In latexkleidung schlafen luder definition

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Nette Wortwahl dachte ich insgeheim, doch bekam ich auch etwas Angst. Aber natürlich, wenn du endlich mal deinen Steifen verlieren würdest, könnte es funktionieren. Die nächsten 5 Monate werden sicher nicht leicht für dich" Mit diesen Worten legte sie den KG bei Seite und fing langsam an meinen Schwanz zu massieren "Ahhhh" entfuhr es mir. Meine morgendlichen Gedanken waren so kurz davor wahr zu werden, eine vollbusige schwarzhaarige Japanerin stand vor mir und war dabei mir einen zu blasen.

Verwirrt vor Geilheit war ich doch verwundert, wieviele "Spielzimmer" dieses Haus hatte. Sie deutete auf ihn und sagte "Leg dich darauf. Herrin Akira würde ernst machen, Sie würde meinen Schwanz versperren und mich gandenlos zum Wahnsinn treiben, alles flehen und betteln würde zwecklos sein, ja vielleicht meine Keuschheit nur noch verschärfen! Da gingen mir schon erste Gedanken im Kopf herum wie ich mir Erleichterung verschaffen könnte.

Wenn sie mir den KG erst einmal angelegt hätte, hätte ich keine Chance mehr daraus zu entkommen, das war mir klar. Er passte mir perfekt und ein herausmanipulieren meines Schwanzes war unmöglich, dass wusste ich aus Erfahrung. Ein aufschneiden war unmöglich, mein Modell war ein extrem gekürter Gerecke KG mit integriertem Schloss.

Nein, ist mein Stahl KG verschlossen gibt es kein Entrinnen mehr für meinen Schwanz, das war mir klar. Plötzlich kamen mir absurde Gedanken, ich könnte ja zum Rechtsanwalt gehen und meinen Schlüssel freiklagen. Sie hatte einenn Eisbeutel wei sich, und bevor ich etwas sagen konnte legte sie ihn auch schon zwischen meine Beine. Ahh war das kalt, mein pulsierender Schwanz schrumpfte langsam zusammen. Ich zog an meinen Ketten, doch ich war sicher auf dem Tisch fixiert.

Das wusste ich zwar, doch ich liebte es gefesselt zu sein und dagegen zu rebellieren. Zuhause hatte ich ein Stahlbett und ich trieb mit meiner letzten Freundin gerne ausgiebige Fesselspielchen. Doch zugegeben, diese Situation war etwas anderes! Es war ein herrlich geiles Gefühl als Sie ihn mir um meinen Sack legte und dann meinen Schwanz in die Stahlröhre schob. Mein Schwanz begann auch schon wieder sich aufzurichten, immerhin war ich immernoch geil wegen der Szene mit Anna.

Ich hatte ihn von Frank Gerecke so anpassen lassen, dass er meinen Schwanz in halb hartem Zustand perfekt umschloss. Eine Errektion war nur sehr sehr eingeschränkte möglich und wurde streng nach unten abgelenkt.

Der ganze KG war durch und durch ein perfektes Hochsicherheitsgefängniss für meinen Schwanz und jetzt hatte ich die strenge Wärterin dazu gefunden! Der KG hatte oben ein kurzes Rohr und unten Gitterstäbe, so konnte ich ihn problemlos sauberhalten. In abgeschlossenem Zustand war das schlimmste, dass ich ihn ständig spürte.

Wenn ich ging war es, als massierte mir eine geschickte Frauenhand den Schritt. Er umschloss meinem Schwanz so eng, es machte mich so geil, auch wenn ich erst vor kurzem abgespritzt hatte. Mit ihren Fingernägeln kitzelte sie meine Eichel ein wenig durch die Gitterstäbe hindurch.

Sie rieb wie wild auf meinem Bauch, ich lag ganz nackt gefesselt bei dieser geilen Domina, die streichelte mich so zärtlich am ganzen Körper ich versuchte um mich zu schlagen vor Geilheit, versuchte meine Hüfte auf und ab zu bewegen, sie glitt mit beiden Armen entlang an der Seite meines Körpers von meiner Hüfte bis zu meinen Achseln. Mein ganzer Körper war eine erogene Zone geworden, das wusste sie und sie genoss es.

Sie zog sich schnell aus, erst ihren BH, dann ihre Latexhose und stellte sich vor mich "du geile Sklavensau, du bist mein geiler Keuschheitssklave!

