Blackdiamoond erstes mal lesbisch

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Also mein erstes Mal war sehr aufregend. Zu der Sache mit dem Buch: Ich hab mir auch so ein Buch gekauft. Es ist zwar ganz nett sich Anregungen und Ideen zu holen, aber mehr auch nicht. Folge einfach deinem Herzen wenn es soweit ist. Ich denke man kann das nie wirklich definieren, wielang sowas dauert, denn es hat einen langsamen Anfang bei sich selbst und kein wirkliches Ende. Es wissen natürlich immer noch nicht alle in meiner Umgebung und in meinem Freundeskreis, aber die engsten Freunde wissen schon Bescheid.

Es war auch für sie ihr erstes Mal. Sie ist meine beste Freundin und wir hatten unser erstes Mal gemeinsam. Wie gesagt… es führte nach langer Verwirrungszeit dann nach dem ersten Mal zu einer Beziehung. Wir waren beide sehr betrunken und haben uns dann plötzlich geküsst bis es zum Sex kam und jetzt sind wir seit 2 Monaten ein Paar. Es wurde zuletzt aktualisiert von ehemalige Gorizi. Ansicht von 10 Beiträgen - 1 bis 10 von insgesamt August um August um 0: September um Ich hatte mein erstes Mal mit einer Frau nach meinem Outing.

Oktober um Aber im Vergleich zu dem, was danach noch so kam eher n Witz…. Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können. Consent Management Privacy Policy. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin mit dieser einverstanden. Um unsere Webseite für dich optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.

In unserer Datenschutzerklärung findest du dazu und zum Datenschutz allgemein ausführliche Informationen, bitte lies dir diese aufmerksam durch. Dafür liebe ich Schwänze und männliche Muskeln viel zu sehr. Trotzdem finde ich das manchmal schade. Der Grund dafür ist Sina. Sina habe ich vor drei Jahren in einem Berliner Club kennen gelernt.

Ich war neu in Berlin. Dort, wo ich herkomme, sind die Frauen nicht lesbisch. Und wenn sie es doch sind, erzählen sie es vermutlich niemandem. Oder ich war einfach blind dafür, weil Homosexualität für mich damals nur in der Theorie existierte.

Jedenfalls wäre ich nie auf die Idee gekommen, eine Frau könnte mich ansprechen. Sie kam zu mir, als ich gerade an der Bar stand. Ich bestellte ein Wasser, später war ich froh, dass ich an dem Abend keinen Alkohol trank. Sie flüsterte mir ins Ohr: Zunächst prustete ich los, weil ich dachte, sie hatte eine Wette verloren oder ähnliches. Als ich ihr allerdings in die Augen sah und ihr unverhohlen direkter Blick mich geradezu durchbohrte, waren schlagartig jegliche Zweifel daran beseitigt, dass sie jedes Wort ernst gemeint hatte.

Ich erinnere mich genau daran, was mir in diesem Moment durch den Kopf ging. Ich verspürte Panik und zugleich Erregung. Ich sagte ihr, dass ich nicht auf Frauen stehe und es mir Leid tue. Sie gab sich nicht damit zufrieden. Drei Stunden später — und ich schwöre, hätte mir das davor jemand erzählt, ich hätte ihn für verrückt erklärt! Sie zog mich langsam aus und streichelte dabei meinen Körper. Es fühlte sich ungewohnt an, aber ich fühlte mich nicht unwohl.

Ich sagte ihr, ich wolle sie nicht küssen, ich sei nicht lesbisch. Es war ok für sie. Sie glitt an meinem Körper hinunter und kam auch nicht mehr hoch. Sie respektierte meinen Wunsch und kümmerte sich stattdessen um meine Vulva. Sie liebkoste mich zuerst sanft, dann immer stärker. Ich fragte mich, wann sie sich endlich um meine Klitoris kümmern würde, die hielt ich bis dato nämlich für die einzig erogene Zone an meinem gesamten Körper.

Stattdessen drang sie mit der Zunge in meine Scheide und massierte sanft ihre Innenwände. Dann zog sie sich zurück und hauchte warme Luft auf meine Vulva. Sie zog die Schamlippen leicht auseinander und hauchte noch einmal. Ein wohliges Gefühl durchflutete meinen gesamten Körper.

Nachdem sie mich einige Minuten so verwöhnt hatte, sagte mir, sie lege jetzt los. Eine Welle der Euphorie überrollte mich. Sie rieb ihre Brüste an den Innenseiten meiner Oberschenkel und dann machte sie wahr, was sie gerade versprochen hatte. Als ihre Finger sich in kreisenden Bewegungen vom After aus dem Eingang meiner Scheide näherten, drohte mein Körper zu explodieren.

