffen hat. Noch genauso schön wie damals und wieder mit einem roten Kopf. Über all die Jahre hatte Sie sich ihre Figur erhalten, ihre Brüste, von denen ich so oft geträumt hatte, waren noch genauso fest und stramm wie damals, nur ihren Busch, den hatte sie gestutzt, so dass ich ihre Lippen deutlich sehen konnte, auch den verräterisch glänzenden Schimmer.

Wie Aphrodite stand sie vor mir, mir verschlug es die Sprache und ich konnte mich nicht satt sehen an dieser wunderschönen Frau. Endlich bewegte sie sich und kam auf mich zu.

Was ist denn das für eine Art eine nackte Frau anzustarren und selbst komplett angezogen zu sein? Runter mit den Klamotten oder soll ich nachhelfen? In Null Komma nichts war auch ich im Adamskostüm, nur hatte ich mich nicht so gut gehalten. Ein bisschen Sport schadet dir auch nicht, dann geht das Bäuchlein auch ganz von alleine weg, aber der Kleine scheint ja ganz gut im Training zu stehen, so wie der steht. Wenn Sie gerne auf den direkten Kontakt mit seinem Enddarm verzichten wollen, können Sie auch ein Kondom über den Finger stülpen.

Da der Darm - anders als zum Beispiel die Vagina - kein eigenes Gleitmittel herstellt, ist das Verwenden von Gleitgel unbedingt notwendig, um das Erlebnis für ihn so angenehm wie möglich zu machen.

Wenn es so weit ist, nehmen Sie sich am besten, ganz viel Zeit, tragen Parfum auf und ziehen sich sexy an. Zelebrieren Sie gemeinsam den Moment und massieren seinen ganzen Körper zur Entspannung. Nach einer bestimmten Zeit fokussieren Sie sich immer mehr auf seinen Po und massieren auch seine Pospalte.

Nicht zu lange, aber lange genug, dass er Gefallen daran findet und sich an die Berührungen dort gewöhnt. Wenn er entspannt ist, können Sie sich weiter vorwagen. Die Prostata liegt etwa fünf bis sieben Zentimeter hinter dem Darmausgang und ist als leichte Wölbung Richtung Bauchdecke zu ertasten. Wenn Sie sie nicht sofort finden, verzweifeln Sie nicht. Ist Ihr Partner bereits erregt, schwillt die Prostata etwas an und ist so leichter zu finden.

Auch hier sollten Sie sich von Ihrem Partner Feedback einholen, was ihm besonders gefällt. Hier wird der Damm — der Bereich zwischen Hoden und Anus — massiert. Denn über dieser Stelle sitzt die Prostata.

Hier kann oft mit etwas mehr Druck gearbeitet werden, da die Prostata nicht direkt hinter dem Damm sitzt, sondern etwas Gewebe dazwischen ist. Probieren Sie es aus. Er wird es Ihnen danken. Für die direkte Prostata-Massage gibt es auch spezielle Sextoys, die ein Einführen des Fingers überflüssig machen. Auch die indirekte Massage können Sie durch Sextoys, wie zum Beispiel einen Vibrator noch aufregender machen.

Jeder Mann erlebt die Prostata-Massage anders und nicht jedem Mann gefällt sie. Gemeinsam ausprobieren, um sein Sexleben zu bereichern, ist das Schöne daran. Wenn Sie es erstmal etwas langsamer angegen möchten und sich anfangs seinem besten Stück widmen wollen, gibt es auch dafür unheimlich erotische Techniken der Penis-Massage , die das Lifestyle-Portal NICE für Sie zusammenfasst. JavaScript scheint in Ihrem Browser deaktiviert zu sein.

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Überraschen Sie ihn unter keinen Umständen damit. Der Po ist wie bereits erwähnt bei vielen Männern eine Tabu-Zone, weshalb Sie vor der Massage auf jeden Fall ein Gespräch mit Ihrem Liebsten führen sollten, ob er es denn wirklich ausprobieren möchte. Wenn Sie gerne auf den direkten Kontakt mit seinem Enddarm verzichten wollen, können Sie auch ein Kondom über den Finger stülpen. Da der Darm - anders als zum Beispiel die Vagina - kein eigenes Gleitmittel herstellt, ist das Verwenden von Gleitgel unbedingt notwendig, um das Erlebnis für ihn so angenehm wie möglich zu machen.