Sie war so nass wie ich noch nie eine Frau zuvor gesehen hatte, sie rief wie wild "leck mich! Schmerzen und Geilheit vermischten sich untrennbar. Sie begann heftig zu atmen, sie stöhnte, laut. Ihre Schamgegend hatte Sie mit viel liebe gepflegt, ihre Haut war herrlich weich und sie hatte sich wunderbar rasiert. Sie zu lecken war trotz der Schmerzen herrlich. Ich drang mit meiner Zunge tief in Sie ein, was sie mit einem lauten "OH" quittierten.

Ihr Hüfte wippte zitternd aber fordernd über mir, ihr Duft wurde immer intensiver und intensiver. Sie schmeckte so geil, ich versuchte erneut mich von den Fesseln loszureissen. Ich hätte sie gepackt und über den Tisch gelegt, und dann wie wild gefickt. Ich sah wie sich ihre geilen Titten rhytmisch auf und ab bewegten und ihre Nippel immer härter wurden. Ende Teil 1 [Die Geschichte unterliegt meinem Copyright und soll bitte ohne meine Erlaubniss nicht verbreitet oder geändert werden] ich hoffe die Geschichte ist nicht zu "schmutzig" geschrieben, vielleicht bekomme ich ja auch eine kurze Bewertung auf ner Skala Muss echt kein langes Feedback sein oder sowas.

Bin ich auch garnicht scharf drauf, da es nur der Übersichtlichkeit für eventuelle weitere Teile stört. Diese Nachricht wurde am Neque porro quisquam est qui dolorem ipsum quia dolor sit amet, consectetur, adipisci velit Aber mehr dazu ein ander mal.

Oh mein Gott, ich hatte die Kontrolle über meinen Schwanz verloren. Hmm aber das war ja auch gerade dass was ich wollte. Obwohl ich mir da plötzlich nicht mehr so sicher war. Seltsam, ich bemerke erst nach einigen Sekunden dass mich Herrin Akira scheinbar auch geknebelt hatte. Während du geschlafen hast, habe ich mir gedanken über deinen Keuschheitsvertrag gemacht. Ich denke du wirst überrascht sein" Ja klar, alles ganz förmlich.

Es reicht ihr wohl nicht die Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel zu haben. Sie hatte zweifellos mittlerweile meine Hosen durchsucht, die ich ja vor Stunden ausgezogen hatte. Zumindest bis vor einigen Stunden. Aber jetzt hatte Sie sich ja sowieso schon genommen was sie wollte. Das wird einer dieser Verträge "der arme geile Sklave gibt sich in die strenge Herrschaft der Domina und hat kein Recht mehr, seinen Schwanz zu berühren", ich dachte nicht dass sie mich überraschen könnte.

Stimmt dachte ich mir, ich nehm ne Kopie mit und rechtsgültig ist der sowieso nicht. Da kamen mir meine wirren Gedanken von vorhin wieder in den Kopf. Wenn meine Geilheit wirklich unerträglich wäre könnte ich mich zwar nicht von dem KG befreien, aber ich könnte den Schlüssel vielleicht wegen "Unmenschlichkeit" herausklagen.

Als ich so überlegte, fuhr sie fort: Ich habe mit den Gerecke s telefoniert, jeder KG wird tatsächlich mit 2 Schlüsseln ausgeliefert, und ich denke auch nicht dass du so weit gedacht hast und einen nachmachen liest.

Mein Kopfkino hatte es sich nur immer ausgedacht in so einer Situation eventuell nicht alle Schlüssel herzugeben, aber einen nachmachen zu lassen.

Und geknebelt und konnte mir anhören was diese Frau mit meinem Schwanz vorhatte. Doch da sagte Sie auch schon "linke Hand nach vorne". Wieder machte es klick. Ich überlegte schon wie die Nummer meines Rechtsanwalts war, ich war fest entschlossen mich nicht durch diesen dominanten Menschen so weit einschrenken zu lassen, nein ich hatte nicht mehr vor die nächsten 5 Monate mit diesem viel zu engen Stahlkäfig rummzulaufen. Es wäre zwar etwas peinlich, aber wenn ich sie gleich verklagte würde ich vielleicht eine einstweilige Verfügung erklagen und hätte den Schlüssel nächste Woche wieder.