Ich war so feucht, wie ich es noch nie zuvor gewesen war.


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Obwohl sie keine Erfahrung hatte und ich auch nicht würde ich sagen dass sie mit Abstand die Frau war mit der ich den besten Sex bisher hatte und dass ist jetzt schon 10 Jahre her fast.

Also keine Panik kann nur schief gehen. Ist echt ein hammer Erlebnis wenn dus richtig anstellst. Fand ich sehr informativ und inspirierend… mal sehen, wann und wo ich eine geeignete Frau zum Üben finden werde. Kenn das Buch ist ganz gut. Aber man sollte sich nicht an sowas aufhängen. Wenn du immer im Kopf hast: Geht nix über persönliche Kreativität und so. Also mein erstes Mal war sehr aufregend.

Zu der Sache mit dem Buch: Ich hab mir auch so ein Buch gekauft. Es ist zwar ganz nett sich Anregungen und Ideen zu holen, aber mehr auch nicht. Folge einfach deinem Herzen wenn es soweit ist. Ich denke man kann das nie wirklich definieren, wielang sowas dauert, denn es hat einen langsamen Anfang bei sich selbst und kein wirkliches Ende. Es wissen natürlich immer noch nicht alle in meiner Umgebung und in meinem Freundeskreis, aber die engsten Freunde wissen schon Bescheid.

Es war auch für sie ihr erstes Mal. Sie ist meine beste Freundin und wir hatten unser erstes Mal gemeinsam. Wie gesagt… es führte nach langer Verwirrungszeit dann nach dem ersten Mal zu einer Beziehung. Wir waren beide sehr betrunken und haben uns dann plötzlich geküsst bis es zum Sex kam und jetzt sind wir seit 2 Monaten ein Paar.

Es wurde zuletzt aktualisiert von ehemalige Gorizi. Ansicht von 10 Beiträgen - 1 bis 10 von insgesamt August um August um 0: September um Sie glitt an meinem Körper hinunter und kam auch nicht mehr hoch. Sie respektierte meinen Wunsch und kümmerte sich stattdessen um meine Vulva. Sie liebkoste mich zuerst sanft, dann immer stärker. Ich fragte mich, wann sie sich endlich um meine Klitoris kümmern würde, die hielt ich bis dato nämlich für die einzig erogene Zone an meinem gesamten Körper.

Stattdessen drang sie mit der Zunge in meine Scheide und massierte sanft ihre Innenwände. Dann zog sie sich zurück und hauchte warme Luft auf meine Vulva. Sie zog die Schamlippen leicht auseinander und hauchte noch einmal. Ein wohliges Gefühl durchflutete meinen gesamten Körper. Nachdem sie mich einige Minuten so verwöhnt hatte, sagte mir, sie lege jetzt los. Eine Welle der Euphorie überrollte mich. Sie rieb ihre Brüste an den Innenseiten meiner Oberschenkel und dann machte sie wahr, was sie gerade versprochen hatte.

Als ihre Finger sich in kreisenden Bewegungen vom After aus dem Eingang meiner Scheide näherten, drohte mein Körper zu explodieren. Ich war so feucht, wie ich es noch nie zuvor gewesen war. Sina machte alles richtig. Sina drang ganz vorsichtig mit ihren zarten Fingern in mich ein. Zuerst mit einem, dann mit zwei. Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen, aber vielleicht waren es zum Schluss sogar drei. Alles fühlte sich so wunderbar feucht an. Nie war sie zu hart. Sie spürte ganz genau, wann ich kurz davor war, zu kommen.

Jedes Mal kurz davor hörte sie auf und jedes Mal dachte ich, ich konnte es nicht mehr aushalten. Sie zögerte meinen Orgasmus hinaus, wie es noch nie jemand getan hatte. Sie wusste genau, wo ihre Finger sich gut anfühlten. Sie fingerte mich zum besten Orgasmus meines Lebens. Und dabei hatte ich den vaginalen Orgasmus immer für einen Mythos gehalten. Minuten, nachdem ich gekommen war, lag ich noch immer regungslos da. Meine Gefühle waren gemischt. Zum einen fühlte ich mich glücklich nach einer der besten sexuellen Erfahrungen, die ich je gemacht hatte.

Zum anderen hatte ich Angst, ich wäre nun an der Reihe, müsste mich revanchieren. Die Sorge war unbegründet. Sina lag noch eine Weile neben mir, dann zog sie sich an. Bevor sie ging, sagte sie: Für mich war es schön. Ich möchte niemals auf das Testosteron im Bett verzichten. Und ich möchte nach wie vor niemals eine Frau küssen. Trotzdem hat Sina mein Sexleben verbessert.