Wenn es so weit ist, nehmen Sie sich am besten, ganz viel Zeit, tragen Parfum auf und ziehen sich sexy an. Zelebrieren Sie gemeinsam den Moment und massieren seinen ganzen Körper zur Entspannung. Nach einer bestimmten Zeit fokussieren Sie sich immer mehr auf seinen Po und massieren auch seine Pospalte.

Nicht zu lange, aber lange genug, dass er Gefallen daran findet und sich an die Berührungen dort gewöhnt. Wenn er entspannt ist, können Sie sich weiter vorwagen. Die Prostata liegt etwa fünf bis sieben Zentimeter hinter dem Darmausgang und ist als leichte Wölbung Richtung Bauchdecke zu ertasten.

Wenn Sie sie nicht sofort finden, verzweifeln Sie nicht. Ist Ihr Partner bereits erregt, schwillt die Prostata etwas an und ist so leichter zu finden.

Auch hier sollten Sie sich von Ihrem Partner Feedback einholen, was ihm besonders gefällt. Hier wird der Damm — der Bereich zwischen Hoden und Anus — massiert. Denn über dieser Stelle sitzt die Prostata. Hier kann oft mit etwas mehr Druck gearbeitet werden, da die Prostata nicht direkt hinter dem Damm sitzt, sondern etwas Gewebe dazwischen ist.

Probieren Sie es aus. Er wird es Ihnen danken. Für die direkte Prostata-Massage gibt es auch spezielle Sextoys, die ein Einführen des Fingers überflüssig machen. Auch die indirekte Massage können Sie durch Sextoys, wie zum Beispiel einen Vibrator noch aufregender machen.

Jeder Mann erlebt die Prostata-Massage anders und nicht jedem Mann gefällt sie. Gemeinsam ausprobieren, um sein Sexleben zu bereichern, ist das Schöne daran. Also schloss ich meine Lippen um diese vorwitzigen Türmchen und vernahm sofort wie sie scharf die Luft einsog.

Erschrocken hörte ich auf und sah sie fragend an. Bitte mach weiter das ist wunderschön, aber zuerst will ich dich für diese Idee küssen. Also fanden sich unsere Münder und Zungen zum immer wieder bezaubernden Liebeskampf. Gleichzeitig wanderte meine Hand nach unten und ich kraulte ihren kleinen Bären.

Weiter traute ich mich nicht. Melanie merkte meine Unsicherheit und zeigte mir, wie sie sich entdeckt hatte. Leicht strich sie mit dem Mittelfinger über diesen Schlitz um gleich darauf darin zu verschwinden und die Innenseite zu verwöhnen. Dann zog sie ihren Finger zurück und forderte mich auf sie genauso zu streicheln. Ich war vom Anblick ihrer wunderbaren Vagina und von dem davon ausgehenden Duft so betört, dass sie mich zweimal auffordern musste.

Also legte ich meine Hand auf ihren Hügel und strich langsam ihre Spalte entlang zuerst ganz vorsichtig, auf ihre Aufforderung hin dann etwas kräftiger. Plötzlich "rutschte" mein Finger aus und verschwand ein wenig in ihr, bis zu einem kleinen Widerstand. Melanie wurde stocksteif nur um gleich darauf in wilde Zuckungen zu verfallen und lies ein nicht endend wollendes Stöhnen hören.

Gott sei dank waren wir alleine im Haus. Ich hatte ihr zum zweiten mal zu einem Orgasmus verholfen. In der Zwischenzeit war mein Penis wieder so angeschwollen und empfindlich, dass ich das schlimmste, also eine Wiederholung vom Vortag befürchtete.

Als ich mit meinem kleinen wieder in ihrem Zimmer erschien musste sie Lachen und meinte nur "niedlich sieht der so aus". Dann nahm sie mich bei der Hand und führte mich ins Schlafzimmer ihrer Eltern. Bilder von nackten Menschen nicht ihre Eltern die aufeinander lagen bzw. Leicht verlegen legte ich meine Hand um meinen Stamm und begann langsam die Vorhaut hin und her zu schieben. Durch meine Lusttropfen war meine Eichel auch gut geschmiert und es ging ganz leicht.