Und 10 Tage hatte ich auch so schonmal ausgehalten, obwohl da der Druck zum Abspritzen schon unerträglich geworden war und alles an das ich denken konnte war ein feuchter saugender Mund, der sich ausgiebig an meinem Schwanz austobte. Ahhh ich musste diese Gedanken loswerden, mein Schwanz begann sich im inneren seines Käfigs schon wieder langsam aber unaufhörlich an die stählernen Wände seines Gefängnisses anzuschmiegen. In der Gewissheit die Schlüssel nicht zu besitzen wurde ich noch viel schneller geil als gestern, wo die Schlüssel noch in meinem Auto lagen!

Herrin Akira hatte mittlerweile auch schon meine Beine befreit. Während ich versuchte auszurechnen wieviel mal mehr 5 Monate als 5 Tage sind führte mich Herrin Akira in ein elegant eingerichtetes Büro. Etwas entfernt vom Schreibtisch war wieder eine Fesselvorrichtung angebracht. Darum herum lauter Webcams. Ich nenne ihn so, weil er mit lauter Kammeras über das Internet einsehbar ist.

Manchmal wenn ich verreise befehle ich Anna einige Stunden vor meiner Ankunft sich hier in den Pranger zu fesseln. Vielleicht schon in ein paar Minuten, vielleicht Esse ich noch und komme erst in Stunden?

Vorher befehle ich ihr meistens sich einen Vibrator, oder auch zwei reinzustecken, wenn ich dann im Zug oder Taxi sitze kann ich über mein Handy beobachten wie sie stöhnt und sich zu befreien versucht.

Der Pranger hat einen praktischen Klappverschluss den man selbst nicht mehr öffnen kann. Du musst keine Angst um Anna haben, sie hat sich selbst als Zofe bei mir beworben. Sie ist definitiv Nymphomanin, ich könnte Sie den ganzen Tag zwischen den Beinen streicheln und sie würde den ganzen Tag kommen. Sie ist sehr sinnlich, aber auch mit der Bitte zu mir gekommen sie hart zu erziehen und ihre ihre ungehörige Geilheit auszutreiben.

Das wird wohl schwerer als ich dachte, aber seit ich sie härter bestrafe verzeichne ich erste Erfolge. Dein KG gefällt mir so gut, dass ich für Anna auch einen besorgen werde. Es wird die Hölle für Sie, aber sie hat keine Wahl. Ist schon komisch, sie wurde auch ohnmächtig vorhin, ich konnte sie vermessen ohne dass sie es merkte. Kurz bevor ich zu dir kam hat sie mir ängstlich gesagt, dass sie nie so einen KG wie du tragen könnte.

Ich habe ihr eine runtergehauen und ihr gesagt dass nur ich das entscheide und habe sie wieder geknebelt. Dieses freche Stück hat noch nicht mal gelernt dass sie nur reden soll wenn ich es ihr erlaube. Aber was langweile ich dich mit Anna, hier ist der Vertrag. Unterschreib ihn und dann will ich dich nicht mehr sehen. Du bekommst eine Kopie, alles weitere ist darauf vermerkt, inklusive meiner Emailadresse" Auf dem Schreibtisch lag er nun, mein Pseudovertrag.

Doch als ich meine Unterschrift gesetzt hatte bemerkte ich auch schon einige seltsame Kleinigkeiten. Zuerst hatte der Vertrag nicht die Überschrift Sklavenvertrag oder so wie ich erwartet hätte sondern schlicht Kaufvertrag. Hmm was zum Henker hatte ich da unterschrieben? Ich wollte gerade hinzufügen dass der Vertrag sowieso keine juristische Bedeutung hätte, aber ich bekam auch schon ihre nächsten Order. Ich will dass dein Schwanz auch manchmal seine Grenzen in seinem Metallkäfig kennenlernt.

Ahh wenn diese geile Schlampe nur wüsste wie geil ich jetzt in diesem Moment schon wieder war, ich hätte Sie auf der Stelle in jedes verdammte Loch geknallt, wenn Sie nur nicht im Besitz meiner verdammten Schlüssel gewesen wäre Trotzdem verwunderte mich der vergleichsweise billige Betrag, scheinbar hatte Sie doch einen Narren an mir gefressen.

Ich will richtig geil werden wenn ich das Bild sehe! Und wehe ich sehe irgendwelche Manipulationen oder Spuren von Gewalteinwirkung an dem KG, dann steht es mir laut Vertrag zu deine Keuschheitszeit auf 10 Monate auszudehnen, ich bin streng aber nicht unmenschlich, also zwinge mich nicht dazu! Dein eigenes Limit von 5 Monaten scheint mir schon eine grausame Sache zu sein!