Melanie sah aufmerksam zu, nahm meine Hand weg und ersetzte sie durch ihre. Das war ja tausendmal schöner als selbst Hand anzulegen. Plötzlich hörte sie auf und verschwand, zurück kam sie mit einem Handtuch und meinte verschmitzt "zum auffangen".

Dann nahm sie meinen etwas geschrumpften Stab zärtlich in ihre Hand und begann damit mich zu verwöhnen. Frauen sind wohl eher ein Naturtalent, wenn sie merkte, das ich anfing mich zu verkrampfen hörte sie auf, wartete einwenig und begann von neuem.

Denken konnte ich schon lange nicht mehr, ich bat und bettelte, das sie nicht mehr aufhören würde und endlich wurde ich erlöst. Ich meinte zu explodieren, ganze Galaxien zogen vor meinen Augen vorbei ich konnte nicht mehr atmen nur mein Penis der pumpte und pumpte alles aus mir heraus. Als ich wieder zu mir kam kuschelte Melanie schon neben mir, gab mir einen ganz zarten Kuss und meinte "es ist schön, dich so zu erleben".

Leider war damit das Wochenende auch schon vorbei. Ihre Eltern kamen zurück und unser Entdeckerdrang musste erst einmal pausieren. Mehr als ein heimlicher Kuss ein schnelles streicheln über den Stoff an den schönsten Stellen war vorläufig nicht möglich.

Dann kam die Urlaubszeit. Nicht nur wir, sondern auch unsere Eltern waren befreundet und so beschlossen beide Familien gemeinsam in Urlaub zu fahren.

Nach Österreich auf einen Bauernhof irgendwo in den Bergen schön ruhig und erholsam. Genau das, was sich zwei jährige erträumen. Aber es sollte besser kommen, als wir dachten. Der Hof war überbelegt und so kam es, das die beiden jüngsten also wir zwei nicht im Haupthaus sondern in einem Nebengebäude untergebracht wurden.

Natürlich in getrennten Zimmern aber mit einer noch abgeschlossenen Verbindungstür. Nach etlichen Ermahnungen und Erinnerungen an unsere Ehre und unseren Anstand wurden wir mit den Worten setzt eure Freundschaft nicht auf Spiel und wir können uns doch auf euch verlassen, in unsere Enklave verabschiedet. Natürlich kam in den ersten Nächten rein zufällig der eine oder andere Elternteil nach dem Zähneputzen bzw.

Nach den ersten paar Tagen hat sich dann das Misstrauen gelegt und die restlichen Zeit hatten wir fast ganz für uns. Aber auch in der ersten Zeit waren wir nicht nur brav. Aus einem Stück stabilen Draht hatte ich mir einen Dietrich gebastelt und das alte Schloss der Verbindungstür leistete nicht lange Widerstand.

Wir trafen uns jede Nacht, anfangs nur zum kuscheln Melanie hatte ihre "unpässlichen" Tage und danach auch um das an dem besagten Wochenende entdeckte zu festigen.

Petting bis fast zur Erschöpfung war angesagt. Wir lernten uns und unsere Körper immer besser kennen, konnten die Reaktionen des anderen immer besser einordnen und streichelten uns oft stundenlang von einem Orgasmus in den nächsten. Wie genoss ich es meine Melanie von einem schnurrenden Kätzchen zu einer hechelnden und stöhnenden Geliebten zu machen und ihren Finalen Lustschrei mit meinem Kuss zu ersticken. Wie genoss ich es, wenn sie sich revanchierte und aus mir ein zuckendes Bündel purer Lust machte, das dann durch sie erlöst wurde.

Aber noch waren wir beide Jungfrau bzw. Es gab ja auch noch soviel zu entdecken. Eines Abends fragte mich Melanie, ob ich mich noch an die Bilder erinnern würde. Schon wieder mit einem roten Kopf nickte ich und fragte sie welches spezielle Bild sie den meine. Das waren genau die Bilder, die ich auch am besten in Erinnerung hatte. Nachdem Melanie nicht weitersprach fasste ich mir ein Herz und fragte sie ob sie das auch versuchen wolle. Die hygienischen Bedenken überwanden wir, in dem wir beschlossen uns vorher gegenseitig an unseren schönsten und empfindlichsten Stellen zu waschen.

Also ab ins Bad, schön vorsichtig, damit wir nicht entdeckt werden. Schnell hatte Melanie ihre Schlafanzughose ausgezogen und ich durfte ihr Möschen waschen, was ich natürlich sehr sehr gründlich tat.

Angefangen bei ihrem Bären und zu erst versehentlich bis zu der kleinen runzeligen Stelle, ihrem Poloch. Schnell merkten wir, das sie auch da empfindlich ist und somit wurde dieses Gebiet einfach komplett in die Reinigung einbezogen.

Wie schön es sich anfühlte ihre zarten Lippen nachzuzeichnen ganz leicht in sie einzudringen und ihren Kitzler mit kleinen Stubsern und Streicheleinheiten zu verwöhnen. Wie sie da vor mir stand mit gespreizten Beinen und immer mehr ihre Liebesflüssigkeit produzierte, konnte ich nicht anders, ich konnte nicht mehr bis zum Bett warten sondern drückte ihr einen fetten Kuss auf ihre Klitoris. Melanie startete wie eine Mondrakete durch.

Ihr Orgasmus wollte nicht enden und ich glaube sie wurde sogar für eine Sekunde ohnmächtig. Schwer atmend fand sie wieder zu sich, zog mich zu sich hoch und gab mir einen stürmischen Kuss. Als ich mehr wollte, tauchte sie einfach ab, nahm die Seife und begann mich zu reinigen und wie sie mich reinigte.

Nach meinem anfänglichen erschrecken ich bin doch nicht schwul! Schnell musste ich sie bitten mit der "Waschung" aufzuhören, da ich mich sonst sicher nicht mehr lange beherrschen könne. Also schlichen wir wieder zurück. Nun lagen wir etwas ratlos nebeneinander. Wer und wie sollte beginnen. Endlich fasste ich mir ein Herz und begann mein wunderschöne Melanie zu streicheln, so wie wir es nun schon dutzende mal gemacht hatten.

Langsam über ihr wunderbaren Brüste, die immer schöner wurden, über den Bauch bis zu ihrer Spalte. Als ich merkte, wie sie sich zu verspannen begann, streichelte ich sie so lange, bis aus ihren Bedenken einfach Lust wurde und sie sich wieder entspannte.

Nun begann ich von ihrem Bauchnabel an sie langsam mit kleinen Küssen und Zungenstubsern zu streicheln und näherte mich immer mehr ihrem magischen Dreieck. Durch das Streicheln und küssen hatte sie ihre Beine schon leicht gespreizt. Zärtlich drückte ich ihre Beine noch weiter auseinander und näherte meinen Mund ihrem Paradies. Was für ein Duft, was für ein Anblick. Ihre Schamlippen waren geschwollen und leicht geöffnet, alles glänze von ihrem Liebesnektar. Also küsste ich ihre Liebesspalte und wanderte mit meinem Mund auf und ab.

An ihrer Reaktion merkte ich, dass das wohl nicht so ganz das wahre war, also was tun. Ich überlegte mir, wie ich meine Freundin mit meinem Finger streichelte und dachte mir ersetz den Finger durch die Zunge.

Fast augenblicklich stellte sich ein erster Erfolg ein. Melanie sog überrascht und laut die Luft durch die Zähne ein. Nur so kam ich nicht so recht dahin, wo ich hinwollte. Also zog ich die Schamlippen vorsichtig auseinander und war erst einmal von dieser neuen Ansicht vollständig hin und weg.

Wie eine erblühte Rose lag ihr Geschlecht vor mir leicht rosa und wunderschön. Melanie wollte wissen warum ich aufgehört hätte und ich sagte ihr was ich sah und wie wunderschön sie auch oder gerade da war.