Ich konnte mir garnicht vorstellen wie geil ich erst in ein paar Tage oder gar Wochen sein würde. Dort lagen meine Kleiderstücke.

Ich denke du hast eine wirklich gute Entscheidung getroffen. Es wird vielleicht schwer für dich sein, aber du hast keine Wahl. Auch nachdem sie mir den Knebel abgenommen hatte sagte ich kein Wort, zu überwältigt war ich. Angezogen und an der Haustüre schmierte ich Herrin Akira noch etwas Honig ums Maul, mit den festen Plänen meinen Schlüssel schon bald freizuklagen "Danke Herrin dass ihr mich keusch haltet, ich bin ein versauter Sklave der nichts anderes verdient hat als harte Keuschheit durch eure Hand zu erfahren" "Vielen Dank für deine Worte, und wenn du einmal anderst denkst: Jetzt war ich gerade etwas heruntergekommen da merkte ich schon wieder diesen ungeheuren Drang zum Abspritzen in meinem Schwanz.

Lächelnd gab Sie mir noch eine Kopie des Vertrages und schickte mich weg. Ich stieg ins Auto und machte mich auf den Heimweg. Es wird bald dunkel dachte ich, ich sollte auch nochmal einkehren, denn ich hatte Hunger. Als ich auf die Toilette wollte wurde ich mir meiner Lage bewusst. Verdammt, wenn ich sonst auswärts weggang, hatte ich meinen KG vorher immer abgelegt. Ich ging in eine der Kabinen, im Stehen Pinkel war nicht mehr.

Ich kam mir seltsam vor. Nach ein paar Minuten hatte ich meinen KG und meine Geilheit endlich vergessen. Nach den 90 Minuten schlief ich zufrieden ein. Obwohl ich um meine Lage wusste, konnte ich nicht wiederstehen ein wenig weiterzuschauen. Doch diesmal war es zwecklos, nichts, nur unbewegliches Metall.

Ich stellte mir vor wie ich mit dem Darsteller im Film wechselte. Eine braungebrannte Schönheit lag am Strand und ich auf ihr drauf. Sie hatte unglaubliche Titten und war am ganzen Körper perfekt rasiert. Ihr Muschi war so herrlich eng - ahh warum musste ich diese Gedanken haben, sie trieben mich zur Verzweiflung.

Ich merkte wie mein Herz raste, ja ich wahr bereit abzuspritzen, aber keine Chance, ein Orgasmus war weit von mir entfernt, unmöglich, nur die Geilheit und die Gewissheit dass es sehr sehr schwierig werden würde innerhalb einer kurzen Zeit wieder abspritzen zu können.

Aus dem Fernseher das gestöhne eines wild vögelnden Pärchens. Sie würde umkommen vor Geilheit. Meine Eichel presste mit aller Kraft gegen die Spitze meins grausamen Schwanzkäfigs. Ich fing leise an zu weinen und stöhnte nur "bitte sperr mich auf, bitte lass mich meinen Schwanz berühren" wohl wissend, dass der Schlüssel für meine geilen Qualen viele hundert Kilometer entfernt in einem dicken Metallsafe lagerte in einem Haus einer teuflischen Sadistin die gerade ihre nymphomanische Zofe quälte und die meinen Schwanz als Trophäe in ihrer Sammlung sah.

Ende Teil 2 Diese Nachricht wurde am Servus, find die geschichte super! Ich bin gespannt was noch in dem Vertrag steht, ich bin mir sicher da im Kleingedruckten hat er noch was übersehen, oder? Ich freu mich schon auf die Fortsetzung. Ich hab so eine Idee, was da verkauft wurde. Ob ich richtig liege?? Bin gespannt auf die Fortsetzung! Es war so wunderschön warm unter der Bettdecke, während sie durch ihr Dachfenster das schmuddelige Oktoberwetter betrachtete. Sonja genoss die Ruhe und die Wärme in ihrem Bett und die Tatsache heute nicht zur Arbeit gehen zu müssen.