Das war wohl die richtige Technik. Melanies Bauchdecke fing ganz zart zu zittern an, sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise, als ich weitermachte kam ihr Becken leicht in Bewegung und als ich versuchsweise meine starre spitze Zunge in ihren Liebeskanal einführte und sie mit der Zunge so reizte wie bisher nur mit meinem Finger fing ihr Becken an zu tanzen. Schnell ersetzte ich die Zunge durch den Finger und fing an, an ihrer Klit zu saugen und sie mit kleinen Trommelwirbel meiner Zunge zu reizen.

Wieder ging sie ab wie eine Rakete. Schnell hat sie sich noch ein Kissen auf das Gesicht gedrückt, sonst hätte man ihren Lustschrei sicher im Haupthaus gehört. Irgendwann kam sie wieder in die Wirklichkeit zurück und mit noch ganz verschleierten Augen zog sie mich zu sich hoch und wir versanken in einem innigen Kuss.

Das war wunderschön ich danke dir, aber nun stehe ich in deiner Schuld und die will ich nun begleichen. Hilfst du mir dabei?

Schon machte sie sich auf den Weg zu meinem Zepter, unschlüssig hielt sie es in der Hand und schaute mich fragend an, dann nahm sie die Spitze in den Mund und war nun genau so ratlos wie ich vorhin.

Erst als sie Luft holen musste und dadurch ein kleiner Unterdruck in ihrem Mund entstand, stöhnte ich auf. Sofort begann Melanie an meinem besten Stück zu saugen, dann erinnerte sie sich wohl an ihre "Handarbeit" und genau wie ich ersetzte sie die Hand durch den Mund. Als sie dann noch anfing meinen Hodensack zu streicheln hörte ich sämtliche Engel singen. Gerade noch rechtzeitig konnte ich ihr meinen Stab entziehen, sonst hätte ich ihr gleich beim ersten mal in den Mund gespritzt.

Nun viel besser war es auch nicht, zuerst traf ich ihr Gesicht und der Rest ging auf ihre wunderschönen Brüste. Melanie, ganz die "erfahrene Frau" wischte sich das Gesicht mit dem bereitliegenden Handtuch ab, dabei kam etwas von meinem Sperma auf ihr Hand und plötzlich leckte sie es ab.

Gar nicht so schlecht ein bisschen herb und gewöhnungsbedürftig aber ich glaube du kannst auch mal in meinen Mund spritzen, das ist doch sicher viel schöner für dich. Nun hatten wir also auch den Oralen Sex entdeckt. Als sie meine Pfahl immer tiefer in den Mund nahm, kam mir den Gedanke, dass sich so oder so ähnlich wohl auch der wirkliche Liebesakt anfühlen würde.

Aber so genoss ich erst einmal die mir gebotene Wärme und Feuchte ihres Mundes und verteilte meine Zärtlichkeiten auf ihr Möschen und manchmal auch auf ihre Rosette. Aus reiner Neugier begann ich mit meinem gut eingeschmierten Zeigefinger leicht dagegen zu drücken. Je erregter Melanie wurde, um so geringer wurde ihr Widerstand und plötzlich war mein halber Finger in ihrem Hintern.

Erschrocken wollte ich ihn gleich wieder herausziehen als sie mich bat weiter zu machen. Also verwöhnte ich meine Melanie vorne mit meiner Zunge und im Hinterstübchen mit meinem Finger. Der Erfolg war umwerfend Melanie begann an meinem Lustpfahl zu saugen, als ob ihr Leben davon abhinge, musst ihn aber immer wieder freigeben, um ihre Lust frei hinausstöhnen zu können, und dann kam sie. Sie bockte wie ein Wildpferd und hätte mich beinahe abgeworfen.

Als sie wieder zu Atem gekommen ist, drohte sie mir "Warte du Schuft, das schreit nach Rache. Erst wollte ich protestieren, aber genau zu diesem Zeitpunkt fand sie meine Prostata und hat wohl rein instinktiv begonnen mich da zu stimulieren. Mir blieb das Wort im Halse stecken und es kam nur ein tiefes stöhnen, mit einem bitte nicht aufhören.

Mein gesamtes Ich versammelte sich in meinem Penis, mein Gehirn hatte abgeschaltet und ohne Vorwarnung spritzte ich Melanie zum ersten mal alles in den Mund. Vor Schreck hat sie auch alles geschluckt und strahlte richtig vor Stolz ob ihrer Tat. Über die Hälfte unseres Urlaubs war nun schon vorbei. Unsere Eltern machten sich langsam Sorgen, weil wir immer so unausgeschlafen waren und unsere Ausrede dass daran die viele Bergluft schuld sein wurde auch immer skeptischer aufgenommen.