Mit langsamen Bewegungen holte Sie den Laptop in ihr Bett und schaltete diesen ein. Entspannt surfte Sie etwas im Internet und checkte ihre Emails. Fünf neue Nachrichten erblickte Sonja als Sie ihren Account öffnete. Eine Nachricht davon war von Eva. Sonja im Latexrausch weiterlesen. Sie war bildhübsch, ihr rückenlanges blondes Haar passte perfekt zu ihren stechend grünen Augen.

Sie hatte sie besonders bizarr geschminkt und so stachen sie nochmals heraus, sie durchdrang jeden mit diesem Blick, wie mit einem Röntgenstrahl. Ihre Lippen hatte sie extra dunkel geschminkt, es waren diese Art Lippen, die an einem saugen, die einen verschlangen, voller Durst nach Spielarten bizarrer Natur.

Aufrecht, so konnte man auch ihren Gang beschreiben. Die Taille wie bei einer Wespe. Und ihr Po, so rund, so straff und definiert. Latex Catsuit Fieber weiterlesen.

Anika schlug die Beifahrertür des Autos schwungvoll zu. Lauter Strassenlärm hüllte sie ein. Die Luft roch stickig. In der Innenstadt waren es noch ein paar Grad wärmer, wie in der Wohnsiedlung am Stadtrand. Die grelle Mittagssonne lies die Augen zusammen kneifen, Hitze stieg vom Asphalt auf. Hupend fuhr ein Auto vorbei, Matthias hatte nur kurz am Parkhaus vom Einkaufszentrum gehalten. Ich gehe dann mal zum Friseur. Die Musik wurde lauter. Shiny Hair — glänzendes Haar weiterlesen.

Es war gegen 6. Zum Glück war heute schon Freitag, was bedeutete noch einmal zur Arbeit als Sekretärin und dann endlich ins Wochenende starten zu können. Doch diesmal war etwas anders, denn vor ein paar Tagen lernte Melanie in einem Internet Chat, welcher dazu da war, um es Neuberlinerinnen zu ermöglichen Kontakte zu knüpfen, eine Frau kennen, mit welcher sie sich auf Anhieb gut verstand.

Stundenlang chatteten die beiden die vergangenen Abende und Melanie schien es schon jetzt, als habe sie eine neue Freundin gefunden. Nach der Arbeit marschierte Melanie angespannt nach Hause, denn sie hoffte, dass ihre Bekanntschaft in echt genauso toll sein würde als im Chat. Melanies wahrgewordener Traum weiterlesen. Es war ein sonniger morgen im August. Langsam aber sicher begann Lisa sich fertig für ihre Arbeit als Zahnarzthelferin zu machen, als sie in ihrem Schrank ihren Latexbody sah.

Plötzlich kam ihr ein Gedanke: Lisa — In Latex zur Arbeit weiterlesen.



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Mitleidig sah sie in das kalte Gesicht ihrer, und bald auch meiner Herrin: Plötzlich begann die Domina zu sprechen: Um dir deine ständige Geilheit auszutreiben, habe ich dieses System entwickeln lassen. Es ist ein Prototyp, also sei stolz dass ich es an dir ausprobiere! Es war nicht billig.

Dieses Gerät" sie zeigte auf die Steuerkonsole "sendet elektrische Impulse in den Dildo, von denen mir der Hersteller versprach, dass sie jede Frau innerhalb von 3 Minuten zum Orgasmus bringen. An deinem Arm ist ein Pulsmessgerät dass überwacht wie geil du bist. Du wirst nicht kommen, da kannst du dir sicher sein, aber es wird sehr schmerzhaft kurz davor! Ich lasse dich jetzt alleine, ich habe eine Videokammera auf der anderen Seite der Decke anbringen lassen, ich sehe dich also von meinem Kontrollraum aus, zusätzlich werden alle Daten an den Hersteller dieses Strafgeräts übermittelt.

Ich stelle die Dauer der "Behandlung" auf 45 Minuten, dass sollte reichen für dich geiles Stück. Anna begann immer heftiger zu zittern, sie war wohl kurz vor einem Orgasmus, doch dann riss Sie auch schon weit ihre Augen auf und streckte Arme weit von sich und wollte die Beine zusammenziehen, was jedoch von den unnachgiebigen Ketten schon im Ansatz verhindert wurde. Dies schien der erste Stromschlag gewesen zu sein. Sekunden später sank sie schmerzverkrampft zurück in die Ketten, als ihr Gesichtsausdruck auch schon wieder sinnlicher wurde.

Jetzt begann sie wieder leise zu stöhnen. Mit fassungslosem Gesichtsausdruck keuchte die arme Anna und wartete demütig, wie die ersten Sekunden ihrer Strafe verstrichen. Die Domina begann zu lächeln und ging nun auf mich zu "scheint ja prima zu funktionieren, was Anna!? Ich wandte blitzschnell meinen Blick ab, doch mein steifes Rohr in der Hose verriet, dass ich die ganze Aktion beobachtet hatte. Doch tat ich dann doch was sie sagte. Leg dich flach auf den Boden!

Plötzlich kniete sie sich neben mich und zog ein paar Gummiehandschuhe an. Sie betastete meinen ganzen Körper, vor allem meinen Schwanz und überprüfte wie gründlich ich rasiert war. Oder sollte ich besser sagen: Ich wusste jetzt, wenn ich dieser Frau die Schlüssel zu meinem Schwanz gebe, werde ich gnadenlos keusch gehalten.

Um sicherzustellen, dass es keine Probleme wegen der Hygiene gibt, wirst du dich weiterhin so gründlich rasieren wie es geht, jedes Monat wirst du jedoch zusätzlich von mir kontrolliert, und ich werde dir persönlich den KG abnehmen und dich an den restlichen Stellen rasieren.

Ich habe mit einer so langen Keuschhaltung keine Erfahrung, aber dazu werde ich dich schon erfolgreich zwingen, keine Angst" Wieder lächelte sie. Nette Wortwahl dachte ich insgeheim, doch bekam ich auch etwas Angst.

Aber natürlich, wenn du endlich mal deinen Steifen verlieren würdest, könnte es funktionieren. Die nächsten 5 Monate werden sicher nicht leicht für dich" Mit diesen Worten legte sie den KG bei Seite und fing langsam an meinen Schwanz zu massieren "Ahhhh" entfuhr es mir.

Meine morgendlichen Gedanken waren so kurz davor wahr zu werden, eine vollbusige schwarzhaarige Japanerin stand vor mir und war dabei mir einen zu blasen. Verwirrt vor Geilheit war ich doch verwundert, wieviele "Spielzimmer" dieses Haus hatte. Sie deutete auf ihn und sagte "Leg dich darauf. Herrin Akira würde ernst machen, Sie würde meinen Schwanz versperren und mich gandenlos zum Wahnsinn treiben, alles flehen und betteln würde zwecklos sein, ja vielleicht meine Keuschheit nur noch verschärfen!

Da gingen mir schon erste Gedanken im Kopf herum wie ich mir Erleichterung verschaffen könnte. Wenn sie mir den KG erst einmal angelegt hätte, hätte ich keine Chance mehr daraus zu entkommen, das war mir klar.

Er passte mir perfekt und ein herausmanipulieren meines Schwanzes war unmöglich, dass wusste ich aus Erfahrung. Ein aufschneiden war unmöglich, mein Modell war ein extrem gekürter Gerecke KG mit integriertem Schloss. Nein, ist mein Stahl KG verschlossen gibt es kein Entrinnen mehr für meinen Schwanz, das war mir klar.

Plötzlich kamen mir absurde Gedanken, ich könnte ja zum Rechtsanwalt gehen und meinen Schlüssel freiklagen. Sie hatte einenn Eisbeutel wei sich, und bevor ich etwas sagen konnte legte sie ihn auch schon zwischen meine Beine. Ahh war das kalt, mein pulsierender Schwanz schrumpfte langsam zusammen. Ich zog an meinen Ketten, doch ich war sicher auf dem Tisch fixiert. Das wusste ich zwar, doch ich liebte es gefesselt zu sein und dagegen zu rebellieren.

Zuhause hatte ich ein Stahlbett und ich trieb mit meiner letzten Freundin gerne ausgiebige Fesselspielchen. Doch zugegeben, diese Situation war etwas anderes! Es war ein herrlich geiles Gefühl als Sie ihn mir um meinen Sack legte und dann meinen Schwanz in die Stahlröhre schob. Mein Schwanz begann auch schon wieder sich aufzurichten, immerhin war ich immernoch geil wegen der Szene mit Anna.