Nach ein zwei Tagen war das Misstrauen auch schon beseitigt und wir hatten wieder unsere Ruhe. Melanie fragte mich eines Tages, ob ich wohl Präservative besorgen könne, sie wolle sich so ein Teil einmal anschauen. Auf der Herrentoilette des Dorfgasthauses hatte ich einen entsprechenden Automaten gesehen, also galt es unauffällig dort einen Besuch abzustatten. Wieder halfen uns unsere Eltern unbewusst indem sie für den nächsten Abend ein Essen eben in diesem Gasthaus planten.

Am Abend nach dem Essen präsentierte ich stolz meine Trophäen. Zwei Päckchen mit je drei Stück. Das erste Präservativ wurde gleich von uns ausgepackt und gründlich inspiziert.

Es fühlte sich gar nicht so schlecht an. Und unter viel kichern gelang es Melanie auch mir so ein Teil überzuziehen. Praktisch, da brauchen wir ja kein Handtuch mehr, sprach's und begann meinen Liebespfahl zuerst mit der Hand und dann mit dem Mund zu verwöhnen, ich konnte sie nur streicheln aber auch damit kam sie zum Erfolg. Melanie lächelte mich an und meinte das es einfach schön wäre, wie so alles aus mir herausspritzt und das sie unbedingt wissen wollte, ob so ein Gummi auch wirklich dicht wäre.

Ich dachte nicht länger darüber nach, zumal es schon spät war und Frauen ja ihre eigenen Gedanken haben.

Aber wozu gab es Papiertaschentücher und überall auf den Wanderwegen Papierkörbe? Als ich Melanie am nächsten morgen weckte, entzog sie sich meiner Schmuserei ganz schnell und meinte nur: Schau zu, dass du heute Abend fit bist. Was hatte Sie nun schon wieder vor, ich konnte den Abend kaum erwarten.

Ihre Mutter meinte noch ich solle mich nicht ärgern, das gibt sich schon wieder. Nach einer halben Stunde verabschiedete auch ich mich mit den Worten: Also war heute wohl kein Anständigkeitsbesuch mehr angesagt. Als ich auf mein Zimmer kam, lag Melanie bis zum Hals zugedeckt in meinem Bett und scheuchte mich gleich unter die Dusche, nur beim ausziehen, da wollte sie unbedingt zuschauen. Als ich zurück kam und unter die Decke kuschelte, merkte ich, dass sie sehr aufgeregt war, den Grund sollte ich auch gleich erfahren.

Du musst heute ganz arg lang ganz arg lieb zu mir sein, ich möchte, dass wir heute richtig zusammen sind. Wie richtig, fragte ich verdutzt nach. Nach eben richtig so wie Mama und Papa, wenn sie meinen, dass wir ganz fest schlafen.

Mir blieb beinahe das Herz stehen vor Freude und Aufregung, deshalb also der "Streit", sie wollte sicher sein, dass wir ungestört waren. Langsam begannen wir uns zu streicheln und zu küssen, ganz so wie wir es auch in den Nächten davor gemacht hatten, langsam überwog die Lust die Aufregung und alles "normalisierte" sich.

Durch mein Streicheln und Küssen konnte ich meinem Liebling auch schon zwei kleine Höhepunkte schenken während ich mich ihr immer wieder entzog. In ihren Augen sah ich die Lust und Neugier aber auch ein klein wenig Angst. Schnell holte ich noch ein Handtuch um es ihr untern den Po zu schieben und brachte meinen Liebesspeer in Stellung.

Jetzt sollte es also geschehen, ich durfte in sie eindringen, wie das wohl wäre, hoffentlich tut es meinem Liebling nicht zu sehr weh. All diese Gedanken schossen mir durch den Kopf als meine Penisspitze ihren Lippen berührte und langsam anfing sie zu teilen.

Melanie verkrampfte leicht und ich hörte sofort auf weiter in sie einzudringen, auch wenn es meines gesamten Willens bedurfte mich zurück zu halten. Als Melanie wieder entspannte und mir aufmunternd zunickte drückte ich wieder stärker und diesmal kam ich bis zu ihrem Jungfernhäutchen, das nun fallen sollte. In Gedanken war ich schon hier, in Wirklichkeit war es um Welten schöner. Trotzdem konnte ich mich gerade noch beherrschen und versuchen das, was ich für diesen Fall mir ausgedacht hatte in die Tat umzusetzen.

Ich wollte Melanie so ablenken, dass sie einen evtl. Schmerz nicht so richtig wahrnahm. Also begann ich ihre Brust zu küssen und ihre Brustwarzen einzusaugen.

Die einzige Reaktion war ein Aua du spinnst wohl. Erst danach realisierte sie, dass sie nun eine Frau war. Diese Hitze und Enge und gleichzeitig dieses weiche, samtene umhüllte. Nie hatte ich mir vorstellen können, dass es so schön sein könnte. Langsam fing ich mit kleinen Bewegungen an, Melanie schien keine Schmerzen zu haben, sie stammelte nur, wie schön es sei, viel schöner als mit dem Finger oder der Zunge, ihre Augen wurden glasig, ihr Atem wurde schneller und ich spürte, wie sich ihr Liebeskanal noch enger um den Eindringling schmiegte.

Melanie hatte wohl eine Ahnung von einem Orgasmus aber bei mir brachen alle Dämme. Mein ganzer Körper spannte sich wie eine Feder, überall zuckte ein Muskel und ich verströmte mich ohne Ende in meiner Melanie.

Vollständig erschöpft kuschelten wir an einander, unfähig zu sprechen nur unsern Gefühlen nachlauschend und uns ganz ganz fest haltend. Unter Tausenden von Küssen und ganz arg viel streicheln, versuchten wir uns gegenseitig unsere Gefühle zu beschreiben und fanden doch eins ums andere mal keine Worte. Ein klein wenig hat Melanie doch geblutet. Nun hatten wir das Problem den Blutfleck im Handtuch zu erklären, aber ein Indianer kennt keinen Schmerz, also ritzte ich mir einen Finger auf und schon war wieder alles klar.

In zwei Tagen ging unser Urlaub zu Ende und die Schule begann auch bald wieder. Nun waren Melanie und ich schon fast ein Jahr ein Paar und wie hatten wir uns verändert. Aus den beiden Naiven Dummchen von einst waren zwei relativ erfahrene Liebhaber geworden. Aber wie oft im Leben, die dunklen Wolken zogen bereits am Horizont auf. Wir waren kaum wieder zu Hause, als Melanie mit tränenerstickter Stimme bei mir anrief und mich bat sofort zu ihr zu kommen.

Ihr Vater hatte seine Traumstelle angeboten bekommen allerdings nicht hier in der Nähe sondern in Süd Amerika und er musste die Stelle schon in zwei Wochen antreten. Aus Repräsentationsgründen bekam er die Stelle nur, wenn die ganze Familie mitkam. Kaum hatten wir uns gefunden wurden wir auch schon wieder getrennt. Freilich schworen wir uns ewige Liebe und Treue. Am Anfang hielt es ja auch noch fast täglich schrieben wir uns Briefe, bis ich eines Tages keine Antwort mehr bekam, ja meine Briefe kamen als unzustellbar zurück.

Wieder einmal hatte es in diesem Staat einen Revolution gegeben, viele Familien wurden verschleppt oder interniert, vielen wurde jeder Kontakt ins Ausland verboten, erst recht Familien wie die meiner Melanie, die kurz vorher die Staatsbürgerschaft angenommen hatten. Überhaupt nicht zurückhaltend immer gerade heraus auch und vor allem beim Sex.

Alisa zeigte mir Techniken und Spielvariationen von denen ich nicht einmal geträumt hatte. Auch während ihrer Tage wollte und konnte sie nicht auf Sex verzichten und so kam ich zu meinem ersten Analverkehr.

Ich erinnere mich noch daran, wie ich sie im Bad bei einem Klistier überraschte, und auf meine Frage, wozu das den gut sein solle nur zur Antwort bekam:

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