Ich hatte ihn von Frank Gerecke so anpassen lassen, dass er meinen Schwanz in halb hartem Zustand perfekt umschloss. Eine Errektion war nur sehr sehr eingeschränkte möglich und wurde streng nach unten abgelenkt. Der ganze KG war durch und durch ein perfektes Hochsicherheitsgefängniss für meinen Schwanz und jetzt hatte ich die strenge Wärterin dazu gefunden! Der KG hatte oben ein kurzes Rohr und unten Gitterstäbe, so konnte ich ihn problemlos sauberhalten.

In abgeschlossenem Zustand war das schlimmste, dass ich ihn ständig spürte. Wenn ich ging war es, als massierte mir eine geschickte Frauenhand den Schritt.

Er umschloss meinem Schwanz so eng, es machte mich so geil, auch wenn ich erst vor kurzem abgespritzt hatte. Mit ihren Fingernägeln kitzelte sie meine Eichel ein wenig durch die Gitterstäbe hindurch.

Sie rieb wie wild auf meinem Bauch, ich lag ganz nackt gefesselt bei dieser geilen Domina, die streichelte mich so zärtlich am ganzen Körper ich versuchte um mich zu schlagen vor Geilheit, versuchte meine Hüfte auf und ab zu bewegen, sie glitt mit beiden Armen entlang an der Seite meines Körpers von meiner Hüfte bis zu meinen Achseln.

Mein ganzer Körper war eine erogene Zone geworden, das wusste sie und sie genoss es. Sie zog sich schnell aus, erst ihren BH, dann ihre Latexhose und stellte sich vor mich "du geile Sklavensau, du bist mein geiler Keuschheitssklave!

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Seltsam, ich bemerke erst nach einigen Sekunden dass mich Herrin Akira scheinbar auch geknebelt hatte. Während du geschlafen hast, habe ich mir gedanken über deinen Keuschheitsvertrag gemacht. Ich denke du wirst überrascht sein" Ja klar, alles ganz förmlich. Es reicht ihr wohl nicht die Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel zu haben.

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Stimmt dachte ich mir, ich nehm ne Kopie mit und rechtsgültig ist der sowieso nicht. Da kamen mir meine wirren Gedanken von vorhin wieder in den Kopf. Wenn meine Geilheit wirklich unerträglich wäre könnte ich mich zwar nicht von dem KG befreien, aber ich könnte den Schlüssel vielleicht wegen "Unmenschlichkeit" herausklagen. Als ich so überlegte, fuhr sie fort: Ich habe mit den Gerecke s telefoniert, jeder KG wird tatsächlich mit 2 Schlüsseln ausgeliefert, und ich denke auch nicht dass du so weit gedacht hast und einen nachmachen liest.

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Sie ist sehr sinnlich, aber auch mit der Bitte zu mir gekommen sie hart zu erziehen und ihre ihre ungehörige Geilheit auszutreiben. Das wird wohl schwerer als ich dachte, aber seit ich sie härter bestrafe verzeichne ich erste Erfolge. Dein KG gefällt mir so gut, dass ich für Anna auch einen besorgen werde.

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Kurz bevor ich zu dir kam hat sie mir ängstlich gesagt, dass sie nie so einen KG wie du tragen könnte. Ich habe ihr eine runtergehauen und ihr gesagt dass nur ich das entscheide und habe sie wieder geknebelt.

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Ich gehe dann mal zum Friseur. Die Musik wurde lauter. Shiny Hair — glänzendes Haar weiterlesen. Es war gegen 6. Zum Glück war heute schon Freitag, was bedeutete noch einmal zur Arbeit als Sekretärin und dann endlich ins Wochenende starten zu können.

Doch diesmal war etwas anders, denn vor ein paar Tagen lernte Melanie in einem Internet Chat, welcher dazu da war, um es Neuberlinerinnen zu ermöglichen Kontakte zu knüpfen, eine Frau kennen, mit welcher sie sich auf Anhieb gut verstand.

Stundenlang chatteten die beiden die vergangenen Abende und Melanie schien es schon jetzt, als habe sie eine neue Freundin gefunden. Nach der Arbeit marschierte Melanie angespannt nach Hause, denn sie hoffte, dass ihre Bekanntschaft in echt genauso toll sein würde als im Chat.

Melanies wahrgewordener Traum weiterlesen. Es war ein sonniger morgen im August. Langsam aber sicher begann Lisa sich fertig für ihre Arbeit als Zahnarzthelferin zu machen, als sie in ihrem Schrank ihren Latexbody sah. Plötzlich kam ihr ein Gedanke: Lisa — In Latex zur Arbeit weiterlesen.

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